Brian may Gitarre

Baseball Gitarre

Das Holz für die Gitarre stammt aus einer alten Kaminverkleidung und wird auch "Kamin" genannt. Brian Reed Brian May Red Special fabriqué en Italie Tri Sonic Pickups. Kaufen Sie eine Jim Reed Brian May Red Special Gitarre mit den original Tri Sonic Tonabnehmern.

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Rote Spezial (oder der Kamin[1], May selbst bezeichnet ihn als Old Lady[2]) ist der Titel der Gitarre von Brian May, die in den 60er Jahren aus dem damaligen Mayshaus hergestellt wurde, darunter das Mahagoni-Holz einer Feuerstelle, ein Brot Messer und Teile eines Bikes. Obgleich eigentlich nur als Ersatzgitarre für den kleinen Brian May vorgesehen, der zunächst eine Gitarre von der Firma Fujitsua, eine Gitarre von der Firma G. May oder eine Gitarre von der Firma G. Les Paul[3] wollte, hat May diese inzwischen beinahe ausschliesslich sowohl im Tonstudio als auch auf der Bühne eingesetzt.

May baute die Gitarre im Jahre 1963, im Alter von sechzehn Jahren, zusammen mit seinem Familienvater, einem Elektronikingenieur, wurde er nach 18-monatiger Bauzeit fertig. Nach der kurzzeitigen Serienfertigung der Gitarre durch die Gilde in den frühen 80er Jahren und erneut in den frühen 90er Jahren kam Ende der 90er Jahre mit der Fa. "Burns" auch ein "Signaturmodell" auf den Markt. 2.

May vertreibt die Inszenierung nun unter dem Titel "Brian May Guitars", unter dem 2006 die neue Ausgabe des "Red Special" erschien. Die Karosserie ist den semi-akustischen Instrumenten der Zeit, wie der Gibson ES-335, nachgebaut. Ähnlich wie bei einer semi-akustischen Gitarre werden Kavitäten als Klangkammern in den Körper eingebaut, die durch Resonanzen gewisse Schwingungen verstärkt und so den typischen Sound dieser Gitarre erzeugen.

Seit Mai spielen sie so laut, dass Rückkopplungen entstehen, sind sie in Kunststoff eingebettet, um das störende Pfeifen zu unterdrücken. Diese drei Tonabnehmer sind an exakt kalkulierten Stellen montiert, was den Sound der Gitarre maßgeblich mitbestimmt. Der Brian May verwendet einen sogenannten "Treble Booster", den Peter Cornish für ihn zusammenlötete, nachdem Mays Rangemaster, der noch auf den ersten Queen-Platten zu finden ist, bei einem Auftritt untergegangen war.

Diese Endstufe wird zärtlich " Deacy Amp " bezeichnet und leistet einen wichtigen Beitrag zum Brian May-Sound. Urspruenglich stammen die Quellen aus dem Ventilzug eines Panther-Motorrads von 1928, die Messerschneide war eigentlich ein alter Brotschneider von Mais Mutter. Der Abstand zwischen Tremoloblock und Steg beträgt ca. 6 cm. Indem man den Steg und das Vibrato trennt, werden die Fäden auf dem Steg durchgebogen.

Auf vielen kommerziellen Guitarren verursacht diese Biegung eine Friktion der Streicher, wenn sich das Tremolo auf dem Steg bewegt. Dieser Reibungseffekt führt zu einem schnellen Verstimmen der Gitarre und steigert die Bruchgefahr der Flöten. Aus diesem Grund hat May - ein Novum im Bereich des Gitarrenbaus - kleine Walzen in den Steg eingesetzt, über die die Streicher abgelenkt werden.

Bei Brian May wird die Gitarre so laut, dass der Sound durch die Feedback-Effekte unabhängig wird. Die Rückkoppelung darf jedoch nicht zwischen den Elektromagnetfeldern der Boxen und der Pickups stattfinden (Pickup-Feedback), sondern zwischen den von den Klangwellen übertragenen Vibrationen der Lautsprechermembrane und der Saite (String-Feedback), um ein geregeltes Spielen zu gewährleisten.

Die Tonabnehmer werden deshalb in Mays Gitarre gegossen. Mit Saitenfeedback vibriert die ganze Gitarre in einem Sington. Die strukturellen Besonderheiten seiner Gitarre allein erklärt nicht den speziellen Sound. Er arrangierte den Sound seiner Gitarre zwischen dem einer Fender-Gitarre und dem einer Gibson-Gitarre. Für den Sound sind vor allem Mays präzise Finger-Vibrato und seine Tasttechnik verantwortlich.

Statt eines Pikkrums benutzte May die alten englischen Sixpence-Münzen, deren gerippter Rändelrand eine viel obertonreichere Tonentwicklung beim Schlagen ermöglicht als bei normalen Picks. Bei einigen Solos dagegen zieht er die Streicher mit dem rechten Handzeigefinger (z.B. bei Lasthorizon ) und schafft so einen "warmen" Klang.

Gitarrist, Jänner 1983, Gespräch von Brian May mit ihm.

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