Altflöte Tonumfang

Alt-Flötenbereich

(Stimmumfang f'-f#'', Altflöte, Klavier). Schreiber, Bereich f1 Gerade habe ich meine Alt-Blockflöte wiederentdeckt und in den von mir gespielten Werken (Telemann Solo-Flötentranskriptionen für Alt-Blockflöte) stieß ich auf die Noten 3 und 3. Die fis3 wurde mit der freundschaftlichen Bemerkung ausgestattet, dass sie auch eine Terz niedriger gespielt werden kann, das Instrument ist für das Werk so nötig, wie es dort geschrieben ist.

Ich war überrascht, weil mir der Bereich meines Instrumentes als F-1 bis F-3 bekannt war. Also schaue ich mir Wikipedia für Flöte an und sehe dort, Bereich, F1g3. In der beigefügten Fingertabelle finde ich nur Fingersatz bis F3. Mehr überblähbare Klänge ausprobieren (ich habe einmal ein GT3, mit viel Aufwand auch ein FIS3, das einfachste ist ein AS3), nichts um es wirklich in einem Teil abzuspielen, sondern um rasch wieder zu stoppen....

Wenn Sie diese Höhen kennen, gibt es Möglichkeiten, sie zu verwenden, klicken Sie in dieses Eingabefeld, um sie in voller Grösse wiederzugeben. Ob sie Spass machen, kommt darauf an, wie gut die Spielweise ist und wie gut die Flöte bis in die höchsten Lagen geblasen werden kann. Ich habe dann das Spiel versucht und schaue: es kann gut gespielt werden, aber ein spielbarer fis3 konnte nicht gefunden werden.

Die Bandbreite einer Altflöte erstreckt sich von F1 bis C4, und bis hin zu Ass3 sind sie bei ausreichender Atmungsunterstützung und gesunder Querflöte verhältnismäßig leicht zu erlernen. Fis3, A3, B3 sind für das Spiel konzipiert (mit Abdeckung des Schalllochs). Die H3 und C4 sind für wahre Kenner perfekter Querflöten, aber dennoch ziemlich abgründig.

Sicherlich wird das ganze Klangspektrum der Höhen- und Höchstlage der Altflöte genutzt: Das C4 kommt bei Telemann schon mehrmals vor, aber einige Zeitgenossen haben eine besondere Schwäche für die Höhen. Die H3 und C4 sind für wahre Kenner perfekter Querflöten, aber dennoch ziemlich abgründig.

Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen..... Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Die D3 kann auch gut meckern, ist aber viel freundlicher als F3, H3 und C4.... aber immer noch unheimlich. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen.

Ich habe das Touju meines Holdens hier nur aus dem Magen heraus ertragen. Bei H3 und C4 benötigt man einen gewaltigen Blasdruck auf die Altflöte, der aber sehr genau zu dosieren ist. Es wird schwierig sein, dies flüssig zu meistern, da die "tieferen" Noten darunter vergleichsweise viel weniger Kraftaufwand erfordern.

Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse darzustellen. Spielen Sie keine Querflöte, aber: Warum wird der Klang mit Fis/G und H/B niedriger und mit As größer? Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Es gibt auch große Differenzen zwischen den einzelnen Nuten.

Es gibt einen Unterschied zwischen vier Altflöten: Ich bekomme das F'''' auf allen Querflöten - aber die Anstrengung und Aufmerksamkeit, die ich benötige, um gut zu klingen, ist groß. Die Telemann-Duette, von denen einige mit längeren Stellen um F'''''' spielen, habe ich immer die Nummer 4, weil es so viel Spass macht. Ich spiel keine Querflöte, aber: Warum wird der Klang bei F#/G und H/B durch Facken niedriger und bei As größer?

Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Bei den meisten Querflöten handelt es sich um Reproduktionen der historisch noch erhalten gebliebenen Querflöten, d.h. um Erfahrungswerte, die durch Versuch und Irrtum ermittelt wurden. Man kann zum Beispiel eine Orgelpfeife nehmen; die tatsächlich gedachten Rohre sind zylinderförmig ( "konstantes Mittel"); durch den Deckel am Ende der Pipe eine Reflektion und ein Bauch, der für eine Verdoppelung der Grundschwingung sorgen soll.

Ich hätte bisher nicht geglaubt, dass eine Fragestellung noch schwieriger zu lösen ist als die vielen Töne, die mit nur drei "Tasten" auf der Posaune gespielt werden können. Auch hier gibt es große Differenzen zwischen den einzelnen Querflöten.... Ich bekomme das "F" auf allen Querflöten - aber die Anstrengung und Aufmerksamkeit, die ich benötige, um es gut klingen zu lassen, ist gewaltig anders.

Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Man kann zum Beispiel eine Orgelpfeife nehmen; die tatsächlich gedachten Rohre sind zylinderförmig ( "konstantes Mittel"); durch den Deckel am Ende der Pipe eine Reflektion und ein Bauch, der für eine Verdoppelung der Grundschwingung sorgen soll. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen.

Eine liebliche Pipe klingt eine oktav niedriger als eine geöffnete Pipe der gleichen Konstruktion. Einfach den Querflötenkopf zum Spiel nehmen und die Eröffnung öffnen und schließen (Konusherz). Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in Originalgröße zu sehen. Der obere Griff für c''' und d''' klingt nur satter. Manche Querflöten sind so konstruiert, dass c''' und d''' nur übertrieben gespielt werden können.

Eine liebliche Pipe klingt eine oktav niedriger als eine geöffnete Pipe der gleichen Konstruktion. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. In den Beispielen für Rohre und Querflöten geht es nur um die lebhaftesten Fallbeispiele. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Ich übe das h''''', indem ich es von der e'''''' aus starte, die wie eine Flöte wirkt, in der man in der oberen Tonreihe eines Tons mit mehreren Blasdrücken nach oben "klettert".

Fermate35 Dito! mein Möck Rottenburgh (Palisander) von 1980 ist am leichtesten in extremer Höhenlage zu bespielen. auf perfekten Querflöten, klingt aber trotzdem ziemlich abgründig. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Klicken Sie in dieses Eingabefeld, um es in voller Grösse zu sehen. Auf leichten Querflöten (Sopranino, Sopran) spiel ich gern.

Die Altblockflöte spricht im oberen Register gut an, ich auch hier. Allerdings spielt man kaum etwas Höheres als "g".

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