Welche Gibson les Paul

Was Gibson les Paul

Der Name Gibson Les Paul kommt von seinem Erfinder, dem US-Jazzgitarristen Lester Polfus, dessen Künstlername "Les Paul" war. Unterschied Gibson les paul Gibson hört sich, wie hier schon gesagt wurde, auch im unteren und oberen Preisbereich wirklich wie eine Gibson oder echte Konzertgitarre an. Wer auf den Klang Wert legt, ist hier sehr gut aufgehoben und muss sich um ihn kümmern, wenn nicht einmal ein Tonstudio ausreicht. Weil Gibson im Unterschied zu den meisten anderen Anbietern ein völlig anderes Niedrigpreis-Konzept hat.

Bei Gibson wird alles geblendet, geblendet, optisch und gadgets, teilweise auch lackfrei. Auch gibt es viele Anbieter in unteren Preislagen, die es umgekehrt machen. So viel Klunker und Glocken und Pfeifen wie möglich, oft auf Kosten der Holzwahl und des Klang. Gibsons LPs sind nicht nur traditionell, sondern auch in der Kammermusik vom Tonstudio zu unterscheiden. Die LPs von Gibson sind nicht nur traditionell.

Wer großen Wert auf Sound legt, ist mit den Gibson-LPs bestens beraten. Ich würde immer noch testen gehen, weil ich bereits Gibson Studio in meinen Händen hatte, die von den Bundstäben her nicht so gut trainiert waren...... Außerdem sollten die Gibson alle aus dem gleichen Material gefertigt sein, vom Atelier bis zum Ausschnitt.

Ich würde mir in diesem Falle auch FGN - Füjigen selbst ansehen. Nach der Gibson -Traditionsserie würde für mich selbst nur noch etwas aus dem Custom-Shop-Bereich in Betracht kommen und die Normen auslassen.

Zehn Sachen, die Sie garantierten, wussten nichts über die Gibson Les Paul.

Mit der Les Paul wurde Gibsons erste Solidbody Gitarre gebaut. Der damals bekannte Gittarist Les Paul hatte den Machern von Gibson bereits 1946 die Vorstellung einer Vollholzgitarre vermittelt und wurde zunächst angelächelt. Doch erst als der Sender erfolgreich war, kam mir das Les Paul-Prinzip in den Sinn und die Produktionen begannen.

Die Leiche der Les Paul war nicht in der uns bekannten Grösse vorgesehen. Das Les Paul Goldtop begann 1952 mit einem Kaufpreis von 210 Dollars. Die Tonabnehmer sind mit der Kurzbezeichnung P.A.F. in die Historie eingegangen. Sie werden noch heute von Gibson und einigen anderen Fabrikanten gefertigt und orientiert sich so weit wie möglich am Vorbild.

Der Klassiker Les Paul mit zwei Humbucker, später auch Les Paul Standard genannt, kam 1958 auf den Markt. In der Folgezeit wurde er in den Handel gebracht. Heute werden diese Geräte als "Heiliger Gral" von Les Paul genannt. Seit einigen Jahren hat Gibson die Geräte dieser Zeit mit den ursprünglichen Spezifikationen im Custom Shop wieder aufgebaut. Es ist kaum zu fassen, dass die Les Paul in ihren Anfangsjahren alles andere als ein Bestseller war.

Der Ersatz der Les Paul Standard im Jahre 1961 war das neue Model mit Double Cutaway, der heutigen SG. Noch in den ersten beiden Jahren hieß sie Les Paul - SG, über die der Namensvetter der heutigen Les Paul alles andere als erfreut war. Bei der Besichtigung der Gibson-Fabrik spricht er mit einer alten Frau, die schon seit Ewigkeiten Tonabnehmer für Gibson herstellt.

Die " Paulas " von Gibson finden Sie in unserem Online-Shop unter diesem Verweis. Wissen Sie noch etwas anderes über die Les Paul?

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