Violine
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Violine ist eine Referenz zu diesem Aufsatz. Nähere Informationen finden Sie unter Violine (Begriffserklärung). Bei der Violine oder Violine handelt es sich um ein Saiteninstrument, das zu den Boxenhalslauten gehört. Seine vier Streicher (g - d1 - a1 - e2) werden mit einem Bügel (Coll'arco), leicht mit dem Bügel (Col legno) oder mit den Fingerspitzen ("Pizzicato") angeschlagen.
Die Violine nimmt eine große Stellung in der musikalischen Überlieferung der Klassik ein - viele große Musiker haben ihr wesentliche Bestandteile ihres Werkes zuteil. Der Geigenbau wird von Geigenbaumeistern durchgeführt. Im Gegensatz zur hochsprachigen Violine hat die populärere Violine einige der sprichwörtlichen Redewendungen hervorgebracht. Seit etwa 1500 ist der Sternenhimmel voller Violine, wenn jemand mit Freude und Zuversicht auf seine Existenz und die Zukunftschancen schaut (nur "am Blauhimmel hängend" über der kubanischen Halbinsel / heute alle Violinen", wie Heinrich Heine 1853 in Bimini schrieb[10]).
Die Bezeichnung "erste Violine spielt im Sinn von "bestimmen, was zu tun ist" verweist auf den Kantor der Klassik, der als Leiter den Klang der anderen Violinisten bestimmt (analog zur zweiten Violine im Sinn von "anderen folgen müssen, eine Nebenrolle spielen").
Die Resonanz besteht aus Ober-, Unter- und Seitenteilen. Es kann den Sound wesentlich beeinträchtigen, aber nicht wesentlich aufbessern. Eine unsachgemäß aufgebrachte Lackierung kann den Ton eines Instrumentes "abtöten", d.h. die Schwingung der Platte massiv eingrenzen. Die Rückseite ist meist aus Ahorn (sehr wenig Pappeln oder Weiden) und zusätzlich kuppelförmig.
Die Fußböden können aus einem Stück oder aus zwei zusammengeklebten Einzelteilen hergestellt werden, was man an der Spiegelsymmetrie des Holzbodens erahnen kann. Der Rahmen ist das Seitenteil der Karosserie und wird auf den Rücken und die Oberseite geklebt, in Ausnahmefällen auch im Rücken versenkt. In der Regel sind sie aus dem gleichen Material wie der Untergrund.
Randinlays oder Venen schmücken den oberen und unteren Teil. Zusätzlich zur Dekoration dient sie der Fixierung der über den Rahmen ragenden Kanten von Ober- und Rückseite. An der Schmalseite des Griffbretts sitzt der Sättel bzw. der obere Sättel, der die Schnüre in den Wirbelkasten einführt. Es gibt die vier kegelförmigen Stifte, mit denen die Streicher des Instruments eingestimmt werden.
Danach können die Fäden zwischen Saite und Heringen eingespannt werden. Die Brücke aus feinkörnigem Ahornholz wird zwischen Decken und Streichern eingelassen. Sie steht ohne Deckenbefestigung und wird durch die über sie laufende Saitenspannung in der richtigen Lage fixiert. Die Vibrationen der Fäden werden über die Brücke auf den Körper geleitet.
Mit den vier Zapfen im Wirbelkasten wird die Saite abgestimmt. Wenn alle Streicher aus Edelstahl sind, können vier Feinstimmgeräte nützlich sein. Es steigert sowohl die anisotropische als auch die Festigkeit der Unterdecke. Die Stimmlage (Seele oder Stimme) und ihre genaue Positionierung beeinflussen und regulieren den Geigenklang wesentlich. Sie ist eine zylindrische Fichtenstange (ca. 6 Millimeter Durchmesser), die zwischen Ober- und Unterseite montiert, aber nicht geklebt wird.
Auf der Diskantseite, also auf der höchsten Saitenseite, liegt er etwa drei Zentimeter unter dem Stegfuß. Es wird mit Klemmschrauben am Gerät geklemmt und sitzt beim Spiel zwischen dem Gerät und dem Kinnbereich. Es wird vor dem Spiel repariert. Sie sind aus Naturdarm, der mit Silber- oder Aludraht, Plastik- oder Stahlkabel umwickelt werden kann.
