Fender American Jazz Bass

Kotflügel American Jazz Bass

In der Variante American Standard verbinden sich Tradition und Moderne. Hallo, ich möchte meine Kollektion reduzieren und einen völlig neuen Fender American anbieten....

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Kotflügel American Professional Precision Bass & Jazz Bass im Rückblick

Fast 30 Jahre lang mussten alle Arten von J- und P-Bässen an Fender's American Standardserie gemessen werden, aber das ist vorbei! Vielleicht werden die bedeutendsten Modellreihen im Fender-Portfolio ersetzt - der neue Maßstab wird in Zukunft aus der American Professional-Serie kommen! Das Wesentliche bleibt, wie Leo Fender es vor über 60 Jahren konzipiert hat: Sowohl der P- als auch der J-Bass haben einen einstreifigen Ahorn-Hals, der in zwei oder drei Teilen (je nach Lackierung) auf einen Erlenkorpus aufgesetzt wird.

Zusätzlich zu den Klassikern 3-Ton Sunburst, Olympic White und Black gibt es den Precise in der neuen Ausführung Antique Olive und den Jazz Bass in einem schickem Grau-Blau mit dem Titel Sonic Gray. Fender hat hier viel getan, vor allem mit dem Preis, der sich auf das populäre 63er Präzisionsprofil der "goldenen Ära" stützt.

Ein direkter Nackenvergleich gibt Ihnen das Feeling, dass Fender die beiden klassischen Stücke so zusammengefasst hat, dass sich die Liebhaber beider Camps gleichermassen zu Hause fühlten. Um das Ganze nicht nur gut in der Hand, sondern auch sicher zu halten, haben die USA - wie bei der amerikanischen Standardserie - zwei Graphitstangen in den Hals eingebaut, die die Bauart weniger empfindlich gegen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen machen sollen.

Um sicherzustellen, dass die Schnüre hinter dem Sattelgurt in einem größtmöglichen Steigungswinkel laufen, hat Fender seine bewährte Leichtbauweise weiterentwickelt und - wie viele andere Anbieter - mit kegelförmigen Aufzugsachsen versehen, die die Schnüre beim Aufwickeln herunterdrücken. Grundsätzlich wie ein größerer Stahlblechwinkel aufgebaut, ermöglicht der zu amerikanischen Standardzeiten gebaute Brückenkopf, die Schnüre entweder durch den Brückenkopf oder von der Rückseite durch den Korpus zu führen.

Fender Custom Shop Pickup für den Elektro-Sound wurden für die amerikanischen Standards verwendet, die nun durch die neuen V-Mod Pickup der American Professional Linie abgelöst werden. Der Fender Pickup-Spezialist Michael Bump bietet eine Mischung aus Alnico 2 und Alnico 5 Magnete und sollte einen sehr "fertigen", studioreifen Bass wiedergeben. Die Regler werden durch die klassische passive Präzision (Lautstärke, Ton) oder durch Jazzbass-Schaltungen (Lautstärke, Lautstärke, Ton) angesteuert.

Im Gegensatz zu vielen seiner Ahnen, hat unser Präzisionsinstrument keine Neigung zur Horizontalen und auch der Jazz Bass hält sich exakt dort auf, wo er hingehört. Bei 3,8 kg (Precision) oder 4,1 kg (Jazz) reißt nichts an der Schultern - so lange Auftritte sollten mit diesen GerÃ?ten kein Problem sein.

Die beiden Halshälse sind bemerkenswert leicht, nicht nur durch die präzisen Bünde und die schnell matte Oberfläche. Im Auslieferungszustand sind beide Geräte recht gut, wenn auch nicht gerade eindrucksvoll - die mittlere hohe Streicherposition eignet sich für kraftvolles, bodenständiges Rhythmusspiel. Der Akustiksound der beiden Nordamerikaner stimmt schon: Man bekommt auf Anhieb den vollmundigen und freundlichen Basischarakter zu hören, der diesen Bassisten in jedem Mischungsverhältnis ein zu Hause gibt.

Mit seinem Griffbrett aus Ahorn und einem helleren Körper ist der Preis etwas brüchiger, lebhafter und klangvoller, aber der Jazz ist im Ganzen mehr erdig, rundlicher und auch etwas gedrängt. Die V-Mod Tonabnehmer bringen auf dem Endverstärker die Vorzüge beider Classics gekonnt zur Geltung: Unser P-Bass schiebt ein angenehmes, tiefes Knurren aus den Boxen und ist dabei überraschend greifbar und geradlinig.

Motown-Funk-Linien, Sixties-Tic-Tac-Sounds und Plectrum-Punk à la Green Day überzeugen durch die neue Präzision, bei der sich die wohltuend gleichmäßige Höhenmembran mit wärmerem Sound auszahlt. Nicht weniger biegsam ist der Jazz Bass, der vor allem auf dem Hals Tonabnehmer mit einem verblüffend großen und wulstigen Klang auffällt.

Mit den neuen V-Mod-Tonabnehmern werden die Eckenfrequenzen etwas mehr ausgeleuchtet als mit ihren Vintage-Verwandten, ohne jedoch allzu weich und charakterlos zu werden - ein überraschend universell und zeitloses Klangbild. In der Verbindung beider Tonabnehmer bilden die Circuit-basierten Cancellations den typischen dry jazzigen Bass-Sound mit starker Brillanz, kontrolliertem Bass und gedämpften Midi. Die Slap- und Pick-Sounds wirken betont, aber keineswegs schwer, während die Fingerstyle-Linien im Bandmix problemlos ihren festen Platz einnehmen.

Oft ist es der Sattel im Kleinen - das hat Fender mit der American Professional Reihe ohne Zweifel unter Beweis gestellt. An sensiblen Orten haben die USA ihre klassischen Spiele revidiert und die Spielperformance gesteigert, ohne die Kohärenz des Grundkonzeptes zu unterminieren. Vor allem Nackenprofile und Pickups sind natürlich sehr subjektiv, über die man ganz unterschiedliche Meinungen haben kann, aber die American Pro Bässe haben das nötige Rüstzeug, um eine große Fanbasis zu gewinnen.

Wenn Sie einen unzerstörbaren, wirklich gut gesetzten und ziemlich berechneten Präzisions- oder Jazz-Bass suchen, der nicht unbedingt vintagegerecht sein muss, sollten Sie den neuen amerikanischen Profis eine Möglichkeit einräumen!

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