Querflöte für Fortgeschrittene
Flöte für FortgeschritteneWelche sind die besten Nuten? Seit acht Jahren höre ich die Querflöte, hatte aber nur in den ersten drei Jahren Unterrichtsstunden (sehr klassich und strikt; nicht zwangsläufig Spaß, aber ich habe viel dazugehört und kann mich an alles erinnern). Zu dieser Zeit bekam ich eine Perlenflöte PF-501 als Geschenk, ein Absolut-Einsteigerinstrument, wie ich heute weiss.
Auch wenn ich viel von ihr erfahren habe, möchte ich jetzt in eine gute, neue Querflöte einsteigen. Ich mag Pearl ohnehin nicht allzu gerne, ich fürchte, dass sie, wenn sie noch gute Querflöten bauen, fünfstellige Summen verlangen werden. Sind hier einige Aspekte, die eine Querflöte bilden können (die mir in den Sinn kamen): - Mechanismen (Offset- oder Inline-Verarbeitung, mit oder ohne E-Mechanismus, Plastik- oder Korkfüllung (okay, ich denke nicht, dass wir über die drei Aspekte im Detail sprechen müssen, oder ?
Was hast du mit verschiedenen Flutes erlebt? Auf die Brands kann man vorerst verzichten, für mich sind vor allem das Thema Werkstoff und Verarbeitung/Mechanik interessant. Alles in allem macht es einen großen Bogen, ob eine Querflöte in Handarbeit oder "von der Stange" hergestellt wird. So wie ich denke, sollte ein Silberner Kopf sein, denn vor allem das verwendete Materialien des Kopfstückes oder der Mundlochscheibe beeinflussen den Sound.
Flöten mit H-Fuß scheinen einen kräftigeren Sound zu haben, aber ich habe es noch nicht bemerkt. Natürlich haben wir die Frage, welche Querflöte die bessere ist, mehrmals besprochen. Suchen Sie dazu nach Stichworten wie "Kaufberatung" oder so etwas, Sie werden sicherlich den einen oder anderen hilfreichen Tipp für sich finden!
Ich kann das in dieser Weise nicht nachweisen. Für das Anfängertraining in unserem Haus verwende ich oft entweder Pearl's 501 oder 505 und habe durchweg gute Erlebnisse damit. Generell kann nicht jeder Querflötist jede Art von Gitarre oder Schlagzeug gleichermaßen gut beherrschen.
Das, was der eine überhaupt nicht mag, ist vielleicht genau das Richtige für den anderen. Aber ich würde nie leugnen, dass die guten Wellen gebaut werden! Wie bei La musicienne glaube ich, dass das Musikmaterial (insbesondere das Kopfstück) einen gewissen Einfluss auf den Sound hat. Für einen fortgeschritteneren Musiker würde ich ein Gerät mit einem vollen Silberkopf empfehlen.
Andererseits bin ich aber auch davon Ã?berzeugt, dass Aspekte wie die generelle Verarbeitungsweise und Konstruktion oder die Gestaltung des Mundloches und nicht zuletzt letztlich der Interessent selbst eine viel gröÃ?ere Richtungslage haben. Ringe oder lieber verschlossen? Sicher, Ringkeys transportieren ein anderes Gefühl. Mir gefällt es und ich würde mir immer wieder eine andere Querflöte mit Ringtasten aussuchen.
Probieren Sie beide aus und testen Sie dann, was Ihnen besser gefällt. Wenn ich du wäre, würde ich mich an das halten, was du weißt. Persönlich würde ich nie eine H-Fuß-Flöte ausgeben. Ich habe in fast 20 Jahren das h nie wirklich verpasst und der H-Fuß wäre für mich zu heftig und umständlich.
Es kann aber auch Anwendungen gibt, bei denen der H-Fuß Sinn macht und man nicht auf ihn verzichtet. Wie auch immer, es kommt sehr darauf an, wofür man die Querflöte braucht. Wer nur zu Haus aus Spass am Spiel ist, hat andere Anforderungen an sein Musikinstrument als jemand, der viel in einem Orchester oder einer anderen Besetzung mitspielt, der sich vielleicht selbst lehrt, ein Musikstudium anstrebt oder irgendwo als professioneller Musiker arbeitet.
