Die Beste E Gitarre der Welt

Erste E-Gitarre der Welt

die weniger Wohlhabenden in die Welt der Menschen einzutreten. In dieser Welt gibt es Gegensätze, die unvereinbar erscheinen. Was ist der beste Weg, eine E-Gitarre zu kaufen?

Die Top 7 im Jahr 2018

Im Gegensatz zu Akustikgitarren wird der Sound nicht durch einen Hohlkörper geprägt. Elektrogitarren gibt es daher in zahllosen unterschiedlichen Ausführungen und Farbvarianten. In der Regel bestimmt die Wahl der Materialien und der elektronischen Bauteile die Gattungen, für die das entsprechende Gerät am besten geeignete ist. Wenn Sie sich für das Erlernen der E-Gitarre entscheiden, spielt der große Gildenmeister oft ein persönliches Traumlied für Sie.

Icons wie Chuck Berry, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Jimmy Page, Carlos Santana oder Eddie van Halen prägen Klänge und Spielstile für unterschiedliche Gitarristengenerationen. Im Einkaufsführer zu verschiedenen E-Gitarrentests 2018 führen wir Sie zu den namhaftesten Herstellern und besten E-Gitarrenmarken und erläutern Ihnen die wesentlichen Vor- und Nachteile, damit Sie am Ende die für Sie passende Einkaufsentscheidung fällen.

Einige E-Gitarren von bekannten Herstellern wie z. B. Ibanez, Gibson und anderen werden durch weniger renommierte Einsteigermarken ergänzt, um einen größtmöglichen Umfang abzudecken. Bei den Gibson-Modellen handelt es sich um die besten E-Gitarren auf dem Weltmarkt. Im Gegensatz zu einer Akustikgitarre hat eine E-Gitarre keinen Resonanzraum, in dem der Sound entsteht. Bei der E-Gitarre wird der Sound größtenteils über Pickups mitgestaltet.

Es handelt sich um im Gehäuse montierte Elektromagnetspulen. Durch die oben vibrierenden Strings wird das magnetische Feld so verändert, dass ein elektrischer Impuls eintritt. Diese wird über das Kabel dem Gitarrenverstärker zugeführt, wo sie weiter verformt und verstÃ?rkt wird. Das Holz der E-Gitarre prägt dennoch den Sound, da die Saitenschwingungen zuerst auf sie einwirken.

Vor allem E-Gitarren wurden in den 1920er Jahren geboren, weil sich Jazzgitarristen mit einer Akustikgitarre nicht gegen die Blechbläser der Big Bands oder das Volumen des Pianos durchsetzten und mit den anderen untergegangen sind. Viele junge Leute wollen heute E-Gitarre spielen wie ihre bekanntesten Rock-Stars auf der BÃ?hne.

Dieser Klassiker, seit den 1950er Jahren beliebt, hat einen soliden Körper, zumeist aus Erle oder Asche, und einen aufgeschraubten Ahorn-Hals. Die Griffbretter werden in der Regel aus Rosenholz oder Ahorn gefertigt. Modernere Versionen verfügen oft über humbuckers (Doppelspulen-Tonabnehmer) oder eine Kombination aus beiden Tonabnehmertypen. Beinahe immer wird ein Wackelpudding als Steg verwendet.

Wie bei der Variante des Strats sind Körper und Halsausschnitt zumeist aus Erle oder Esche. Der Körper ist auch hier solide - im Gegensatz zur STRATOCOSTER hat er nur ein ("Cutaway") Horn. Die Tonabnehmer der Tele-Style-Modelle sind in der Regel zwei Einzelspulen. Hier wird die Stegplatte fixiert, die Fäden werden entweder durch den Körper hindurchgeführt oder durch die Stegplatte gespannt.

Das Les Paul hat einen gewaltigen Körper aus Mahagoni, der in der Regel mit einer dichten, oft stark gemaserten Decke aus Ahorn bedeckt ist. In der Regel werden die Streicher über zwei humbuckers (Doppelspulen-Pickups) zu einem feststehenden Steg ("Tune-O-Matic") geleitet und an einem Endstück ("Stop Tailpiece") befestigt. Es handelt sich dabei um Hohlkörpergitarren, die vor allem im Jazz oder Blues zuhause sind.

