Western Musik Gitarre
Westmusik GitarreGroovy bluesiger Rocker ohne Melodieparts. Bluesrock. Groovig mit typisch bluesigen Riffs und Licks. Freundliches Country-Track mit virtuoser Gitarre, Fidel und Blues-Harfe. Kühle pseudospionierte Musik im Italo-Western-Stil mit Twang-Gitarren.
Entspannter Blues-Rock-Titel. Aktion, Technologie, modernster Western, Roadmovie, Auto und Bastel. Coole Gitarren-Pop-Songs - dezente Momente. Coole Gitarren-Blues.
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Westliche Musik oder Cowboy-Musik ist der Begriff für ein musikalisches Genre, das, teilweise romantisch verklärt, von der Überwindung des westlichen Amerika und dem Zusammenleben von Indianern handelt. Im Zuge des wachsenden Interesses einer breiteren Öffentlichkeit an dieser Zeit, insbesondere an der Abbildung des Clowboys, hat er sich zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert zu einem Massenmusikstil entwickelt und in den dreissiger und vierziger Jahren mit den Hollywood's Singing Coowboys seinen vorläufigen Höchststand erreicht.
Wegen ihres formenden Einflußes auf die Countrymusik gilt die Western Music als eine ihrer Untergruppen. Das liegt nicht zuletzt an dem in der Geschichte vom US-Werbemagazin gebräuchlichen Ausdruck Land & West. 6 Durch die großen Distanzen zwischen den Farmen und Ansiedlungen erfolgte ein Musikaustausch, der für die Stilentwicklung unerlässlich ist, nur sehr zögerlich.
Aber es wurden immer mehr neue Songs geschrieben, in denen die Jungs über ihren harten Alltagsleben und ihre Erfahrungen sangen, zum Beispiel Long Side of the Santa Fe Trail. Einer der berühmtesten Songs geht auf ein Poem von 1873 zurück: Home on the Range, von Roy Rogers einst "Nationalhymne der Cowboys" genannt, ist ein frühzeitiges Beispiel für die Liebesverklärung des Abendlandes.
Damals wurde der Grundstock für das klischeehafte Bild des gesungenen Clowboys gesetzt. 7 ] Diese Songs wurden "Hymnen" genannt, weil die Jungs die Songs erfunden haben, indem sie neue Worte und Kirchenlieder kombinierten. Der Cowboy sang freiwillig imaginäre Liedtexte, Kaffee kann Werbeslogans oder einfachen Unsinn, eingesalzen mit Unzüchtigkeiten. 8 ] Nicht anders als die Matrosen oder Militärs von früher, die sich vielleicht sogar nach der Arbeitszeit am Feuer eingefunden haben, um ihre alten oder neuen Gesänge zu vortragen.
Mit dem Bedeutungsverlust der wahren Lebendigen zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert wuchs das allgemeine öffentliche Bewusstsein für ihr Dasein. Zahllose Sagen und Erzählungen tauchten auf, die die Errungenschaft des Abendlandes verherrlichten. Die Wildwestshow von William Cody, namens Bruffalo Bill, hatte dazu ihren Beitrag geleistet, und seit 1883 brachte sie auch Menschen im östlichen Teil der USA und selbst in Europa näher an den westlichen Teil.
Ab Ende des neunzehnten Jahrhundert erscheinen immer mehr Penny-Pin-Romane, so genannte Zehnerromane, die sich mit dem Cowboyleben befassen.
Durch ihren dreiteiligen und später vierteiligen Harmonie-Gesang und Jodeln definierten die Musiker den charakteristischen Klang, der noch immer mit der Musik des Abendlandes und dem Sing-Cowboy verbunden ist. Mit Hollywood gelang Western Music der endgültige Siegeszug. In den 1930er Jahren produzierte eine Reihe von Musikwestern endlich einen neuen Held, den Singing Cowboy.
Ausgangsbasis für die Entstehung des Musicals Western war die Entdeckung des Klangfilms Ende der 1920er Jahre. Gerade für die Musik gab es ganz neue Einsatzmöglichkeiten, denn sie war bisher nicht vorzeigbar, bis auf einen Klavierspieler, der die Spielfilme direkt miterlebt hatte. In Old Arizona (1929) wird als erster Musical-Western im weiteren Sinn angesehen, in dem der Hauptspieler Warner Bär das Stück My Tonia mitsingt.