Der oberste String (Pfifferling) ist die Elektrosaite und wird meist aus Draht hergestellt. Sie sind in Fünftel auf die Noten g - d1 - a1 - e2 abgestimmt (verschiedene Stimmen sind in der fernöstlichen Musiktradition zu hören, z.B. in der klassisch-persianischen Musik[12]). Die Schleife ist oft aus Redwood Pernambuk.
Der Bügel wird durch Verdrehen einer Schnecke (Bein) unter Zug gesetzt. Das Haar hat natürlich feinste Stacheln, die die Schnüre vibrieren lassen, während sie über sie gestreichelt werden. Die Geige ist gekennzeichnet durch die rechts-links asymmetrische Innengestaltung des Körpers, den einseitig eingespannten Klangstab, die Besaitung mit unterschiedlichen Besaitungen auf einem leicht geneigten Stein, die typischerweise (?) in S-Form der Handgriffe angeordnete Zapfen und zum Einspannen an den linksseitigen Schulterteilen Kinnstütze und Schulterschenkel.
Bei der Bemalung der Schnur durch den verlegten Bügel wird sie daher zunächst in Hubrichtung abgelenkt, bis die Rückholkraft der Schnur höher ist als die statische Reibung zwischen Bügelabdeckung und Schnur: Die Schnur geht gegen die Hubrichtung zurück. Wenn die richtige Hubstellung, Hubgeschwindigkeit und Bügeldruck gewählt sind, wird die Schnur am Ende dieser Fahrt wieder vom Bügel aufgenommen und wieder aufgenommen (Stick-Slip-Effekt), die Schnur vibriert ständig.
Der zeitliche Verlauf des erregten Punktes des Strings ist ein elliptischer Weg, wobei die längere Richtung etwa in Linienrichtung liegt. Sie selbst hat eine relativ kleine wirksame Fläche, d.h. sie bringt nur wenig Luft in Gang, zu wenig, um einen für das Gehör gut erkennbaren Klang zu produzieren.
Die Schwingungsamplitude ist durch die übertragung der Vibrationen von der Sehne auf den Körper wesentlich kleiner, aber die Abstrahlfläche wird so weit vergrössert, dass eine gute Ankopplung an die Raumluft und ein für das Gehör wahrnehmbares Geräusch auftritt. Die Brücke, auf der die Schnur ruht, wird stimuliert, der Schnurschwingung in der Schlagebene zu folgen. 2.
Zur besseren Aufteilung der dort an der Zimmerdecke abgestrahlten Vibrationen werden die Bassleisten an der Deckenunterseite unter Zug unter den Brückenfuß geklebt, was den Brückenfuß besonders bei höheren Tönen dämpft. Abhängig von der Klangfrequenz ist die rechte (tiefe Frequenzen) oder rechte (hohe Frequenzen) Brückenbasis aktiver, wobei die Vibrationen in einem Falle mehr von der Zimmerdecke (unterstützt durch den Bassbalken), von der Zimmerdecke und (übertragen durch die Stimme) vom Fußboden abgestrahlt werden.
Im Tieftonbereich vibrieren Fußboden und Deckenfläche aneinander, und das umschlossene Luftvolumen ist ein breitbandiger Hohlraum-Resonator, der den Schall durch die F-Löcher abgibt. Das Instrument befindet sich auf der rechten Seite der Violine und wird vom rechten Unterkieferrand festgehalten. Je nach Geigenschule und Spielstil wird die rechte Seite sowohl zur Unterstützung des Instrumentes als auch zum Ergreifen der Streicher eingesetzt.
Mit der rechten Seite wird der Saitenbogen zwischen Fingerboard und Brücke geführt. Deshalb muss der Geiger die Schnur präzise an die richtige Position drücken, um den gesuchten Anschlag zu erzielen. Volumen und Schall werden auch durch den Pressdruck und die Hubgeschwindigkeit beeinflußt. Abhängig vom Dämpfertyp ist die Geige etwas bis sehr kräftig reduziert, und der Stummschalter erzeugt auch einen "nasalen" Geigenklang.
