Bass Saiten Stimmen

Basssaiten Stimmen

Tuning' für Instrumente ist die Einstellung der Tonhöhe. Ein E-Bass gestimmt? Ein Bass zu stimmen ist genauso bedeutsam wie die Spielbarkeit, denn es gibt nichts schlechteres als einen schlecht abgestimmten Bass. Aber keine Angst, es gibt viele Möglichkeiten, Ihren Bass in "Tune" zu bekommen, denn das ist oft die Hälfte des Kampfes beim Abspielen. Das" Stimmen" eines Baßes bezeichnet im Grunde nichts anderes als das Verändern der Stimmung durch Spannung oder Entspannung der entsprechenden Saiten, die durch die Gesangsflügel an der Kopfstütze gesteuert werden kann.

Bei einem normalen Bass mit vier Saiten ist in der Regel die Abstimmung (von niedrig bis hoch) vorhanden. Bei Bässen mit fünf Saiten ist die Abstimmung H und H und D: G, bei sechs Saiten: S A A D G G C, für sieben Saiten: Es gibt mehrere Wege, diese Saiten zu stimmen.

Am einfachsten ist es wohl, einen Tuner zu verwenden. Der Tuner erkennt lediglich die Oszillationen pro Sekunden und wandelt diese um. Dann wird die Abstimmung so weit vom Zielton weg dargestellt, dass man die Besaitung je nach Bedarf leicht mit den Stimmflügeln verspannen oder lockern kann.

Das Verfahren mit dem Tuner ist also wirklich sehr einfach: Bass und Tuner über ein Seil miteinander verknüpfen und durch Spannung oder Entspannung die korrekte Stimmung mit der dargestellten Stimmung erzielen, und das für jede einzelne Saite. 2. Bei der zweiten Version, die etwas härter ist, da nun auch das eigene Hören eine große Bedeutung hat, handelt es sich um die Stimmung mit Obertönen.

Oberschwingungen sind Oberschwingungen, die vor allem am fünften, siebten und zwölften Bünde entstehen, indem der Zeigefinger nur auf der Schnur über den jeweiligen Bünden liegt und die Schnur angeschlagen wird. Zuerst sollte man die Stimmung der Saiten richtig einstellen, z.B. mit einer Schwinggabel, die die Tonhöhe A (440 Hz) hat.

Die Schwinggabel wird angeschlagen, eine Harmonische auf der ASaite über dem zwölften Bündel produziert und die Saitenspannung so eingestellt, dass kein "Schwingen" zwischen Schwinggabel und Oberwelle mehr zu vernehmen ist, dann stimmen Tonhöhe und Harmonische überein. Jetzt stimmen Sie die E-Musik, indem Sie eine Harmonische über den fünften Bündel (E-Saite) und den siebten Bündel (A-Saite) erzeugen, und zwar so lange, bis keine Vibrationen mehr zu vernehmen sind.

Lasst uns mit dem Stimmen der D-Saite fortfahren. Die Prozedur ist die gleiche wie vorher: Flageolet im fünften Bündel (A-Saite) und im siebten Bündel (D-Saite), hören und stimmen, bis die Vibration anders ist. Das Gleiche gilt für die Stimmung der G-Saite: Hören Sie die Obertöne im fünften Bündel (D-Saite) und im siebten Bündel (G-Saite) und stimmen Sie erneut, bis die Vibrationen weg sind.

Das ist eine sehr ungefährliche Art und Weise und schult zugleich Ihr Hörvermögen, aber wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, ist es besser, den Tuner erneut zu benutzen und zu prüfen. Professionelle Bassisten haben oft Rack-Tuner, die zwischen Bass und Verstärker angeschlossen sind und über ein großes Bildschirm verfügen, so dass sie auch auf dunklen Podien rasch und zuverlässig abstimmen können.

Eine Stummschaltung sorgt dafür, dass der Bass auf der gesamten Fläche keine störenden "Stimmtöne" ertönt. Das ist sehr sinnvoll, weil man nie wieder an einen externen Tuner denken muss, weil man immer einen im Bass hat. Also, und nun ein paar Worte zur Stimmung ohne Stimmer, denn es ist wirklich gut, wenn ein Spieler sein Musikinstrument selbst stimmen kann, natürlich mit einer Anfahrhilfe, die einen bestimmten Klang setzt (z.B. das Amp mit Stimmgabel).

Bei der harmonischen Methode schult man sein Hörvermögen immens und kann später rasch feststellen, ob eine Zeichenkette nicht gestimmt ist oder einen Klang wiedergibt, der rasch und genau gehört wird, das ist das so genannte "absolute Hören". Gestimmte Bässe sind wirklich von Bedeutung, denn schon kleine Stimmprobleme können die gesamte Bandstruktur verwirren, weil die Noten zwischen den einzelnen Musikinstrumenten "reiben", was nicht gut klingt.

Also, immer Recht haben und dann steht dem Musikmachen nichts mehr im Wege!

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