Konzertgitarre Shop

Klassische Gitarre Shop

Die Konstruktion der Konzertgitarre Seit über 5000 Jahren ist die Guitarre ein sehr beliebtes Instrument. Direktes Modell der Guitarre ist die Araberlaute. Vom Barock bis zur klassischen Musik wurde die Konzertgitarre immer wieder an die Bedürfnisse der Musikanten angepaßt. Mit dem Einzug der Polyfonie änderte sich die Musik immer mehr.

Es wurden mehrere Male die Strings gewechselt. Der Gitarrenbaumeister Antonio de Torres hat im 19. Jh. die heutige Konzertgitarre gebaut. Dieser Aufbau der Guitarre korrespondiert in Größe, Aufbau und Gestalt mit der modernen Guitarre. Die Konzertgitarre fungiert als Klangkörper und setzt sich aus Rücken, Seiten und Oberteil zusammen. Das eingesetzte Material ist sehr wertvoll für den Gitarrenklang.

Die Brücke hat einen großen Einfluß auf die Tonqualität von gezupften Instrumenten. Sie hat die Funktion, die Fäden zu befestigen und die Schwingungen der Fäden nach oben zu leiten. Sie muss daher eine sehr spezifische Grösse haben, die den Abmessungen der Decken entspricht. Eine dünne Brücke erhellt den Klang, eine zu große Brücke würde wie ein Stoßdämpfer ausfallen.

Eine schwere Brücke schaukelt zwar etwas weiter, lässt aber die Reaktion des Instruments nach. Dabei werden die Spanienbrücke und die Dübelbrücke sicher an die Zimmerdecke geklebt. Beim ersteren werden die Fäden unmittelbar an den Brückenkopf gebunden. Der Saitenzug wird unmittelbar auf den Stein übertragen. Die Strings werden mit Stringstiften ("Plug") an der Steckerbrücke angebracht.

Dabei wird die Spannkraft vorwiegend auf die Zimmerdecke einwirken. Die Stege werden zwischen Oberteil und Schnur eingeklemmt. Sie befindet sich im grössten Schwingbereich der Streicher. Die Schalllochverzierung ist ein Schmuckstück und verstärkt die Decken gegen Einrisse. Mensur = Freischwingerlänge vom Sattelgurt bis zur Stegstütze. Bundteilung berechnen: Die Schwingungsfrequenzen sind invers zur Saitenlänge proportioniert (Voraussetzung: identische Saitenstärke, Saitenspannung und -dichte).

Die Entfernung zwischen dem unteren Rand der Saite und dem oberen Rand der Bunde wird als Saitenposition bezeichne. Kräftige oder weniger gespannte Strings benötigen größere Saitenpositionen als sehr dünne. Kraft, Zugkraft und Saitendichte der einzelnen Streicher bestimmen maßgeblich die Stimmung der Instrumente. An der Brücke und am Sattelkopf werden diese Differenzen ausgeglichen.

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