Musikinstrumente
Instrumentariummw-headline" id="Klassifikation">Klassifikation[Editing | Edit Source Code< class="mw-editsection-bracket">]>
Musikinstrumente sind Objekte, die mit dem Bestreben gebaut oder modifiziert werden, für die Produktion von Musiktiteln zu sorgen. Grundsätzlich kann jedes Objekt, das Klänge oder auch nur Laute erzeugt, als Instrument fungieren, aber der Begriff wird in der Regel nur für Objekte benutzt, die zu diesem Zwecke gefertigt oder modifiziert wurden. Gelegentlich wird die Menschenstimme auch als Instrument benutzt.
Man versucht, die verschiedenen Musikinstrumente in mehrere Teile zu unterteilen. In der 1914 von Curt Sachs und Erich von Hornbostel herausgegebenen Klassifikation werden die Geräte danach gegliedert, die Reihe der "Elektrofone" wurde 1948 von Karl-Heinz Dräger erweitert. Ein wachsendes physikalisches Wissen, die zunehmende Verbreitung von "elektrischen" Musikinstrumenten und auch von elektronischer Literatur machte es im zwanzigsten Jh. erforderlich, Musikinstrumente aus einer physikalischen Perspektive zu klassifizieren, die unter Instrumentenbauern immer häufiger anzutreffen ist.
Insbesondere die Trennung zwischen Spielautomaten, die namhafte Klassiker spielen, und elektronischer Tonerzeugung, die nur durch elektroakustische Wandler zu hören ist, ergab folgende übergreifende Struktur: die mechanischen Musikinstrumente, in denen die klassischen Mechaniken zur Bezeichnung verwendet werden können. Sie werden oft als "akustisch" oder "natürlich" eingestuft, obwohl alle Musikinstrumente notwendigerweise einen Akustikanteil haben, da ohne Schallwellenausbreitung keine wahrnehmbare Wirkung durch die Ohrmuschel möglich ist.
Diese Geräte sind auch Menschen von größter Perfektion und Genauigkeit und nicht natürlich. Elektromaschinelle Musikinstrumente auf Basis mechanisch-elektrischer Energiewandlung (z.B. E-Gitarre, Hammond-Orgel). "Es gibt keine "elektrischen" Musikinstrumente in diesem Sinn, da eine ausschließlich aus Passivkomponenten wie z. B. Spulen, Widerständen und Kondensatoren bestehende Schaltungstechnik nicht an der Tonerzeugung teilnimmt, sondern nur der Schwingungsverstärkung des Ausgangssignals dient. 2.
Damit gehören solche Geräte tatsächlich zu den Gruppierungen, denen die Produzenten der tatsächlichen Vibrationen zuzuordnen sind (eine E-Gitarre zu den Chordophonen). Die elektronischen Musikinstrumente beruhen auf Analogschaltungen, bei denen der Ton von Schwingern mit elektronischen Komponenten wie Vakuumröhren oder Transistoren generiert wird (z.B. können Digitalmusikinstrumente den Ton mittels universeller Mikroprozessor oder spezieller Prozessorik für die Signalaufbereitung mathematisch erzeugen).
Solche Geräte können sowohl in einer dedizierten Hard- (z.B. Digitalsynthesizer ) als auch als reines Softwareprogramm (z.B. Softwareinstrumente, Softwaresynthesizer) eingesetzt werden. Wird kein Player zur Tonerzeugung benötigt, wird auch von einer Musikmaschine gesprochen (siehe insbesondere Mechanische Musikmaschine). Die Musikinstrumente wurden in ostasiatischen Ländern nach ihren Rohstoffen differenziert.