Bass Griffe

Bassgriffe

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mw-headline" id="Notation">Notation[Bearbeiten | Edit Source Code]>

Das Stradella Bass System in Akkordeonbauweise ist die Aufstellung der Bassnoten in Quints in vertikaler Ausrichtung mit den am meisten verwendeten Dur-, Moll- und Terzakkorden in waagerechter Einteilung. Auch in der Schweiz gibt es diese Bearbeitung gespiegelt unter der Benennung "Schweizer Bass" auf alten Eichhorn-Instrumenten, Record u.a. Die erste senkrechte Zeile ist die große Dritte zum Grundton (dritter Bass*), die zweite Zeile ist der Grundton selbst (Grundton).

Allerdings ist der sogenannte dritte Bass bei 4 der 12 Bassbässe etwas sechsstelliger als der Bassbass (was aber wiederum einer großen Drittel entspricht). Zuerst der Dur-, dann der Mollakkord, dann der Septakkord und der reduzierte Septakkord. Bei fortgeschrittenem Spielen ist es gängig, neue, nicht unmittelbar umgesetzte Saiten mit dem bestehenden Grundton- und Akkordmaterial zu verbinden; z.B. A-Moll 7 = A (als Terz) Bass + C-Dur Akkord oder fm 6 = fm + fv7 (die verkleinerte Septime in fv7 ist eine Dursext).

In Kleinbuchstaben werden die Sehnen entsprechend der Sehnen-Symbolik beschrieben (über oder unter dem Sehnentext; c = c-Dur; cm = c-Moll c7 = c7, cv oder cv7 = c-reduziert). Die Grundbässe werden in Grossbuchstaben dargestellt, der dritte Bass in Unterstrich. In der russischsprachigen Welt sind die Griffe zwar notatiert (alle drei Akkordkomponenten als Noten), aber der Grundton (als Ton, ohne Notenhals) steht in Klammer, darüber als Brief, ob es sich um einen Dur-, Moll-, Septime- oder Verminderungsakkord handele.

Die Abkürzung ? steht für Dur, ? für Moll, 7 für Septime und ? für verminderte Saiten. In den USA wurden außerdem gelegentlich Noten notiert, aber der Grundschlag war dicht, der dritte, der fünfte und möglicherweise der siebte wurden verdünnt abgedruckt. Auf diese Weise konnte der Musiker den Grundklang des Akkords auf Anhieb wahrnehmen. 12-Bass: 6x2 Tasten, Basstöne von B bis B ( (die dritte bis achte Reihe der dargestellten Tonarten wird nur ausgeführt) und der Bassbass kann nur mit Dur-Akkorden ergänzt werden.

24-Bass: 8 x 3 Regler von Es bis Es, es gibt Bass-, Dur- und Minor-Akkorde. 32-Bass: 8x4 Buttons von Es bis Es, es gibt Bass-, Dur-, Moll- und Septakkorde. 40-Bass: 8x5 Buttons von Es bis Es, es gibt Basic Bass, Third Bass, Dur, Moll und Septimen Akkorde. 48-Bass: 8x6 Taster von Eb bis Es, es gibt alle oben genannten Taster.

60-Bass: 12x5 Buttons von Dis bis Fis, es gibt Grundbass, Terzbass, Dur, Moll und Septakkorde. 72-Bass: 12x6 Buttons von Dis bis Fis, es gibt alle oben genannten Buttons. 80-Bass: 16 x 5 Buttons von Cb bis Gb, es gibt Basic Bass, Third Bass, Dur, Moll und Septimen Akkorde 96-Bass: 16 x 6 Buttons von Cb bis Gb, alle Buttons sind oben beschrieben.

120-Bass: 20x6 Buttons von A bis Aisis - das sind 20 Schlüsselspalten - es gibt alle obengenannten. Typischerweise werden in einigen Ländern die dominanten Septakkorde ausgelassen und die quintfrei verkleinerten um eine Zeile versetzt, so dass Gdim in der C-Serie als C7 (ohne Grundton) funktional anwendbar ist.

Auch in Russland werden oft die dominanten Septakkorde ausgelassen, viele Geräte haben nur fünf Bass- und Akkorde. Außerdem gibt es einige wenige Variationen, die eine etwas andere Tastenanordnung haben; so hat Soprani in Castelfidaro Modelle auf den Markt gebracht, die bis heute in den Marken üblich sein sollen.

In den 4 Baßchören sowie in den 2 Chören werden die Klanglöcher, die den Luftdurchsatz zu den jeweiligen Zungen führen, synchrone aufgeklappt (bei einem 4-chörigen Bass z. B. C c c1 c2; bei einem C-Bass mit c z. B. c-Dur, f-Moll, d7, av7 werden die selben Zungen in dem gewünschten christianischen oder c2 wie im C-Bass aktiviert).

Bei diesen 48 Noten (eine in der Bassseite Vierchor-Instrument) sind bis zu 120 Bass- und Akkordtasten in der Stradella-Mechanik besetzt (gelegentlich auch bis zu 140). Basiston + große Terzplatte + Fünftel. Basisnote + kleine Quarte + kleine Terz+Fünftel. Basiston + große Septime + kleine Sekunde. fundamental + kleine Dritte + Gem. September (entspricht der großen Sechstel).

Je nach Choranzahl und Register werden die Basstöne mit 1 - 6 (gleichnamigen) Klängen in unterschiedlichen Oktavregistern ausgebildet, je nach Choranzahl und Register. Die Chorgesänge werden - je nach Choranzahl und Register - mit 1 bis 3 3 x 3 Noten zusammengestellt.

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