Klavier üben

Üben des Klaviers

Informationen zum Üben des Klaviers finden Sie hier. Regelmäßiges und effizientes Üben macht das Klavierspielen mehr Spaß. Egal ob Anfänger oder Virtuose, jeder möchte immer besser Klavier spielen können.

Was bringt es, das Klavier zu üben?

Was bringt es, das Klavier zu üben? Es ist die Güte Ihrer Praxis. Es kommt darauf an, wo Ihre Ideen in der Praxis sind. Was hast du auf dem Herzen? Wer seine Piano-Technik rasch weiterentwickeln will, sollte sich dieses Bild (ca. 11 Minuten) ansehen: Klicken Sie auf das Bild!

Gute, effiziente Klavierpraxis macht mehr Spass.

Regelmäßige und effiziente Übung macht das Klavierspiel mehr Spass. Sie finden hier Hinweise, wie Sie Ihre Praxis optimieren können. Das Einstudieren der passenden Töne, ohne sich um das eigene Spiel zu kümmern, ist reine Verschwendung und hat nichts mit dem Thema zu tun. Natürlich ist es gut, ein gutes Klavier zu haben, aber man sollte auch einen in der Höhe verstellbaren Klavierstuhl haben.

Sie sollten in der Lage sein, gerade und locker am Klavier zu saßen. Es sollte versucht werden, jeden Tag zu trainieren, allerdings ist es besser, zwei Mal pro viertelstündlich als einmal pro halber Stunde zu sein. Einsteiger machen mit 15 bis 30 min Spieldauer gute Fortschritte, erfahrene Pianospieler 1 stündlich. Berufspianisten musizieren oft mehrere Arbeitsstunden am Tag.

Wer mit einem neuen Werk beginnt, sollte ruhig anfangen, auch wenn es ein schneller ist. Es ist oft schwer, mit der rechten und linken Seite zu interagieren, während es viel leichter ist, getrennt zu agieren. Hier ist es nicht zweckmäßig, getrennt zu musizieren, sondern mit beiden Hände sehr langsame Einzelstücke zu üben, z.B. pro Balken oder Bewegung.

Sie können dann nach mehreren Wiederholungen mit dem folgenden kleinen Werk weitermachen und die Einzelpassagen wechseln. Sie sollten auch gleich von Beginn an oder manchmal mit geschlossenem Auge mitspielen. Sie sollten ein Werk nicht von vorne bis hinten durchspielen, sondern es zuerst lesen, um die schwierigeren Stellen zu ergründen.

Dann sollte man die schwereren Stellen üben. Ist der Beginn des Werkes bereits besser abgespielt, sollte man dies nicht kontinuierlich wiederholt, sondern mit dem mittleren Teil oder dem Ende fortfahren. Man fängt mit einem neuen Werk an, aber man weiss nicht ganz so recht, wie es kling. Sie können jederzeit Ihren Lehrer bitten, diese zu spielen oder eine Aufzeichnung zu suchen.

Denn je mehr man hört, um so mehr erfährt man darüber, und das trifft sowohl auf Klassik als auch auf Pop und Jazzmusik zu. Das Üben des Klaviers ist nicht die Voraussetzung für den Klavierunterricht. Im Klavierunterricht kann der Kursleiter dem Teilnehmer bei der Entwicklung des Klavierspiels behilflich sein. 01 Beim Klavierspiel ist unbedingt eine gewisse Aufmerksamkeit notwendig.

Du solltest nicht aus Pflichtbewusstsein üben, wenn du dich nicht konzentrierst. Bei Müdigkeit und Unschärfe wird das Praktizieren zu einem langweiligen Unterfangen. 02 Sie sollten immer an mehreren Teilen zur gleichen Zeit üben und regelmässig wechseln. Außerdem sollte eine schwere Stelle nicht zu lange geübt werden. Das 6-malige Training von 10 Min. bringt bessere Ergebnisse als 60 Min. hintereinander.

Dass zehn Repetitionen besser sind als viermaliges Nachspielen, ist nicht erwiesen. 04 Wenn man einen Irrtum macht, sollte man zuerst einmal herausfinden, warum man diesen Irrtum gemacht hat und wie man ihn korrigieren kann, bevor man weitermacht. 05 Die richtige Note eines Werkes zu proben, ohne sich um das eigene Spiel zu kümmern, ist zeitraubend und hat nichts mit dem Musizieren zu tun. 06 Man benötigt Zeit zum Pianospielen - es funktioniert nicht ohne es, weil es Frieden, Aufmerksamkeit und Exaktheit fördert.

Leises und differenziertes Training ist mehr als laut und schnell. 07 Sie sollten keine Stücke üben, die weit über Ihrem eigenen Level sind. 08 Beim Training sollten Sie die Fingerposition, Bogen, Points, etc. exakt in Ihrem Musikbuch aufschreiben. Auch sollte man nicht zu sehr an den Noten hängend sein, sondern erst kleine, dann große Stellen frühzeitig mit dem Herzen abspielen. 09 Generell kann man die im Gedächtnis vorstellbare Melodie abspielen, ohne stecken zu bleiben. 10.

Das Klavierspielen ist ein Denkvorgang, keine Übung. Die kleinsten Motive, die man beim Praktizieren zu erwerben sucht, sind ein essentieller und unentbehrlicher Bestandteil des Gesamtwerks. Wenn Sie das Klavier derzeit ganz anders als hier dargestellt üben, sollten Sie sich genügend Zeit lassen, diese Spielregeln zu erproben und dieses Verfahren anzuwenden.

Das Erlernen der Praxis ist einer der wesentlichen Punkte im Klavierunterricht. Die Gewohnheit vieler Studenten, zu erlernen, bringt viel Enttäuschung und Misserfolg mit sich: Wenn etwas nicht wie erwünscht klappt, fangen sie am Beginn immer wieder neu an, bis es ihnen eines Tages etwas Zufälliges einfällt. So wird der Beginn, der erste Irrtum und die Furcht vor diesem Irrtum in vielen Teilen geprobt, später kommen Furcht und Bühnenangst hinzu.

Man macht beim Klavierspiel große Probleme und fängt oft wieder von vorne an. Dies ist nachvollziehbar, aber Sie sollten zuerst darüber nachgedacht haben, was schiefgegangen ist und warum Sie den Irrtum begangen haben. Das erfolglose Werk wird dadurch langsamer und aufmerksamer gespielt. Auch sollte man entschlossen sein, den Irrtum nicht zu begehen.

Zudem werden auf diese Art und Weise Irrtümer und Eigenheiten geprobt, die dann nur schwer aufgegeben werden können. Eine 5-malige Wiederholung, ein paar Spielminuten lang etwas anderes zu machen und dann zum Originalstück zurück zu kehren, hat mehr Wirkung als 25-mal dasselbe zu sein. Drei Mal am Tag für 15 Min. zu üben ist besser als eine ganze Stündigkeit.

Sie sollten nicht immer am Beginn eines Werkes anfangen, sondern alternierend in der Bildmitte oder am Ende. Dadurch wird vermieden, dass man von vielen Figuren nur den Beginn gut und den restlichen Teil weniger gut ausspielen kann. Lässt man ein Werkstück eine Weile stehen, weil man damit keine Fortschritte gemacht hat, kann es vorkommen, dass viele Dinge auf einmal leichter erscheinen oder ganz verschwinden.

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