Hörner
Hupen"Bovidae"), einer Wiederkäuerfamilie, die neben der Antilope auch Antilope, Rind, Schaf und Ziege umfasst, ist das Signalhorn eine hohle Beschichtung über einem Knochenkegel.
Die Hörner entwickeln sich im Vergleich zum Gehörn ein ganzes Jahr lang. Um sie mit Nährstoffen zu versorgen und so zu vermehren, gibt es im Schalltrichter einen Knochenkegel, der mit einer gut mit Blut gefüllten Hautschicht bedeckt ist. mit den Rhinozerosen, ist das Saxophon ein festes, aus zusammengeklebten Haaren von aufgetauchtem Austrieb. Es kann genauso schmerzfrei zurückgeschnitten werden wie Haar oder Nägel - eine Massnahme, die dem Wohlergehen der Tiere dient, denn Rhinozerosse werden nahezu ausschliesslich wegen ihrer Hörner gejagt:
Wenn ein Rhinozeros, dem das Hupen abgenommen wurde, für die Wilddiebe nutzlos ist. Man geht davon aus, dass das Waldhorn von den Wiederkäuern ausschließlich zu verteidigungstechnischen Zwecken geschlechtsspezifisch angebaut wird. Beim Vogel zum Beispiel trägt der Nashornvogel und viele Typen der Nashornvogel ein Hörnchen auf dem Haupt oder der Schnäbel trägt; auch der Stich mit Huhnvögeln ist aus Hornstoff.
Der Ausdruck "Hörner auf den Schädel von jemandem setzen" hat damit zu tun, dass Kapaune in die von den Füssen abgetrennten Samensporen verpflanzt wurden, die durch eine Kopfwunde entstanden sind. Bei den " Hupen " war der verkastrierte Schwanz ersichtlich. Die Geweihe des Hirsches, in der Sprache des Jägers falsch "Hörner" genannt, bestehen aus massivem Knochenmaterial und gelten daher nicht als Hörner, ebenso wenig als das "Horn" der Narwale, das eher ein Lumb ist.
In weiteren tierischen Gruppen, zum Beispiel einigen KÃ?fern, werden auch Hörner fÃ?r entsprechende FortsÃ?tze verwendet; bei Tieren werden diese als Teil des Chitinskeletts aus dem Exoskelett herausgezogen. Lebende Wesen erhalten in der Regel das Zusatzhorn, wenn sie sich entweder durch gezielte starke Auswucherungen am Kopfende oder durch den Einsatz von sehr festen Stoffen in der äußeren Haut unterscheiden:
Höchstspringen Friedrich Kluge, Alfred Götze: Ätymologisches Lexikon der deutschsprachigen Welt. herausgegeben von Walther Mitzka, De Gruyter, Berlin/New York 1967; Nachdruck ("21. unverändert Edition") ebd. 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 316 (Horn) und 310 (Hirsch). Vgl. auch DWDS ("Horn") und Friedrich Kluge: Ätymologisches Lexikon der deutschsprachigen Welt.