Schiedmayer Flügel
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Unternehmensgeschichte (ab 1735) Â| Schiedmayer Celesta GesmbH
Seit beinahe 300 Jahren fertigt die Produktfamilie Schiedmayer Tasteninstrumente. Der gebürtige Erlanger spricht von einer ganzen Klavierdynastie. Er wurde am 27. August 1711 in Erlangen zur Welt gebracht. Zu Schiedmayers bedeutendsten Auftraggebern gehörte der eher fordernde Musiker und Orgelspieler Christian Friedrich Daniel Schubart. "â??Ich war damals der schönste Flügelmann und Poet in Erklangâ??; sagt er;
Klavichord von 1793, gebaut von Johann Christoph Georg Schiedmayer, Neustadt an der Abisch. Unglücklicherweise hat die Firma Schiedmayers heute keine mehr. In Neustadt an der Saar ließ er seine drei Söhne Johann Christoph Georg (1740-1820), Tischlermeister, Orgel- und Instrumentenbauer, Adam Achatius (1745-1817), Klavierbauer und Johann David Schiedmayer (1753-1805) nicht nur mit fundiertem Wissen, sondern auch mit dem Wohnhaus und der Werkstätte in Erlangen, Theaterstraße.
Der ältere Sohne Johann Christoph Georg ließ sich in Neustadt an der Adisch nieder und wurde ein berühmter Clavichordbauer. Unglücklicherweise hat er im Unterschied zu seinem jüngeren Nachfolger Johann David kein Arbeitsheft von ihm bekommen, das Auskunft über die Anzahl und den Typ der Musikinstrumente oder deren Abnehmer geben würde. Nichtsdestotrotz sind einige seiner Clavichorde bewahrt geblieben und können im Landemuseum Stuttgart, Museum of Fine Art in Boston, Messe besichtigt werden.
Balthasars zweiter ältester Nachkomme, Adam Achatius, verweilte für den Rest seines Leben in seinem Geburtshaus Erlangen und war natürlich auch Klaviermanufaktur. Mit einem Tischklavier aus dem Jahr 1818 wurde sein Nachkomme Johann Erhard am 16.10.2011 während der Geburtstagsfeier aus Anlass des dreihundertsten Geburtstages des Unternehmensgründers aufgeführt. Jüngster und berühmtester der drei Kinder von Bealthasar Schiedmayer war Johann David.
Johann David ließ sich nach dem Tode seines Bruders 1781 wieder in Erlangen nieder. Die Nürnberger Schiedmayer-Werkstatt war in einem im zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäude am Spitzberg 5 untergebracht. Schiedmayer brauchte zwei bis vier Monaten, um ein Hammerklavier herzustellen, da er seine Werkzeuge mehr oder weniger selbst gebaut hat.
Zum Glück ist das Arbeitsheft von Johann David noch heute bewahrt, und für dieses Hammerklavier finden Sie folgenden von ihm verfassten Eintrag: "Das 7. Exemplar wurde H. von Kernens, Domkapitular in Wirzburg (Würzbug), übergeben. "Carl Friedrich Cramer schildert in seinem "Magazin der Musik", Hamburg 1783-87. II/1, S. 126: "Den...Dezember 1783 in Erlangen und N. S. Der wunderbare Hammerklavier, der in der vergangenen Handelswoche wieder in die Hände des örtlichen Instrumentenbauers Johann David Schiedmayer fiel und für Würzburg vorgesehen war, gebührt auch der Aufmerksamkeit, denn er ist genauso hervorragend durchdacht wie die, die er bereits gemacht hat.
"Schiedmayers Gesundheitswesen wurde scheinbar permanent attackiert, und so muss die Nachricht von der freien Reichsstadt Nürnberg verkünden: "Am zwanzigsten März 1805 ist hier alles gestorben Johann David Schiedmayer, Hochfürstl " In der folgenden Zeitgenossenschaft wird der berühmteste Kelch von Bealthasar gefunden: Johann Lorenz (geboren 1786 in Erlangen - gestorben 1860 in Stuttgart), Sohnsohn von Johann David.