Diese Instrumente sind halbresonante Gitarren der ES-Serie, die von Charlie Christian (Gitarrist der Band Bennys Goodman ) und Chuck Berry bekannt gemacht wurden: Der Hohlkörper wird durch ein massives Holzstück durchbrochen, in dem sich Pickup und Steg befinden. Während der Hard Rock der 70er Jahre noch mit den herkömmlichen Designs und Pickups zurechtkam, wurden einige Gitarrenmodifikationen erst mit dem Einzug des Schwermetalls nötig.

Manche der Instrumente sind nicht nur wie Pfeile, sondern haben oft sogenannte Double Locking Tremolo von Floyd Rose, Dr. G. Kahler oder Dr. Gotoh, mit denen man den abgespielten Klang kräftig nach oben oder nach unten verändern kann. "Diese Tremolo werden "double locking" bezeichnet, weil die Gitarrensaiten sowohl am Steg als auch am Gitarrenkopf eingespannt sind.

Schwere Guitarren sind in der Regel eine Mixtur aus E-Gitarre. In dieser Rubrik gibt es Ausführungen mit eingeklebten, aufgeschraubten oder durchgezogenen Hals, Griffbretter aus Ahorn und Palisander sowie Mahagoni, Erle, Asche oder Linde. Letzteres ist im Schwermetall besonders beliebt: Die Gitarre mit Lindenkörper klingt in der Regel etwas charakteristischer und etwas matter.

Obwohl 7- und 8-saitige E-Gitarren in den letzten Jahren immer populärer geworden sind, wird empfohlen, am Beginn auf 6 Streicher zu setzen. Außerdem sind die Schnüre kostspieliger und der Wechsel dauert länger. Achte auf die Holzarten, aus denen die E-Gitarre hergestellt wird, was deine Blicke auf sich ziehen wird.

In der Gitarrenherstellung wird hauptsächlich Ahorn als Werkstoff für den Hals der Gitarre eingesetzt. Im entsprechenden E-Gitarrentest findest du einige Ahornhals. Ahorn wird als Korpusmaterial meistens nur für Hohlkörpergitarren eingesetzt. ErleE Gitarren, aus Erlenholz hergestellt, erzielen einen obertonreichen und ausgewogenen Klang. Besonders der Körper ist aus diesem Massivholz.

Zahlreiche Strat- und Stratocaster-artige Instrumente, auch einige in den verschiedenen E-Gitarrentests, sind aus Erle. Die LindeE Gitarre aus Lindenholz eignet sich besonders für Musikanten, die sich im Rock-Genre einleben. Das Klangbild ist in der Regel verhältnismäßig kurz. Auf den Korpus der Gitarre wie die Gitarre Les Paul und ähnliche Modelle (z.B. von PRS, Nik Huber, Ibanez, etc.) ist eine Ahornplatte aufgeklebt, die dem Klang eine gewisse Lebendigkeit für die Durchsetzungskraft in der Bandstruktur verleiht.

Klassische E-Gitarren haben meist 21 oder 22 BÃ??nder, moderne Gitarren haben oft 24 BÃ?nder - zwei Oktaven per Kontrabass. Bei E-Gitarren ist das Griffbrett nahezu immer leicht gebogen. Bei den Griffbrettern von älteren oder Klassikgitarren gibt es oft Krümmungsradien von ca. 9" bis 11", bei moderneren Strats-Griffbrettern mit 14" Radius und vielen schweren Gitarren, z.B. der beliebten Ibanez RG-Serie, Griffbrettkrümmungen von über 17".

Der Steg leitet die Saitenenergie an den Körper weiter. Wofür steht der Ausdruck "Brücke" im Kontext von E-Gitarren? Der Steg ist der Teil der E-Gitarre, der die Kraft der bespielten Streicher auf den Körper ausstrahlt. Im Gegensatz zur Akustikgitarre setzt sich der Steg der E-Gitarre aus mehreren Metallkomponenten zusammen.