Eine Oberschwingung kann durch sanftes Auflegen der Fingern der rechten Seite auf die Besaitung an den Punkten erzeugt werden, an denen die Vibrationsknoten der höheren Schwingungsarten liegt. Das ff (fortissimo) erzielt am rechten Geigenohr Höchstwerte von über 110 dB. Kleiner und handlicher sind die Varianten der Violine: Tanzmeistervioline (Pochette), Violine Pikkolo und Kurzhalsvioline.
Ein größerer und niedriger klingender Aufbau von Streichinstrumenten ist die Viola. Bei der Stroh Violine handelt es sich um eine 1899 in London von Johannes Matthias Augustus Stroh erfundene Violine, die keinen Klangkörper benötigt. Nicht mit dem Strohfidel zu vergleichen, das kein Saiteninstrument ist, sondern ein einfacher Wegbereiter des Xylophons: Tonhölzer liegen locker auf einer strohgedeckten Unterlage zur Abkopplung.
Inzwischen gibt es Geigen ohne Klangkörper, die nur noch mit Tonabnehmern ausgestattet sind und ein über das Radio oder über eine Kabelverbindung übertragenes Tonsignal bereitstellen. Die ersten Vorgänger der Geige kamen im achten Jh. aus dem spanisch-maurischen Teil. Die Rebellen und die Fidel (gespielt bis ins sechzehnte Jahrhundert) sind als weitere Wegbereiter zu erwähnen.
Gaudezio Ferrari: Die Geige wurde erstmals um 1523 urkundlich erwähnt, als in Turin am Hof des Herzog von Savoyen "les Trompettes et vyollons de Verceil" (Trompeten und Geigen aus Vercelli) bezahlt wurden. Bei der ältesten Darstellung einer Geige handelt es sich um einen geigenspielenden Putto auf dem Altaraufsatz in der St. Cristoforo-Kirche in Vécelli.
In den ersten Geigen waren nur drei Streicher vorhanden. Seit etwa 1540 ist die im Grunde genommen unverändert gebliebene Geigenform bekannt und kommt aus Norditalien. Im Norden der Alpen liegt Jakobus ?tainer aus dem Hause Abscham, dessen Geigen bis zum Ende des achtzehnten Jahrhundert als die besten gegolten haben. Vor allem Stradivari wurde später das große Modell für das Erscheinungsbild und die Bauprinzipien nahezu aller Geigen, was zu einer sehr starken Standardisierung geführt hat.
Die Geige erfuhr im Lauf der Zeit einige strukturelle Änderungen, die ihren Sound beeinflussten. Jahrhundert haben einen langen und schrägen Nacken und einen kräftigeren Bassstab, der eine höhere Spannkraft der Streicher ermöglichte als die Geigen in der Vorgängerskala. Durch die längere Saite, die höhere Streichspannung und den gedehnten, konkaven Bogen nahm das Volumen zu und korrespondierte damit mit den ständig wachsenden Konzerthallen und Klangkörpern.
Die Kritik beklagt jedoch, dass das neue Design den Sound schwieriger und weniger süß macht. Aus Nagoya ( "Japan") stammt 1887 die Suzuki Violin Co Ltd von Masakichi Suzuki (1859-1944), dem Gründer des Geigenbauers Shinichi Suzuki. Nach einer kurzen Anlaufphase wurden mehr als 1000 Personen beschäftigt und innerhalb eines Monates bis zu 400 Geigen und 4000 Bogen produziert.
Viele Musiker verzichten jedoch strengstens auf Geigen, die anders aussehen oder andere Klangvorstellungen als "Fiddles" haben, was eine seriöse Fortentwicklung des Instrumentes erschwert. Der Ankaufspreis für Geigen schwankt heute zwischen unter 50 EUR für "billige Instrumente" und für Musikinstrumente namhafter Geigenbauern, die sich durch hervorragende klangliche Qualität kennzeichnen, aber kaum von den Musikerinnen und Spielern selbst zu finanzieren sind.