Der in Deutschland geborene Produzent Carl Laemmle und der Westernstar Ken Maynard inspirierten diesen Dokumentarfilm nach dem ersten Besuch dazu, Gesangsparts in ihren Western aufzunehmen. Infolgedessen fingen immer mehr westliche Stars an, Gesangsparts in ihre Filme aufzunehmen, wie Bob Steele, Hoot Gibson oder Buck Jones. Die Erfolge dieser Vokaleinlagen waren so groß, dass selbst Schauspieler, die nicht selbst mitsingen konnten oder wollten, bekannte Sängerinnen, Musikerinnen oder Bands in ihre westlichen Gastspiele einbrachten.
Deshalb werden die ehemaligen Dolmetscher manchmal als "Cowboys, die sangen" genannt, im Unterschied zu den tatsächlich singenden Cowboys. Der Plot der meisten Musikwestern wurde seitdem in Anwesenheit der 30er und 40er Jahre gespielt. Ausgenommen sind die früheren Arbeiten von Roy Rogers, die bis Red River Valley (1941) im klassischen Wildwesten auftraten.
Nachdem er in der Folgezeit von Serien The Phantom Empire, einer Mixtur aus Western und Science Fiction, vom Republic Studio für eine ganze Reihe von Western eingestellt wurde. Der " King of the Cowboys " Roy Rogers war nach Gene Autry der zweite große Stern des Seins. Obwohl er in seinem ersten Kinofilm Wild Horse Rodeo unter dem Titel Dick Weston zu sehen war, wurde er 1938 in Roy Rogers for Under Western Stars (1938) umbenannt.
Er folgte vielen weiteren Filmen, viele von ihnen wieder an der Seite der Söhne der Pioniere und ab 1944 mit seiner Frau Dale Evans, der Westkönigin. Auch die unrealistischen Singing Cowboys wurden kritisiert. Es ist für sie zu viel gesungen. Allerdings konnten sich diese Rezensenten nicht behaupten, die Musical Western waren ein voller Durchbruch.
Außerdem haben die Singing Cowboys nie behauptet, historische Realisten zu sein. Ein Teil der Kritiken wurde auch aufgenommen, z.B. als Gen Autory in seinem Spielfilm Public Cowboy No. 1 (1937) sang: "Vom Westen ist nicht mehr viel übrig, die Cowboys drehen alle Minnesänger. "Der große Durchbruch der Singing Cowboys und die generelle Enthusiasmus für jede Form von Cowboy-Romantik führte dazu, dass sich auch Musiker aus anderen Musikbereichen mit dem Themenbereich auseinandersetzten und relevante Werke selbst aufnehmen.
Er machte auch die Parodie I'm an Old Cowhand (aus dem Rio Grande) durch seinen Kinofilm Rhythm on the Range (1936) bekannt, den Roy Rogers später in seinem Kinofilm King of the Cowboys nutzte. Dafür spielten auch westliche Kunstschaffende viele Pop-Titel ein, insbesondere den äußerst vielseitigen Genauty.
Nach dem Zweiten Weltkonflikt verlor die Singende Cowboys in den Jahren nach dem Zweiten Weltkonflikt zunehmend ihre Popularität im Kinos. Fantasie-Hengst (1954), der jüngste Kinofilm von Rex Allen kennzeichnet das Ende der Singing Cowboys, kurz darauf erschienen zwei Guns und ein Badge mit Wayne Morris, der als der jüngste b-westliche. Einerseits mag dieser Sinnverlust auf eine gewisse Übertreibung zurückzuführen sein, andererseits hat sich das Geschlecht des Westens zu aufwändigeren und lebensnaheren Spielfilmen weiterentwickelt, nicht zuletzt durch eine Auflockerung des Produktionscodes, die es bisher schwierig gemacht hatte, Gewalttätigkeiten oder "unmoralische" Schauplätze darzustellen.
Bereits in den 40er Jahren hatte die westliche Musik nach und nach ihre Wichtigkeit erlangt. Dabei hatten sich neue Stile wie der Hard Honky Tonk oder der lebendige und tänzerische Western Sling in den Mittelpunkt gerückt. Seit 1940 hatte sie eine Radiosendung namens Melody Ranch, 1950 ging die Gen Autry Show auf Sendung und 1951 die Roy Rogers Show, die beide eine Mischung aus Musik und Komödie boten, wobei die Musik zunehmend in den Hintergrund trat, besonders bei Rogers.
Die Übertragungen haben zur großen Beliebtheit von Lebkuchen, vor allem bei den Kleinen, beigetragen. So wurden Fanclubs gegründet, die auch versuchen, eine erzieherische Wirkung auf die Kleinen und Jungen auszuüben, wodurch sie sich auf das gute Bild der Kleinen verlassen konnten. Aber auch bei diesen letzen Fundamenten der Gattungen hörten die filmischen und musikalischen Weiterentwicklungen nicht auf, so dass 1955 und 1956 jeweils die neuesten Episoden der Genese Autry Shows und der Melody Ranch übertragen wurden.