Deshalb empfehle ich, wenn jemand eine neue Querflöte kauft, sich immer zuerst zu verdeutlichen, wonach man tatsächlich sucht: Wofür soll ich die Querflöte verwenden? Was fordere ich von meinem Gerät? In diesem Zusammenhang sollten Sie so viele verschiedene Hersteller und Ausführungen wie möglich testen, um Ihr" Gerät wiederzufinden.
Hallo, zunächst einmal vielen Dank für Ihre detaillierten Auskünfte! Dabei denke ich nur daran, an der Gestalt festzuhalten, die ich habe, anstatt auch mit diesem Aspekt zu experimentieren. Ja, die H-Fuß-Sache ist. Ich habe auch schon einmal mitbekommen, dass beim Flötenspiel mit dem H-Fuß durch das erweiterte Rohr die Noten der dritten Oktave nicht so grell erklingen sollten, was ich wieder sehr spannend empfinde.
Dass die Querflöte spürbar oder gar beunruhigend schwer wird, kann ich mir nicht ausmalen. Aber ich weiss es auch nicht. Wahrscheinlich werde ich zuerst einen C-Fuß anschaffen, später könnte ich einen weiteren H-Fuß anschaffen. Die Querflöte benutze ich für mich selbst, im Choir als Begleitinstrument, teils als Einzelinstrument und ab nächstem Jahr wieder im Sinfonieorchester.
Oft spiel ich auch mit Freundinnen und Freunde und werde sie wahrscheinlich mit auf eine Tour nehmen (die gute alten Querflöte, die ohnehin schon einige Kratzer hat; nicht die neue). Der Klang meiner aktuellen Pearl und derjenigen, die ich bisher getestet habe, schien mir so gewaltig. Es ist nicht zu leugnen, dass es einige wirklich gute Flutes von Pearl gibt, aber ich habe sie entweder noch nicht eingespielt oder sie übertreffen meine Preiserwartungen.
Möglicherweise hole ich mir nur ein paar Querflöten im Laden, ohne zu wissen, welche eine Silberpfeife hat und welche "nur" einen Silberschädel. Die Musikerin hatte das dort erwähnte Thema wohl erwähnt. Ich denke nicht, dass das so viel Unterschied für den Sound macht, und es wäre vermutlich für dich viel spannender, ein Musikinstrument mit einem vollen Silbernen Kopf zu benutzen, das es getan hätte.
Ich erwähnte die Gestalt des Mundloches. Meiner Meinung nach ist es lohnenswert, mit einigen ganz verschiedenen Figuren zu probieren. Was du weißt, muss nicht immer das Richtige für dich sein. Möglicherweise wäre es für dich viel einfacher, deine Soundideen mit einer etwas anderen Gestaltung zu realisieren?
Vor allem, weil du auch mit dem Sound deiner Perle nicht wirklich zufrieden bist. Beim B-Fuß habe ich bereits mit ihm gespielt. Die Gewichtsdifferenz zu meinem üblichen C-Fuß war bereits klar, aber man würde sich natürlich rasch daran gewöhnt haben, wenn man regelmässig die Querflöte anspricht.
Es war für mich nicht sinnvoll, für etwas zu bezahlen, was ich normalerweise nicht benötige. Der Gedanke, unterschiedliche Querflöten "blind" zu spielen, ohne zu wissen, was man hält, ist sicherlich nicht schlecht. Dies ist der beste Weg für dich, um das Gerät nach deinen Gefühlen zu wählen.
Beinahe noch spannender, als einen solchen Abgleich mit Wellen aus anderen Werkstoffen vorzunehmen, würde ich jedoch feststellen, wenn Sie Vergleichsinstrumente von anderen Herstellern verwenden. Damit meinte ich nicht nur das Werkstoff der Mundlochplatte, sondern vor allem deren Gestalt (nicht die des Blaslochs). Einige sind rund in ihrer Krümmung (wie das Röhrchen der übrigen Flöte) oder andere sind eiförmig in ihrer Krümmung und "kuscheln" noch besser am Kinnkinn einiger Menschen (für mich zum Beispiel, wie ich festgestellt habe).
Mit den Quernuten ist es wie mit den Magierstäben bei Harry Potter: Der Magier wählt seinen Magier aus. Das ist ein Murmatsu; volle Silberröhre, Ringschlüssel, H-Fuß - ich kann nicht genug davon bekommen! Aber die Inline-Version und das e3 sind unbekannt: Die Querflöte hat keinen E-Mechanismus..... Nochmals vielen Dank für deine Hinweise!