Violinen sind in der Märchenwelt verhältnismäßig verbreitet, oft mit dem zauberhaften Effekt, jeden, der sie hören will oder nicht: KHM 8, 51, 56, 110, 114 Die Roma-Geschichte Die Schöpfung der Violine berichtet davon, wie die Violine geboren wurde. Geigenspiel kann sehr früh gelernt werden.
Um den Kindern die Streichernamen (G-D-A-E) zu vermitteln, haben sich die Lehrkräfte eine "mnemotechnische Brücke" ausgedacht: "Du altes Eselchen, geh! Aus diesem Grund gibt es eine Vielzahl von Geigenschulen, die "kindgerecht" sind. Leopold Mozarts Bemühen um eine gründliche Geigenschule im Jahre 1756 wird als ein bedeutendes Pädagogikwerk angesehen Mozarts Geigenschule ist eine der wichtigsten Grundlagen für das Erforschen der geschichtlichen Darstellungspraxis.
Daniel Merck, Michel Corrette und Francesco Geminiani haben alle zur Geigenpädagogik beigetragen. Sie ist mit der Entstehung der modernen europÃ?ischen Volksmusik stark verflochten und daher mit viel Fachliteratur ausgestattet. Dabei war die Möglichkeiten, mehrere Singstimmen auf einer Violine klanglich zu erzeugen, vor allem bei doppelten Fingersätzen erschöpft.
Die ersten als solche erklärten Geigenkonzerte, wie die von Torelli, Vivaldi oder Bach, tauchten bald auf. Die drei großen wienerischen Altmeister komponierten Geigenkonzerte, ebenso die bedeutenden Romantiker (Spohr, Bartholdy und Schumann, Dvo?ák, Tschaikowsky, Brahms, Bruch) und viele weitere zeitgenössische Kompositionen wie Jean Sibelius, Schönberg, Berg, Strawinsky, Dmitri Schostakowitsch und Serge Prokofjew.
Zu den bedeutendsten Genres gehören die Geigensonate, die Streichersonate, das Trio, das Klaviertrio, die Streichquartette, das Klavierquintett, das Streichquintett bzw. das Sextett. Bei vielen dieser Instrumentierungen hat die Violine die bedeutendste Melodie. Durch ihre oft konzertante Tätigkeit sind sie die sprichwörtlich "erste Geige". Seit dem Barock (wie im Streichquartett) gibt es im Ensemble zwei unterschiedliche Geigenstimmen, von denen die meisten choral, d.h. mit mehreren Instrumenten sind.
Bei einer großen Liebessymphonie werden in der Regel 16 erste und 14 zweite Violinen gespielt, mitunter mehr. Die erste Violingruppe steht unter der Leitung des Konzertmeisters, der mitunter auch Solos zu hören bekommt und eine spezielle Aufgabe für das gesamte Ensemble hat. In Verbindung mit der Solokarriere der Violine in der höfischen Musik des XVII. Jh. wurde sie zum Leitinstrument für begleitende Tanze.
Auf der Geige spielen die Meister des Balletts und proben mit der Tanzmeistervioline Balletttänze. Im 19. Jh. entstanden viele Tanzbands, deren Herzstück zwei Bässe waren. Der erste spielt die Musik, der zweite die Rhythmik und die Saiten wie eine Geige. Mit seiner Geige war Johann Strauss' Sohn noch als Dirigent vertreten, obwohl er sich mehr und mehr auf das Leiten und Kompositionieren konzentrierte.
Die Violine wird in vielen verschiedenen Arten des volkstümlichen Musikmachens eingesetzt (Volksmusik, Volksmusik). Dies ist nicht zu vergleichen mit der geschichtlichen Fiedel, einem der Vorreiter der Violine. Baluswami Dikshitar (1786-1859), ein großer Komponist und großer Sohn von Muthuswami Dikshitar, spielte die Violine erstmals in der Klassik Südindiens. 19] In der indischen Klassik ist die Violine nach der Violine das bedeutendste Streichinstrument.