Als erster Schiedmayer schaffte er es nach Stuttgart. Als Nürnberg 1806 nach Bayern kam, zog er sich aus der Hansestadt zurück und ging in die freundliche Klavierfabrik von Andreas und Manette Streicher in Wien.
Hier traf er den Ludwigsburger Klaviermanufakturmeister Carl Friedrich Dieudonné. Nachdem Wien zum zweiten Mal von den Franzosen eingenommen wurde, beschlossen die beiden Freundinnen, die Innenstadt zu hinterlassen und nach Stuttgart zu fahren. 1809 wurde in Stuttgart, in einem Hinterhaus des Gebäudes Charlottenstr. 4, die Gesellschaft Dieudonné und Schiedmayer gegründet.
Im ehemaligen Schiedmayer-Areal sind heute das Historische Gebäude und die Stuttgarter Landesmusikhochschule untergebracht. Dabei ist zu beachten, dass Johann Lorenz 1857 Mitbegründer der Konservatorium / Musikhochschule war. Im Jahr 1824 veröffentlichten Dieudonné und Schiedmayer eine Broschüre: "Kurze Anleitungen zur korrekten Beherrschung und Handhabung von Forte-Klavieren in Bezug auf Spiel, Stimmung und Erhaltung, insbesondere in den Werkstätten von Dieudonné und Schiedmayer in Stuttgart.
"Es gibt einen Nachdruck dieser 1994 bei Elia Schiedmayer erschienenen Broschüre, die auch jedem Klavierer empfohlen wird, der sich mit der deutsch- und englischsprachigen Technik beschäftigt. 1825 stirbt Dieudonné. 1825 wird er alleiniger Eigentümer des Unternehmens, so dass die gesamte Tätigkeit in seiner alleinigen Verantwortung liegt. Mit Schiedmayer waren schon damals Piano-Virtuosen und Kompositionen wie Clara Schumann, Franz Liszt und Friedrich Silcher in engem Kontakt, die auch einige Jahre bei Schiedmayer lebten.
Während der Jahresfeier am 16.10. 2011 hielt Dr. Wolfgang Seibold einen Referat über "Franz Liszt und seine Beziehungen zu Schiedmayer". Der gebürtige Johann Lorenz war der Familienvater von vier Kindern und einer Tocher. Im Jahr 1845 stiegen die beiden älteren Nachkommen Adolf und Hermann als Gesellschafter in den Betrieb ihres Vaters ein - die Schiedmayer & Soehne Stuttgart, Hofpianofortefabrik wurde in Stuttgart eröffnet.
Der liebevolle Familienvater ließ 1853 nach ihrer Rückreise nach Stuttgart neben seinem Gut in der Nürnberger Straße eine Harmoniumsfabrik für sie bauen. Das Unternehmen J & P Schiedmayer, später Schiedmayer Pianofortefabrik, die erste Harmoniumsfabrik in Deutschland, wird gegründet. Die Firmen Schiedmayer & Soehne und J & P Schiedmayer wurden zu den grössten Klavierbauern ihrer Zeit in Süddeutschland.
In Stuttgart gab es zwei Werke mit Filialen in Ulm und mit Filialen in Ulm und mit Filialen in Berlin und Saarbrücken. Schiedmayer stellt neben Pianos, Pianos, Pianos, Flügel und Mundharmonien auch die Celesta her. Zum Sortiment gehören auch ungewöhnliche Kombiinstrumente wie die Schiedmayer Scheola, eine Mixtur aus Mundharmonium und Celesta, und selbst spielende mechan. Werkzeuge (Phonola: selbst spielendes Piano mit Hupfeld-Mechanik).
Dabei wurde ausdrücklich vorgesehen, dass der Pianobau in der Muttergesellschaft (Schiedmayer & Soehne) und der Harmoniumsbau in der jungen Werkstätte durchgeführt werden sollte. So gab es zwei Schiedmayer-Fabriken in Stuttgart. Johann Lorenz, das Oberhaupt der Familie, verstarb 1860, und entgegen seinem Willen bauten die jungen Kinder Pianooforte und die beiden alten Kinderarmonien.
