Gitarrenriffs Lernen
Lernen von GitarrenriffsWunderwand, Hotel California, Let It Be, Knocking On Heavens Door und mehr.
Und was ist ein Korallenriff?
Wenn Sie E-Gitarre spielen, werden Sie wahrscheinlich häufiger auf das Wort "Riff" stoßen. Meist in Gestalt von "Spielen Sie ein gutes Reef! Denn gerade die Rock-Musik profitiert von knappen, aber eingängigen Gitarrenriffs, die im ganzen Lied zu hören sind.
Und was ist ein Korallenriff? Vereinfacht gesagt, ist ein Reef nichts anderes als eine Mischung aus Akkordsequenz und Tasttechnik. Meistens ist ein Lied von einem Lied begleitet, aber zugleich ist es ein wesentliches Element. Im Intro ist hier bereits ein sehr prägendes Element festgelegt.
Dabei geht das einstimmige Introriff in den Rhythmus über und wird später zum Zwischenstück. Welches Perkussionsverfahren, auch "Picking Patterns" oder "Picking Patterns" oder "Picking Patterns" genannt, für ein bestimmtes Instrument geeignet ist, richtet sich nach dem jeweiligen Musikgenre, d.h. nach der Musikrichtung, während Blues- und Jazz-Riffs beinahe ausschliesslich aus plucking Patterns zusammengesetzt sind, bei denen manchmal nicht einmal mehr deutlich ist, wo das Ende des Riffs beginnt (Cheek to Cheek - George van Eps).
Passen Sie es an den Musikstil und Ihre eigenen Fähigkeiten an, aber denken Sie daran, dass ein Gitarrenriff dominierender ist als ein einfacher Rhythmuspart mit Chords. Dies verkürzt den Weg zwischen den Registern und dem Song "swingt". Beispielmuster: In 99% aller Fällen wird die Akkordsequenz unmittelbar mit dem jeweiligen Gitarrenriff gesetzt.
"Atmungslos durch die ganze Nacht, zum Beispiel, hat beinahe die selbe Akkordfolge, die wir uns gerade mit sehr simplen Spielregeln gemacht haben. Die Perkussionstechnik und eine Akkordfolge, die wir für unser Reef verwenden können. Ersteres ist im Prinzip jedenfalls verhältnismäßig einfach: Je höher das BPM, um so mehr Takten sollte das jeweilige Instrument haben.
Unser Beispiel Akkordfolge ist für acht Takten konzipiert. Auf die ersten vier Takten verkürzt und auf acht Takten limitiert, wäre die Songlänge ideal für Lieder mit einem Tempos von 100-140 BPM. Bei höherem Takt können alle acht Takten ohne Probleme verwendet werden. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, dass ein Lied den Rhythmus eines Liedes anzeigen kann (Another man beißt in den Staub - Queen), aber nicht muss (Layla - Derek und die Dominoes).
Meistens wechselt ein Intro- oder Interlude-Riff zum Rhythmusteil, wenn entweder das Drum oder der Vocals beginnen, obwohl es natürlich ein paar wenige Einwände gibt.