Gitarre Grundtöne

Grundtöne der Gitarre

Stimmen auf Gitarre und Bass. Basisnoten für Gitarre und Bass. mw-headline" id="Struktur_der_großen_und_kleinen_Skalen">Struktur_der_großen_und_kleinen_Skalen">

Vor allem bei bluesbeeinflussten Rock-Improvisationen werden andere Tonleitern benötigt. Sogar mit dem Minor gibt es noch viel mehr zu erzählen, dass wir später ins Detail gehen müssen (es gibt das natürlichere Minor, das wir hier erlernen, und das Oberton- und das melodische Minor, wo wir später ein paar Noten hinzufügen werden.

Man muss aber irgendwohin gehen, und die nachfolgenden Maßstäbe sind für den Eintritt in die Sache geeignet. Um die Klangfarben nach Belieben umsetzen zu können, werden wir uns nur die Abstände einer Durskala ansehen. Die Zeitintervalle können auf einen beliebigen anderen Schlüssel umgelegt werden. Mit der Zahl "1" wird die Position des Grundtons einer Durtonleiter angegeben.

Sie müssen also nur die Tonleiter auf Ihrem Griffbrett hin und her bewegen, bis die "1" auf dem Grundton Ihrer Durtonleiter liegt, dann können Sie die Tonleiter ausnutzen. Vor dem Auswendiglernen der Molltonleiter machen wir das Erlernen etwas leichter, indem wir jede Molltonleiter zunächst als Parallel zur Durtonleiter erachten.

Auf diese Weise gehen die Wahrzeichen (der Platz), die Sie bald kennen lernen werden, nicht unter. Einzig zu bemerken ist, dass der Grundklang der Mollakkorde hier nicht mit der "1" anfängt, wie es tatsächlich gebräuchlich ist, sondern mit der "6", da der Grundklang eines Mollakkords dem sechsten Satz der Parallel-Dur-Skala gleicht.

So sollten also tatsächlich die Abschnitte einer Mollskala nicht so zählen: aber die Abschnitte sollten so richtig sein. Die Abstände der Mollakkorde wären dann richtig eingestellt, aber es würde nicht viel zur Einarbeitung nützen. Das würde die Waage nicht klarer machen. Wenn Sie die simplen Grundakkorde kennen, können Sie die Tonleitern einer Dur-Akkordform zuweisen.

Es ist sehr mühsam, alles auf einmal zu erlernen. Planen Sie also genügend Zeit zum Erlernen und Einüben ein. Weil du nicht mit Improvisation anfangen sollst, du sollst sie erlernen. Allerdings können alle Maßstäbe in viele kleine Teile zerlegt werden, die dann sehr leicht gefunden und erlernt werden können. Die Waage kann dann wie in einem Lego-Spiel aus den kleinen Teilen zusammengesetzt werden.

Ein sehr guter Weg, sich am Griffbrett zurechtzufinden, ist das Erlernen der Zeitintervalle. Nachfolgend wird immer eine einfache Durtonleiter angenommen, wobei nur die Tonhöhen der Durtonleiter miteinbezogen werden. Tatsächlich sollte man die Klänge bemerken, die etwas näher zusammenstehen oder zwischen denen es keinen leeren Saum gibt.

Sie sollten dann feststellen, dass zwei der etwas engeren Abstände in der Regel exakt aufeinander liegen. Für einen Hinweis, wie man sich die Waage merkt, ist es empfehlenswert, das "Quadrat" zu finden. Die kleine Sekunde ist die Tonhöhe von einem Bündel zum anderen; und zwischen zwei Noten einer großen Sekunde befindet sich immer noch ein Bündel, das nicht umgriffen wird.

Zwischen den Noten E/F und H/C befindet sich kein Ständer. Das Grundton C ist nur einer der Farbtöne im Zwischenraum. Für diese Griffweise bleibt das "Quadrat" übrig. Mit welchem Vertrag Sie die Ausübung beginnen, liegt ganz bei Ihnen. Vielleicht üben Sie zuerst in einer höher gelegenen Position (ab dem fünften Bund), wo der Fingerabstand so angenehm wie möglich ist.

Beachten Sie aber, dass Sie nur den ersten Griff über 2 Streicher gleichzeitig üben. Die erste Griffweise ist aber immer nur über zwei Streicher. Der " Platz " ist auf der rechten Seite mit dieser Griffweise. Zum Andenken an die Stimmung der Gitarre.

Sämtliche Streicher wurden in den 5 Bünden und damit in reiner Quarte eingestimmt. Deshalb sind alle Griffe auf den Streichern, in Quinten abgestimmt, gleich. Nur die G-Saite wurde im vierten Bündel gespielt, das ist also nur ein großes Drittel. Das bedeutet, dass die Abstände zwischen den beiden Strings G und H immer einen Bündel weniger sind, was bedeutet, dass die Abstände auf der H-Saite einen Bündel weiter nach links gleiten.

Was die Namen der Waage betrifft, werde ich später erklären. So sehr, dass es etwas mit der Lage des Fundaments zu tun hat. Sie sehen, der erste Griff mit dem "Quadrat" kommt zuerst auf der rechten Seite und dann der Griff mit dem "Quadrat" auf der linken Seite. Lediglich zwischen der G- und der H-Saite gibt es einen Lagenwechsel um einen Bündel nach hinten.