Man unterscheidet prinzipiell zwischen Vibrationssystemen und feststehenden Brückensystemen. Die festsitzenden Stege können, wie bei Gibson, aus der Stegplatte selbst und dem Endstück oder wie bei der PRS-Wickelbrücke aus einem Stück sein. In Fernsehsendern sitzt der Streicher auf dem Steg, kleine Ziegen aus Stahl oder Messing, über die die Streicher ziehen.

Die Saite zieht sie in eine bestimmte Richtung, die Feder auf der Gitarrenrückseite zieht das Vibrato-System in die andere Seite. Durch einen Vibrationshebel ("Whammy Bar") kann der Spieler den Klang besonders kräftig nach oben (die Streicher verlangsamen sich) oder nach unten mischen. Die Kritik beklagt, dass solche Vibrato-Systeme wenig stabil sind und ein großer Teil der Vibrationsenergie der Streicher deflagriert, weil die Kontaktfläche der Stege klein ist.

Außerdem ist der Wechsel der Saiten viel aufwendiger als bei einer Gitarre mit festem Steg. Gelegentlich präsentieren Produzenten wie Ibanez neuartige Variationen des schwimmenden Vibrato, die in Stimme und Klang stabiler werden. In der Tat ist die fehlende Stimmungsstabilität vor allem bei (zu) billig produzierten Guitarren und schlechteren Saiten ein Dilemma. Die Vor- und Nachteile einer festsitzenden Brücke:

Die " Pickups " besteht aus Stangenmagneten, um die eine Feindrahtspule aufgewickelt ist. Ersteres klingt gläserner und höher, während die Stratocaster und ähnliche Modelle mit dem "Twang" ausgestattet sind. Eingesetzt werden sie in Gibson Les Paul Gitarren und in den meisten schweren Gitarren. Bei vielen E-Gitarren gibt es eine Kombination aus beiden Tonabnehmertypen, die dann über einen kleinen Taster umgeschaltet werden.

Bei Anfängergitarren werden meistens No-Name-Tonabnehmer verwendet, während bei den mittelpreisigen Modellen oft Pickups von bekannten Herstellern wie DiMarzio, Seymour Duncan oder Haussel verwendet werden. Die Stromversorgung erfolgt über eine 9V-Batterie, die sich im Elektrofach der Gitarre befindet. Die Firma Gibson ist einer der traditionsreichsten und renommiertesten Gitarrenhersteller. In den USA hergestellte Geräte sind meistens teuer.

Die Ibanez ist ein Japaner mit einer sehr großen Auswahl an Produkten. Vom Einsteigermodell bis hin zu einer ganzen Palette von Signature-Modellen (Gitarren, die in Kooperation mit namhaften Musikern entstanden sind und deren Geschmack befriedigen), ist jedes Modell in allen Bereichen dabei. Weltberühmt wurde Ibanez spätesten Ende der 80er Jahre durch seine Kollaboration mit der Streicherhexe Steve Vai, der wiederum durch seine Verpflichtungen in der Frank-Zappa-Band und später mit Whitesnake zur Ikone wurde.

Die E-Gitarren von ESP sind auf starke Verzerrungen ausgelegt, weshalb diese Gitarren besonders bei Heavy-Metal-Liebhabern beliebt sind. Bei den meisten Modellen handelt es sich um die Modellreihe Les Paul oder Explorers von Gabson. Jackson E-Gitarren sind auch vor allem für das Heavy-Metal-Publikum interessant. Das Soloist und Dinky Modell mit High Output Pickups und High Frets sind Teil der Serie von Powerstrat, die Kelly Serie ist die Jackson Variante des Gibson Explorers und die Serie Rhoads ist ein Monument für den vielbeachteten Gitarristen der Ozzy Osbourne Gruppe.

Zu den bekanntesten E-Gitarren des exklusiv in den USA produzierenden Unternehmens gehören vor allem klassische Rock- und Pop-Musik. Gitarren-Verstärker gibt es in allen Preislagen und Grössen, für das Elternschlafzimmer, für den Probenraum und für die Festspielbühne. Hochwertige Röhrenendstufen hören sich besser an, aber für den Einstieg ist es in der Regel ein billiges Vorbild.

