Gitarren Blackdrum

Guitars Blackdrum

Gitarrenspektrum Welchen Stellenwert haben die verschiedenen Picks für den Klang? Der Einfluss nicht nur unterschiedlicher Stärken, sondern auch des Materials der Picks auf den Gitarrenklang - insbesondere bei akustischen Gitarren - ist nicht nur Anfängern bewusst. In den meisten Fällen wird großer Wert auf die für eine Gitarre eingesetzten Holzarten sowie auf die Wahl der Streicher und deren Verwendung bei einer Konzertgitarre gelegt. 2.

In " Steel String Guitars ", die mit Plektrum bespielt werden, ist die Auswahl des "richtigen" Plektrum beinahe ausschlaggebend als das verwendete Metall oder die Gitarrenform. Auf dem Gitarrenzubehörmarkt gibt es eine Vielzahl von Gitarrenspektren in verschiedenen Stärken und Werkstoffen. Die meisten Entscheidungen basieren auf der Stärke - nicht auf der falschen, aber das verwendete Ausgangsmaterial ist beinahe ausschlaggebend.

Jeder Gitarrist sollte sich mit einer Reihe von Pleks im Musikbusiness auseinandersetzen, bevor er blindlings etwas kauft - und wenn ja, dann mit unterschiedlichen Stärken und Werkstoffen. Eine langgestreckte Ovalform wird ebenfalls oft verwendet, die praktisch zwischen Finger und Finger untergeht. Dickere Pickel sind (außer Filz-Pickel) aus härteren Werkstoffen und formstabil.

Dies ist ein wesentliches Merkmal, insbesondere wenn die zu schlagenden Saiten beim Flat-Picking (d.h. Pick mit Plektrum) nicht ineinandergreifen. Die dünnen Picks sind ideal für das Rhythmus-Spiel. Wenn es leiser und fließender sein soll, sind 0,3 - 0,5 Millimeter eine gute Entscheidung. Der Werkstoff erhält wenig Aufmerksamkeit, ist aber ein wesentliches Klangkriterium.

Jeder Werkstoff - und dazu noch die Stärke - hat zum Teil sehr unterschiedliche Klangcharaktere. Er gibt Auswahlen aus: Hartkunststoff (Kunststoff), Nylon, Zelluloid, Edelstahl, Kupfer, Messing, Acrylglas, Film und verschiedene Holzarten. Der offensichtliche Steel gibt einen Obertonreichtum und ab 0,75 Millimeter Stärke ist auch eine sehr genaue Solo-Performance in einem schnellen Spielstil möglich.

In einem Gitarrenensemble würde ein Musiker eine klangliche Rolle wie ein Keyboardspieler spielen, der "soft surface sounds" (Pads) begleitet. Nylon (ca. 0,6 mm) ist bestens für einen brillianten Rhythmusklang und Zelluloid (ca. 0,8 - 1,0 mm) für einen mittleren Bereich und genaues Trick/Solo-Spiel prädestiniert. Wer als Akustikgitarrist vorwiegend Soloparts im Zusammenspiel spielt, vor allem Bluegrass oder Irish Folk, dem empfehlen sich Celluloid ab 1,0 Millimeter oder Plastik ab 1,0 Millimeter, da die oft sehr schnelle Tonfolge ein genaues Spielen erfordert - und damit das Handling des Picks.

Es gibt neben Werkstoff, Gestalt und Stärke natürlich noch weitere Faktoren, die jeder selbst erproben muss. Andernfalls gibt es einige mit geprägten Wellenmustern, aufgebrachten Teilchen oder Vertiefungen (mit erhabenen Kanten). Die Pickel sollen den Verlust vermeiden, was sie nach einer kurzen Akklimatisierung tun. Pickel mit aufgebrachten Teilchen sind jedoch nicht für die Ewigkeit gedacht, da sich das aufgebrachte Gut verhältnismäßig rasch auflöst, die Pickel korrespondieren dann mit normalen Pickeln.

Filze zerfasern allmählich, Plastik, Nylon, Kupfer, Metall, Holz wird an den Rändern des Spiels immer schmaler. Wenn die Originalform nicht mehr verfügbar ist, sollte das Plectrum durch eine neue ersetzt werden. Welche Schlussfolgerung sollten Anfänger und Könner daraus ableiten? Zunächst einmal muss man sich mit den Spitzhacken "wohlfühlen" - nicht anders als mit den Gitarren selbst.

Nehmen Sie ein Lied und spielen Sie es mit verschiedenen Picks - und jedes Mal wird es ein wenig anders erklingen.... probieren Sie es aus.

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