Die ersten Geigenbilder in Indien befinden sich im mit Frankreich verbündeten und sonst an der europäischen Kunst interessierten Tipu-Sultan-Palast (1750-1799). Berühmte Geiger aus Südindien sind Kunnakudi Vaidyanathan (1935-2008), Mysore Manjunath, Ganesh und Kumaresh, L. Subramaniam. Im Norden Indiens war der gebürtige Bengalier Nidhu Babu (1741-1839) vielleicht der erste, der seine Akhrai-Lieder in Kalkutta mit der Geige begleitete.
Berühmtester nordindischer Geiger war V. G. Jog (1922-2004). Die Violine nimmt in der modernen Popmusik eine bedeutende Sonderstellung ein. In der komplexen musikalischen Bandbreite der Amerikaner The Flock mischten sich unter anderem rockige und jazzige Sounds; ihr Geiger Jerry Goodman musizierte eine Violine mit elektrischer Verstärkung. Außerdem findet man die Violine in Bands, die sich stilsicher in Richtung Mittelalter-Rock oder Folk-Metal und Folkrock bewegten.
Die Benutzung der Violine ergibt sich aus ihrer Anwendung in der Tradition. Bei anderen populären Musikrichtungen wird die Violine kaum als Soloinstrument verwendet. Eine Violine wird kaum in einer großen Gruppe mitgespielt. Die Violine kann durch den Einsatz einer E-Geige einfach in die große Musikkapelle integriert werden.
Hier kann sie über die Bläser auch als Solo-Instrument mitspielen. Mit einer Verzerrung kann der Ton der Geige sehr gut abgelenkt werden. Das Klangbild reicht vom "klassischen Klang" bis zur kompletten Verzerrung einer E-Gitarre. Die Geige wird gelegentlich in der Rock- und Metallmusik eingesetzt. Der Gebrauch einer Geige verleiht der Geige einen eigenen Klangcharakter und wird melodiöser.
Stile, in denen die Violine sowohl als Einzel- als auch als Ensemble-Instrument verhältnismäßig oft auftritt, sind - neben den bereits genannten Folk-Crossover-Stilen - vor allem symphonischer Rock/Metal sowie Gothik und Dark Metal; bei Live-Auftritten werden Violine und Streichinstrumente aus Preisgründen durch Synthesen abgelöst. Ende der 60er Jahre setzte die Rockband East of Eden eine Geige zum ersten Mal als hervorragendes Instrument in der Musik ein.
Komposition: David Jack, Geigensolist: Die Geige beherrscht somit die Künstlerin Emilie Autumn im großen Rahmen. Als violin-industriell beschreibt sie ihre eigene Arbeit. Die Geige - Komponenten, Konstruktion, Historie, Sorgfalt, Spiel. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-09-4 Stefan Drees (Hrsg.): Wörterbuch der Violine. LABER-Verlag, LABER 2004, ISBN 3-89007-544-4 Walter Kolneder: Das Geigenbuch.
Musikbuchverlag Atlantis, Zürich 2002, ISBN 3-254-00147-8 Eduard Melkus: Die Geige. Einleitung in die Geigengeschichte und das Geigenspiel. Yehudi Menuhin, William Primrose: Violine und Viola (= Yehudi Menuhins Music Guide). Ausgabe Bergh im Ullstein, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-7163-0175-2 Leopold Mozart: Ein Anlauf zu einer umfassenden Geigenschule.
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Eigenschwingung der frei schwingenden Violinplatten, Eigenschwingung des Fertiginstruments, Luftresonanz, Zusammenspiel von Saiten-, Wald- und Luftresonanz. Einleitung zum Geigenbau und zur akustischen Geigenbauforschung - Multimediales Manual "Acoustics of the Violin" ? Linde. ? Violine aus dem Hause LeMa. Akademie-Verlag, Berlin 1993. . ?, Violine der Firma K. Lemma. BI, Mannheim 1986, ISBN 3-411-02651-0. Leopold Mozart: Ein Anlauf zu einer umfassenden Geigenschule.
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? V. V. V. Ramesh: Die großen Geigenmeister der Vergangenheit.