Gitarre Lernen in 5 Minuten
Lernen Sie Gitarre in 5 Minuten"Ich habe eine Gitarre für Kotflügel T Bucket 300CE zu Weihnachten gekauft.
Ich habe keinen Akkord in G, Akkord in C, Akkord in C und Akkord in D akzeptiert. Ich habe mich entschlossen, die Gitarre zu lernen. Ein Anhänger hat ein Jahr lang jeden Tag geübt, und das ist passiert. A la carte. Am Ende werde ich meinem Sohn Gitarre beibringen." Hier ist meine Liederliste.
Wem das gefällt, der muss viel üben machen. Ein Kickstarter-Projekt versprach nun, dass man in nur einer einzigen Sekunde Gitarre lernen kann.
Wem das gefällt, der muss viel üben machen. Ein Kickstarter-Projekt versprach nun, dass man in nur einer einzigen Sekunde Gitarre lernen kann. Sie brauchen keinen Lehrer, um aus einer Gitarre verwendbare Klänge herauszuholen. Kannst du Gitarre lernen? Mit Hilfe der LED-Gitarrenlernhilfe Frédéric Zeppelin soll es viel kürzer sein. Verantwortliche versprachen, dass man dank der neuen Technologie innerhalb von 60 Sek. lernen kann, Gitarre zu lernen.
Die von der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.com finanzierte Fret-Zeppelin-Anlage umfasst 144 von Microcontrollern gesteuerte Dioden. Die beleuchteten LED's zeigen auf dem Fingerboard Sehnen und Töne an und erleichtern so das Lernen. Der Benutzer entscheidet, was er spielt: Mit Hilfe der dazugehörigen App kann er die Lieder seiner Wahl auf auswählen.
Obgleich die Bauherren nur 48.000 Euro als Startkapital vorgesehen hatten, wurden am Ende der Spendenaktion 248.826 Euro gesammelt. Zeppelin ist noch nicht unter erhältlich zu finden.
Und wer hat heute noch Zeit für die Musik?
Und Dirk Iwen senkt die Stöcke und schmunzelt. Dort lernen sie, die Musikinstrumente zu erlernen. Sie ist eine Freizeitaktivität für jedermann. Der Verein Deutscher Musikschulen e. V. (VdM) umfasst 930 Musikhochschulen. Alleine an den VDM Musikhochschulen lernen mehr als eine Millionen Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Seitdem der Verein die Schülerschaft nicht nur an einem bestimmten Tag, sondern über das ganze Jahr rechnen läss.
Musikschule und Lehre haben sich geändert - weil sich das Studentenleben hat. Der pädagogische Direktor der Landesjugendmusikschule Hamburg, Winfried Stegmann. Aus einem offenen Sichtfenster im ersten Obergeschoss, unmittelbar über Stegmanns Arbeitszimmer, schwingt ein melancholisches Geräusch. Er ist seit fast drei Jahren Pädagoge, davor war er Abteilungskoordinator für Gitarre und Klavier.
Er unterrichtet immer noch. Hier studieren rund zwanzigtausend Studenten in der Zentrale oder an einem der rund 150 Orte der ganzen Innenstadt, obwohl der Schulunterricht im Unterschied zu anderen Sprachschulen nur für die Kleinsten da ist. Auch in Hamburg wird viel Gewicht auf die musikalische Arbeit gesetzt, was sich in der großen Freude an der Philharmonie zeigt.
Diejenigen, die hier aufwachsen, haben gute Aussichten, auf den vielen Stadtbühnen oder auf Festivals Musikanten zu treffen, und das wirkt sich auch auf die Nachkommen aus. "Es gibt lange Wartelisten", sagt Stegmann. Die VdM Statistik zeigt, dass Piano und Gitarre in Deutschland seit vielen Jahren an der Spitze stehen. Besonders interessiert sind die Schüler an dem, was sie wissen, so Stegmann.
Vor allem angesichts solcher Mode sagt er: "Unser Ziel ist es, die ganze Bandbreite der Geräte kennen zu lernen und dann zusammen mit Kind und Vater die richtige Entscheidung zu fällen. Stegmann ist auf der Suche nach einem neuen Dozenten für den Studiengang "Afghanische Musik". Trotz der großen Resonanz ist es Teil des Bildungsauftrages, auch solche Jugendlichen zu fördern, die sich sonst nicht für Musikpädagogik begeistern würden.
Im " Yamliner " gibt es einen Probenraum und ein Aufnahmestudio, in dem junge Leute gleich ein Instrument bespielen und die Stücke aufnehmen können. Doch der Unterricht braucht Zeit und es scheint, dass die Schüler immer weniger davon haben. "Es gibt so viele Optionen, dass die Schüler immer wählen müssen, was ihnen am Herzen liegt", sagt Dirk Iwen.
Vor allem die unabhängigen Musikpädagogen konnten in den kurzen Nachmittagstunden nicht genug unterrichten. Die Lektionen haben eine Dauer von nur 22,5 Minuten - die halbe der vorherigen 45 Minuten. Die Übungszeiten werden mit dem vollständigen Terminkalender der Studenten immer kürzer. Alle untersuchten Musiker halten es für besser, ihre Instrumente tagtäglich zu erproben.
Auf der anderen Seite ist die gute Sache, dass der Lehrbetrieb persönlicher geworden ist. Nicht mehr nur Schulhefte werden gespielt, sondern die Studierenden können mehr mitreden und Entscheidungen treffen. Weil er die Grundvoraussetzungen wie lange Schulzeiten nicht beeinflusst, sucht er nach anderen Möglichkeiten: "Man muss etwas suchen, das sie inspiriert, dann praktizieren sie auch gerne", sagt er.
Auch Helge Teschner von der Musikhochschule Weißrussland lehrt Trommeln und hält die modernen Einsatzmöglichkeiten für "fast traumhaft und beinahe unbegrenzt". Das ist eine großartige Sache, die ich auch immer wieder in meinem eigenen Auftrag fließen lasse", sagt er. Weshalb sollte man überhaupt ein Gerät lernen? "Musik machen", sagt Winfried Stegmann, "ist eine reizvolle Aktivität.
"Wie nichts anderes bringt es Leib und Geist zusammen und verbindet auch die Menschen, die zusammenspiele. "Sie sind Emotionen. Dirk Iwen: Ehrlich ist die Zeit.