Musikinstrumente Frankfurt

Instrumente Frankfurt

Das Musikhaus Frankfurt-Bornheim, alte Raritäten und gebrauchte Instrumente. Musicinstrumente Frankfurt - Telefonbuchadressen 1,99 /Min. aus dem dt. Netz. Ein SMS-Antrag kostet in Deutschland nur 1,99 ?

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musikalische Instrumente

Die Grundlage der Bestände bildet die Gründerzeit des Geschichtsmuseums und die 1880er Jahre des neunzehnten Jh. mit der Annahme der Musikinstrumente der städtischen Kapelle des sechzehnten und siebzehnten Jh., der Musikinstrumente des Pfeifenhofes und des franz. zivilen Militärs aus der Zeit der Freistadt (1816 - 1866).

Das alte Inventar der Kollektion bestechen mit hochwertigen Instrumentarien wie der Lautenmusik von Joachim Tielke (um 1675) oder der Tennisposaune von Sebastian Hainlein (1631), die zu den besterhaltensten der Welt zählte. Jahrhundert haben sich die Sammelkriterien um die mechanischen Musikwerke, Phonographen und Grammofone der Stadt Frankfurt und der Nachlässe erweitert.

Eine deutliche Steigerung ergab sich aus den in den 80er Jahren geplanten und nicht realisierten Anschaffungen von nicht mit Frankfurt verbundenen Geräten für das "Deutsche Musikmuseum". Saiteninstrumente, die in der alten Kollektion nahezu vollständig fehlen, sind seither ebenfalls Teil der Kollektion. Der Grundgedanke war die Einrichtung einer Studienkollektion zur Förderung der musikpädagogischen Ausbildung an den musikwissenschaftlichen und musikpädagogischen Einrichtungen der Goethe-Universität Frankfurt und der Musikhochschule.

In der ersten Dekade des 20. Jh. wurde die Kollektion um einige hervorragende Klavierinstrumente erweitert. Im Jahr 2011 kam das Instrument des Hindemith-Studenten Bernhard Heiden (1910 - 2000) als private Privatstiftung in die Sammlungen des historischen Hauses. Auch eine Privatstiftung erhält das Haus einen Hammerklavier, der zwischen 1850 und 1860 in der Justus Kessler Klaviermanufaktur in Frankfurt/Bockenheim erbaut wurde.

Ein ganz spezielles Musikinstrument wurde für die Veranstaltungen im Haus angeschafft, die seit der Neueröffnung des alten Gebäudes im Jahr 2012 in verschiedenen Formen im Rahmen des Leopold-Sonnenmann-Saals ablaufen. In Anlehnung an einen Plan des wichtigen französichen Baumeisters Ferdinand Kramer wurde um 1927 in der Pianoforte-Fabrik Baldur ein Konzertflügel in einem für diese Stil-Epoche charakteristischen, kompakten Format geschaffen.

Um so mehr freut sich das historische museum frankfurt über eine Kopie.

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