Explorer Gitarre

Entdeckergitarre

nw-headline" id="Geschichte_und_und_Konstruktion">Geschichte und Konstruktion=>[>a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Gibson_Explorer&veaction=edit&section Historie und Konstruktion">Bearbeitung | /span>Quellcode bearbeiten]>

Das Modell ist eine elektrische Gitarre, die erstmals 1958 von der US-Firma Gibson Gitarren Corp. auf den Markt kam. Ted McCarty, der Vorsitzende der Gitarrenfirma gab dem Unternehmen in den 50er Jahren den Entschluss, einige neue Modelle mit modernen Standards ins Programm mitaufzunehmen. Das Resultat war das Fliegende V, das Modern und das Explorer.

Die Explorer wurde daher zunächst nur von 1958 bis 1959 produziert, und in den frühen 1960er Jahren wurden die in der Fertigung verbliebenen unfertigen Instrumente fertig gestellt und ausgeliefert[1][2] Diese Geräte weichen nur zum Teil von den in den 1950er Jahren gelieferten Modellen durch andere Geräte und Pickups ab. Die Explorer wurde erst mit dem Einzug des Hardrock in den frühen 70er Jahren zu einem beliebten und begehrten Model und begeisterte die zahlreichen Instrumentenhersteller für die Hardrock- und Heavy-Metal-Kundschaft, wie die Unternehmen Jackson Guitars, ESP, Ibanez, B.C. Rich und andere, zu eigenen Varianten des Themas.

Deshalb hat Gibson den Explorer 1976 wieder eingeführt, zunächst in einer limitierten Auflage, jetzt aber mit einem Mahagonikorpus. Auch die Gitarre wird in unterschiedlichen Ausführungen produziert, jedoch meist nur für einen beschränkten Zeitrahmen oder mit einer beschränkten Anzahl von Stücken. Zum Beispiel als "Pro" mit einem etwas kleineren Körper, als "Reversed", bei dem die Körperform verspiegelt ist und eine andere Spindelstockform vorliegt, als "Holy", bei dem in den Körper geometrisch Öffnungen eingefräst werden oder als "Shark Fin", die klar von der Originalform abgelenkt wird.

Elektronische Entdeckungsreise für Epiphone Gothik Explorer D

Unglücklicherweise kann man das in meinem Explorer nachvollziehen. Mit der Ansicht meiner Vorgänger, die das Gitarrenspektrum betrifft, bin ich einverstanden. Persönlich ziehe ich eine Gitarre ohne eine vor. Das handwerkliche Können: Hier ist das gigantische Manko der Gitarre: Die handwerkliche Ausführung ist ohne Unterbewertung Müll. Die Gitarre, die ich bekommen habe, sah aus wie schon einige Jahre gebraucht, mit Kratzer über die ganze Gitarre verteilte sich und ein rauer Teil auf dem Körper, der sich in puncto Farbe sehr abhebt.

Dies ist optisch äußerst störend und kann nicht übersehen werden. Abschließend kann ich nur behaupten, dass ich mich über die Gitarre beschweren werde und hoffen, dass das nächste Model besser aussehe. Allerdings bin ich nicht bereit, in einem Club zu arbeiten, der wie gewohnt ist.

Wer aber nichts dagegen hat, kann die Gitarre für den Kauf der Gotik Explorer ausprobieren.

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