Das sollte das Erlernen der Waage wesentlich erleichtern. Bisher hat man nichts mehr zu erfahren als zwei Griffe, dass der erste vor dem zweiten kommt, und dass es einen Positionswechsel zwischen der G- und H-Saite gibt. Diese Positionsänderung muss bei allen künftigen Waagen berücksichtigt werden.

Sie haben, wie Sie vielleicht schon vermuten, bereits 5 Auszüge aus den fünf Tonleitern, die wir hier näher betrachten werden. Mit den 3 Elemente der Fingersätze und der Positionsänderung werden Sie erkennen, dass Sie bereits einen großen Teil der Tonleitertöne aufgenommen haben. Ich habe zwar nicht für jede Tonleiter ein geeignetes Beispiel, aber ich muss Ihnen die Übung ganz schön nüchtern beibringen, aber ich wünsche Ihnen schon jetzt eine vage Ahnung, warum es sich wirklich auszahlt, die Tonleiter in ihrer Gesamtheit zu erlernen.

Diese Griffweise ist keine eigenständige Griffweise. Bei dieser Griffweise ist der übergang zwischen dem Ende der ersten Griffweise über die 5 und der 6 zur ersten Griffweise von Bedeutung. Bei der dritten Griffweise erfolgt ein Positionswechsel nach rechts. Üben Sie die Griffweise in der oberen Saitenposition und eine Saitenposition weiter unten!

Wenn Sie mit der dritten Griffweise eine Saitenposition nach unten schieben, dann müssen wir den Lagenwechsel zwischen G- und H-Saite wieder berücksichtigen. Wir haben gerade erfahren, dass es im dritten Griff einen Positionswechsel nach rechts gibt. Allerdings bewirkt der Wechsel zwischen G- und H-Saite auch einen Positionswechsel nach oben.

Ein Positionswechsel wird also durch den anderen aufgehoben. Die Positionsänderung wird letztendlich durch die abgebrochene Positionsänderung begünstigt, aber man muss zunächst etwas mehr darüber nachdenken, wie sich die individuellen Positionsänderungen auf die dritte Griffweise auswirkt. Das Ding mit dem Positionswechsel bei der dritten Griffweise und dem Positionswechsel zwischen G- und H-Saite muss immer berücksichtigt werden.

Die erste bis dritte Griffweise und der Positionswechsel zwischen G- und V-Saite. Das sollte Ihnen das Erlernen wesentlich vereinfachen. Wenn Sie das "Quadrat" entdeckt haben, können Sie die Grundtöne bestimmen. Wie bei den Akkord-Formen können die individuellen Tonleitern mit dem Grundtonschema eingegeben werden. Sobald man das "Quadrat" entdeckt hat, ist es sehr einfach, in den ersten und zweiten Griff zu kommen.

Mit jedem dieser Griffe kann der Basiston der Skala (und mit etwas Übung auch alle anderen Intervalle) sehr einfach bestimmt werden. Die erste und zweite Griffweise sind durch die dritte Griffweise verknüpft. Bei der dritten Griffweise erfolgt in der Regel ein Positionswechsel nach rechts. Auf der G- und H-Seite gibt es einen Positionswechsel nach Rechts.

Der Lagenwechsel der dritten Griffweise und der Lagenwechsel der G-H-Saite können sich ausgleichen. In den folgenden Abschnitten wird gezeigt, wie man die C-Dur-Skala in Teilungen aufteilt. Mit den Tonleitern steht der Basisakkord immer als Barett. Sie sind nicht alle leicht zu fassen, aber die Akkordformen machen es einfacher, die Grundtöne der Tonleiter zu finden.

Außerdem wird die Basisskala angezeigt, von der sich der Namen der Skalierungsform abhebt. Gewisse Tonleitern zählen zur Grundtonleiter oder den Original-Dur-Tonleitern. Jazzgitarristen und klassische Gitarristen bevorzugen die Tonleitern mit den entsprechenden Gitarren. So wie man sich mit den simplen Durtonleitern an den Akkord-Tönen ausrichtet, so kann man sich auch bei der improvisatorischen Arbeit mit den Tonleitern an den Akkord-Tönen ausrichten.

Obwohl die 5 Grundskalen für die improvisatorische Arbeit auf dem Griffbrett wichtig sind, deckt diese 5 Tonleitern nicht alles ab, was man beim Spielen über Dur- und Mollskalen antreffen kann. Man lernt, wie man von einer Maßstabsform in die benachbarte Maßstabsform gleitet. Wir benutzen das Slide-Modul, das Sie bereits in der Animationen sehen oder zwischen G- und H-Saite: So können Sie über das gesamte Griffbrett mitspielen.

Im Gegenzug erfahren Sie, dass Sie die drei Griffe (und damit alle 5 Hauptskalen) jetzt gleich um 2 Bund nach vorne oder hinten verlängern können. Bei dieser Griffweise muss man die Hände etwas strecken. Diese Griffweise lässt sich zudem nicht so leicht um zwei Bund nach oben oder unten verlängern, wie es mit der ersten bis dritten Griffweise oder den 5 Haupttonleitern möglich war.

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