Sinnvoll ist in der Regel ein Multi-Effektgerät, das unterschiedliche Verzerrungs-, Modulations- und Reverb-Effekte kombiniert. Tipp: Für einen eigenen E-Gitarrentest empfehlen wir jedoch den Einsatz eines Röhrenverstärkers, z.B. in einem Detailhandel. Sie reproduzieren den Naturklang der E-Gitarre am besten, während bei Effekten mit vielen Verzerrungen und/oder Reverb-Effekten der Originalton in der Regel mehr oder weniger unscharf wird.

Um Ihre E-Gitarre zu schützen, empfehlen wir den Erwerb einer E-Gitarre. Diese " Gigbag " gibt es für unterschiedliche Formen und mit unterschiedlichen Polstern, z.B. von Mono, GEWAS, Rocktasche oder den Hersteller. Anschlusskabel: Um Ihre E-Gitarre mit dem Endverstärker oder der Effekt-Einheit zu verbinden, brauchen Sie ein passendes Anschlusskabel mit 6,3 mm Stecker.

Gitarrenständer und Wandhalter sind bereits für einen engen Thaler erhältlich. Versuchen Sie es mit verschiedenen Picks, z.B. von Dunlop oder Ibanez. Streicher: Strings können brechen und müssen dann ausgetauscht werden. Der Saitenwechsel sollte regelmässig erfolgen, da sich in den Wicklungen Schweiss und Schmutz ansammeln und die freien Saitenschwingungen mindern.

Strings sind in unterschiedlichen Dicken und Designs erhältlich. Tuner: Bis Ihr Hörvermögen darauf geschult ist, die Streichertöne ohne technisches Gerät zu erfassen, können Sie mit Hilfe eines über ein eingebautes Mikrophon angeschlossenen oder gescannten Tuners feststellen, ob Ihre Streicher richtig eingestimmt sind. Erwähnte Exemplare aus unserem E-Gitarrenführer wurden im Rahmen des Tests der Stiftung Warmentest gefunden.

Dazu gehören zum Beispiel Ibanez, Yamaha und Epiphone. Abhängig von Herstellern und Marken kosten Elektrogitarren von etwas über 100 bis zu mehreren tausend Euros. Die E-Gitarren von Herstellern wie Gibson und Kotflügel werden für 800 bis 5000 EUR verkauft. Ibanez-, ESP- und Jackson-Elektrogitarren liegen im Mittelpreis.

Qualitativ hochstehende Einstiegsgitarren von Ibanez, Epiphone, Yamaha, Ibanez ( "Fender") und Yamaha kostet in der Regel zwischen 150 und 450 Euros. Aber auch Accessoires wie Gürtel, Schnüre, Pickel, Taschen und Stative summieren sich rasch auf 50 bis 100 Euros. Ab 100? gibt es ein Komplettpaket inklusive Gitarre. Unglücklicherweise lässt die Qualität der Verarbeitung und die Anpassung der Gitarre oft zu wünschen übrig.

Aber auch Ibanez, Yamaha oder Squier haben solche Sätze. Besonders die Sätze von Ibanez und Yamaha überzeugen durch günstige Preise. 7.2 Wie kann ich die richtige E-Gitarre für mich finden? Welche Ausrüstung verwenden meine eigenen Gitarren-Helden? Wer den Haarspray-Helden der achtziger Jahre nachempfinden will, für den sind Flat Necks, humbuckers, Vibrato Systeme und schmale Strings mit niedrigen Saitenpositionen einleuchtend.

Auch die E-Gitarren von Ibanez, Jackson, Music Man oder ESP können hier Platz finden, sie werden auch von den jeweiligen Hauptdarstellern wie Eddie van Halen, George Lynch (Dokken), Kirk Hammett (Metallica), Paul Gilbert (Mr. Big) oder John Petrucci (Dream Theater) vorziehen. Konzertgitarristen wie Ace Frehley (Kiss), Tony Iommy (Black Sabbath) oder Jimmy Page (Led Zeppelin) schwören auf Les Pauls oder das SG-Modell von Gibson.

Daves Gilmour (Pink Floyd), Jimi Hendrix oder Eric Clapton stiegen mit den Stratocasters zum Gitarrenolympiade auf. Tipp: Eine der Strategien ist, sich im nächstgelegenen Gitarrenladen umzuschauen, ein paar Instrumente abzuholen und ausprobieren.

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