Xylophon Aufbau
Xylofon KonstruktionXylofon
Eine Camille Saint-Saëns: Danse Macabre. Lymphonique d'après une poésie de Henri Cazalis, op. 40, 1872/74. 2Die genannte Xylophonschule (Tubaphon und Vibraphon) von Otto Seele ist auch heute noch z. B. bei Amazon° verfügbar. Der Xylophon. Der Xylophon, auch Strohgeige, Holz- oder Strohgerät genannt, ist aus 36, 42 oder 58 Holzstäben aufgebaut, die in vier benachbarten Zeilen aufgestellt sind.
Silberumsponnene Darmfäden und Drahtseile verbinden die Einzelstäbe zu einem lyra-förmigen Ganzen. Die Unterlage besteht aus fünf Manschetten oder Röllchen aus Rundholz und Trinkhalm, so dass die freigelegten Holzstäbchen erklingen können. Der obere Teil der Einzelstäbe ist im Halbkreis gerundet, was zu sehr schönen Glissando-Effekten beim Klopfen führt.
Ein Xylophon hat in der Regel einen chromatischen Bereich von c bis c'''''''. In seiner einfachsten Ausprägung ist das Gerät seit jeher den russischen, kosakischen und tatarischen, vor allem aber den in den Gebirgsregionen der Carpaten und des Urals lebenden Menschen unter dem Titel Zerova i Solomo bekannt. Aber auch die chinesischen und siamesischen haben solche Geräte und bezeichnen sie als Brand.
Joseph Gusikov, 1809 in Slow im russischen Polen geboren, wird als Veredler des Holz- und Strohinstruments oder Xylophon, wie wir es heute bezeichnen, betrachtet, der ein sensationeller Virtuose auf diesem Musikinstrument war. Das Xylophon ist vielseitig einsetzbar. Den Weg ins Sinfonieorchester fand das Musikinstrument durch C. Saint-Saëns, der es in seiner symphonischen Poesie "Danse macabre" (Der Tanz des Todes) verwendete: Saint-Saëns schrieb die Passage eine zu tiefe Oktve.
Xylofon
Zu den Selbstklinkern gehören die Schlägel (auch bekannt aus den englischsprachigen "Mallets"), die aber eine eigene Band ausbilden. Gegenüber den anderen Selbstklinkern zählen die Schlägelinstrumente zu den Melodie-Instrumenten, auch wenn sie oft von den Rhythmuskünstlern eingespielt werden. Der Grundgedanke ist klar: für Für jeden Klangfarben ist eine kleine Druckplatte vorhanden, die gespeichert wird für
Bei einem Schlägel wird die Scheibe geschlagen und in Schwingungen gesetzt. Der Xylophon hat Holzplättchen und einen sehr klaren, penetranten Sound. Bei der Plättchen sind oft Resonanzröhren sinnvoll, die der Lehm verstärken. Im Unterschied zum Xylophon hat das Gitarrenspiel Metallplättchen. Die Resonanzröhren werden durch den E-Motor im Schnellwechsel geöffnet und geschlossen, wodurch das Lautstärke verändert, so dass ein Tremolo artiger Sound entstehen kann.
Die Marimba hat eine Struktur wie das Xylophon, kommt aber aus Mittelamerika und hört sich ganz anders an. Der Klangstab ist viel größer als der des Xylophons und der Bereich ist viel größer (vor allem im Bass). Gleiche Spieltechnik wie das Xylophon, aber wie ein Piano.