Louise Schiedmayer, die Tochtergesellschaft von Johann Lorenz, hat Karl Müller geheiratet. Der älteste ihrer Söhne Erwin erlernte den Klavierbau bei Schiedmayer & Söhne sowie bei J. und P. Schiedmayer. Mit dem Tod von J. L. Schiedmayer im Jahr 1860 verließ er seinen Kindern ein Unternehmen, das seit langem keine Handwerkswerkstatt mehr war, sondern ein großes Industrieunternehmen, das zu Recht viele Preise erhielt.
Schon 1861 trat sein Nachfolger Hermann sen. die Nachfolge an, und der andere Nachfolger, Adolf sen., musste nun die alleinige Leitung der Schiedmayer & Söhne übernehmen. Doch auch die Auftragslage läßt den vorsichtigen Adolf Schiedmayer nie den Gedanken seines Vaters außer Acht, daß nur eine gute und ständige Betreuung den guten Namen des Gebäudes sichert.
Seinen Neffen Adam Junior, seinen Schwiegersohn, und Hermann Jr., seinen Neffen, beide in den weltweit größten Unternehmen ausgebildet, wurden seine Angestellten und 1875 Partner des Unternehmens, das zum königlich-württembergischen Hoflieferanten ernannt worden war. Auf seine Anregung, the "Königliche Fachhochschule für die Klavierindustrie" was founded in Stuttgart in 1909. Sonderproduktion für Musikräume von Peter Behrens (Architekt & Designer) ab 1902. 1909 wurde in Stuttgart das 100. Jubiläum des Unternehmens mitgestaltet.
Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war die Lage für die Schiedmayer dieselbe wie vor 25 Jahren: kein materielles, kein Arbeitskräftepotential, keine Anbindung an ausländische Abnehmer. In Stuttgart wurde das Wohnwerk der Familie Schiedmayer zerstört. Nicht entmutigt wurde der bisherige geschäftsführende Direktor Gustav Schiedmayer (1883-1957), Enkel von Johann Lorenz.
Gustav Schiedmayer und sein Schwiegersohn Georg (1931-1992) ließen in den 1960er Jahren einen endgültigen, modernen Bau in der Neckarstraße (heute Konrad-Adenauer-Straße) in Stuttgart entwerfen und reichten mehrere Bauanträge ein. Im Jahr 1969 musste die Schiedmayerfirma das Betriebsgelände unter Enteignungsdrohung aufgeben. Im ehemaligen Schiedmayer-Areal sind heute das Historische Museum und die Stuttgarter Landesmusikhochschule untergebracht.
Die Schiedmayer Pianofortefabrik, ehemals Julius & Paul Schiedmayer, wurde im gleichen Jahr, 1969, von Georg Schiedmayer als alleiniger Eigentümer und Partner von den ehemaligen Eigentümern Max und Hans Schiedmayer übernommen. In die Produktionsgebäude von J. + P. wurde die Produktion von Schiedmayer & Soehne Instrumenten integriert. Die Schiedmayer zog nach Altbach/Plochingen und fuhr fort.
Als unpraktikabel erwies sich eine Kooperationsbeziehung mit der Fa. Irbach, die den Klavierbau unter der Dachmarke Schiedmayer vorsah, und Georg Schiedmayer zog sich bald aus der unzufriedenstellenden Kooperationsbeziehung zurück. Die seit 1735 bestehende Instrumenten-Dynastie Schiedmayer hatte daher nichts mit den von ihm hergestellten Flügeln zu tun. Das betrifft insbesondere die so genannten Schieberegler, die von den Unternehmen Roth & Junius, Young Chang, Concorde, Cawai, Kawaii, Sauter, Seiler und Edelsteinberger im Namen von IBATCH hergestellt wurden.
Dabei wird mit aller Klarheit darauf verwiesen, dass weder Schiedmayer und Söhne noch die Schiedmayer Pianofortefabrik, ehemals J. & P. Schiedmayer, noch deren Firmenlogos und Unternehmensmarken je an den Standort Illinois veräußert wurden. In der noch bestehenden Schiedmayer Pianofortefabrik (vormals J. & P. Schiedmayer), die sich noch im Eigentum von Georg Schiedmayer bzw. Elise Schiedmayer befindet, wurde sie noch beim Landgericht Stuttgart unter der Nr. HRA 761 registriert.
