Test Epiphone les Paul Standard

Testen Sie Epiphone lesen Paul Standard

Das Epiphone Les Paul Standard Plain Top (Rezension) Seit geraumer Zeit hatte ich mit der Idee geflirtet, ein Mahagoni-Rockboard, Les Paul, zu kaufen. Ich entschied mich für ein Epiphone Les Paul Standard Plain Top in klassischer Sonnenschutzfarbe. Im Sound-Land in Fellbach bei Stuttgart kostet die Guitarre 333?. Nun, was kann man über eine Les Paul schreiben, die noch nicht bekannt ist?

Nun, die Guitarre hat, wie sie sein sollte, einen Mahagonikorpus mit einer leicht geschwungenen Ahorndecke. Die Halsdicke, z.B. in Gestalt eines D, ist eingeklebt und wahrscheinlich auch aus Mahagoni, während das Griffbrett aus Palisanderholz ist und die wohlbekannten Trapezeinlagen hat, wie es für eine solche Konzertgitarre passend ist.

Sie verfügt über eine Les Paul Classic Two-Piece Bridge, bestehend aus einer Tune-O-Matic Bridge und einem Stopp Tail Piece zur Aufhängung. Oh, und sie hat auch ein Creme-Pickguard. Der Farbton, in dem die Karosserie beschichtet wurde, heißt Oldtimer Sonnenbrand und wirkt makellos. Thumbs up, das ist wunderschön gemacht.

Wenn man in den Schaltschrank schaut, sieht man, dass die Potentiometer wunderschön über Kabel miteinander vernetzt sind und nicht nur auf eine Leiterplatte gelötet sind - gut! Wahrscheinlich ist sie in China so verbreitet, weil die Guitarre "Handarbeit in China" ist, wie ein Sticker auf der Hinterseite der Spindelstock zeigt. Übung und Sound: Hoppla, die Guitarre ist ziemlich heftig, aber lasst uns ehrlich sein: Das ist für eine Les Paul ganz natürlich.

Allerdings schwebt die Guitarre ausgeglichen am Gurt, ohne die Schwere zu stören. Der Mangel an ergonomischer Formgebung ist gut verträglich, die Guitarre ruht gut auf dem Unterbau. Wenn man sitzt, ist das Eigengewicht weniger störend, auf dem Bein befindet sich die Harp. Das dickere Halsband legt sich gut in die Hände.

Die Instrumente lassen sich hervorragend im Ganzen spielen, das Bending ist hervorragend. Das Wichtigste für den Sound: So ein Les Paul ist die rockige Zunge. Welch ein Geräusch. Wunderschön fettig und bedrückend, selbstbewusst und wunderschön zentriert gestresst. Noch mit mehr Verstärkung behauptet sich die Guitarre, der eine oder andere Metallgriff funktioniert auch.

Bei sauberer Wiedergabe hört sich der Hals Humbucker gut glockenförmig und rund an, aber ich war besonders beeindruckt von der Kombinationsposition beider Tonabnehmer. Auch die Kollegin auf der Brücke hört sich toll an, wenn auch mit mehr Höhe und etwas schlankerem Gesamtbild, wenn auch nicht so offensiv wie eine Shiatocaster. Natürlich macht die Guitar auch im Crunch-Bereich eine gute Figur. Im Crunch-Bereich.

Also, netter Klang in allen Lebenslagen. Schlussfolgerung: Eine kleine Anekdote aus meinem ersten Tag als Les Paul Besitzer: Ich ergriff meine STRATOCASTURE und fühlten mich wunderschön, als ob ich nach Haus kommen würde, die Guitarre hängt toll an meinem Leib, war angenehm leicht, auf dem etwas schmaleren Nacken mit der langgestreckten Skala haben meine Zeigefinger fast allein die gesuchten Nuancen gefunden.

Dann dieser leicht Nasengeräusch, der aggressive Steg-Singlecoil..... Dennoch hat mir die Reise mit Les Paul viel Spass gemacht und er wird es sicherlich auch tun. Ob Blues, Rock, Hard Rock oder Metal, die Les Paul ist immer dabei.

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