2008 wurde dieses Unternehmen von der Personalabteilung von Elise Schiedmayer gestrichen. Die Schiedmayer & Söhne begannen sich im Rahmen der Übernahmen der Schiedmayer Klaviermanufaktur im Jahr 1969 auch auf die Produktion von Cellesten zu konzentrieren. Bereits 1890 wurde diese Instrumenten-Tradition von J. & P. Schiedmayer (seit 1875 umbenannt in Schiedmayer Pianofortefabrik) aufgegriffen.
Im Jahr 1980 wurde die Schiedmayer & Söhne in der Schiedmayer & Söhne Gesellschaft mbH & Co. Die Gesellschafter sind Georg Schiedmayer und seine Frau Henriette (Hete) Schiedmayer, geb. Sieckmeyer. Von nun an spezialisierte sich die Gastfamilie Schiedmayer ausschließlich auf den Aufbau von Celeste- und Keyboard-Glockenspielen. Sechs Jahre später stirbt Georg Schiedmayer überraschend.
Die Geschäftsleitung wird von seiner Frau Elianne Schiedmayer, geb. Villard, Klavier- und Musiklehrerin, übernommen. 1995 (nach dem Tode ihrer Schwägerin Henriette Schiedmayer) beschloss sie, die Schiedmayer Coelestabau Gesellschaft mbH zu gründen. Fünf Jahre später, im Jahr 2000, bezog das Unter-nehmen ein eigenes Gebäude in Wendeln am Neckar bei Stuttgart und wird seit 2003 unter dem Firmennamen "Schiedmayer Celesta GmbH" geführt.
Geschäftsführerin ist Frau Schiedmayer. Die Schiedmayer C. Gesellschaft mbH knüpft an die erfolgreiche Entwicklung von Georg Schiedmayer an, der sich 1980 auf die Fertigung der Celesta und des Keyboard-Glockenspiels mit Holzkanälen spezialisiert hat. Schiedmayer Instrumente werden nach wie vor in Wendeln gefertigt und sind "Made in Germany" im eigentlichen Sinn des Wortes. Der Celesta wurde 1886 von Charles Victor Mustel, Harmoniums-/Orgelbauer in Paris, erdacht.
Das Besondere an diesem neuen Instrument, dem Viktor Mustel auch den Titel "Celesta" gab, liegt in der Klangproduktion. Heute ist die Schiedmayer Celesta auf der ganzen Welt das erste Unternehmen, das die Celesta nach den Angaben ihres Gründers Viktor Mustel aufbaut. Schiedmayer Celesta kann an dieser Stelle darauf verweisen, dass unter dem Markennamen Celesta Geräte im Angebot waren und sind, die aber nicht den raumlichen oder maschinellen Anforderungen von Mustels genügen und daher keine Celesta sind.
Unter anderem stellen der Japaner Yamaha und die dt. Kolberg neue Geräte her, die jedoch mit einer Flügelmaschine ausstatten sind. Wie die Streicher eines Flügels (ein anderer Mechanismus als bei der Celesta-Klangerzeugung) werden die Stäbe von oben angesteuert. Es gibt kaum ein Orchestermuseum, Opernhaus, Schauspielhaus, Musikhochschule, Tonstudio oder Radiostudio auf der ganzen Welt, in dem Schieberegler nicht verwendet werden.
So werden namhafte und namhafte Orchestern und Veranstaltungsorte wie die Berlin Philharmonie, das New York Philharmonic Orchestra, die Stuttgarter Oper, das Londoner Symphonieorchester, die Juillard School of Music New York, die Staatsuniversität für Kammermusik und darstellenden Künste Stuttgart, die Wienische Staatsoper und die Shanghai Opera betreut.
Aber auch die Norweger "a-ha" und das Orchestr von André Rieu bestellten ihre Celesta bei Schiedmayer. Selbst in sehr abgelegenen Regionen des Südens, wie Frutillar Fajo/Chile und Hobart/Tasmanien, sind Schieberegler heute zuhause. Der Welterfolg der Schiedmayer-Instrumente ist das Resultat einer Kombination aus handwerklicher Kompetenz und Leidenschaft, kombiniert mit einer jahrhundertelangen Erfahrung im Klavierbau.