Die Singing Cowboys waren seit den 1960er Jahren beruhigter geworden. Die 1977 gegründete Gruppe Riders in the Sky, die sich inzwischen zu einer der weltweit erfolgreichen Cowboy-Bands der heutigen Zeit entwickelte, gewann 2001 einen Grammy für den Song Woody's Roundup aus dem Disney-Film Toy Story 2, der wieder einmal die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums auf die westliche Musik richtete.
Mit der 1989 erfolgten Neugründung der Western Music Association (WMA) und der jährlichen Verleihung der Preise nach dem Beispiel der Countrymusic Association hat das Musikgenre einen neuen Schub und ein zusätzliches Selbstvertrauen erhalten. Darüber hinaus gibt die WMA eine vierteljährliche Zeitschrift heraus: Western Music Advocate, die sich in naturwissenschaftlicher Hinsicht mit der Musikgeschichte und den individuellen Darstellern aus der Tradition und der Moderne auseinandersetzt.
Die neue Begeisterung für Western Music und der große Erfolgskurs von Murpheys Cowboy Songs Serie führte 1992 schließlich zur Ausgründung des Warner Western Labels, einer Tochtergesellschaft der Warner Music Group. Hinzu kommt, dass es heute viele Country-Musiker gibt, die sich dem Fach Western-Musik gewidmet haben. Eine frühe Darstellung dieser Tendenz ist The Cowboy's Wife im Jahr 1929 von Billie Maxwell, die als erste singende Cowgirl gil.
Auch der musikalische Western war hier keine Seltenheit und verwendete vorwiegend das klassiche Motiv "Mädchen in Not". Penny Singleton, die in ihrem nur Western Go West, Young Lady (1941) neben Glenn Ford und den Texas Playboys gesungen hat, ist in diesem Kontext ebenso zu erwähnen. So spielte die Dame der gesungenen Cowgirls, die Dame der Cowgirls, 1945 gar mit der Idee, das Geschlecht zu wechseln: "Eine Heldin in einem Western ist immer eine zweite Saite.
Die Geschichtswissenschaftler sind sich nun einig, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der "echten" Cowboys afroamerikanischen Ursprungs war. 32 ] Im Unterschied zur Country-Musik ist kein nennenswerter Einfluß der authentischen schwarzen Musik (wie der Blaue oder seine Vorgänger) auf die Cowboy-Musik erkennbar, aber die Wegbereiter der westlichen Musik im neunzehnten Jahrhundert wurden auch von den damals beliebten Minstrel-Shows mitgestaltet.
33 ] Erst im zwanzigsten Jh., unter dem Eindruck von Popularität von Jazz/Musik, entwickelte sich Western Swing. Zwar hatten die einzelnen Black Boys einen bestimmten Ruhm erlangt, aber in den Filmen herrschte eine europäische Sicht der nordamerikanischen Zeit. Sowohl die frühwestlichen Helden als auch ihre gesanglichen Angehörigen wurden daher nahezu ausschliesslich von Weissen verkörper.
Ausnahmen waren der Jazz-Sänger Herb Jeffries, der der einzige afroamerikanische Staatsbürger war, der je einen singenden Cowboy aufführte. Außerdem unterscheidet sich dieser Film von den "weißen" Folien auch durch den Musikstil. Daß sowohl Alfred als auch seine Begleitkapelle, die Four Tones, neben dem Schauspiel Jazzmusiker waren, machte sich in den Kinofilmen bemerkbar, auch wenn die Musik später sorgfältig an die üblichen westlichen Zahlen angepasst wurde.
"Neben den Singenden Burschen hatte sich die Gestalt der Singenden Charro in Mexiko durchgesetzt. In der westlichen Musik spielte das Thema Yodeln schon immer eine wichtige Bedeutung. Timotheus E. Wise betrachtet darin gar eine "wichtige, wenn nicht gar charakteristische Komponente" des Gattungsbegriffs, dass das Jodeln eines der " Hauptmerkmale " des Clowboys ist.
Mit der Zeit entstand in der allgemeinen Auffassung eine starke Verbundenheit zwischen Cowboy und Jodler. In einer Episode [43] der Bibliothekare werden zum Beispiel die Hauptfiguren Cassandra, Jake und Ezechiel in einen westlichen Staat überführt, wo Jake am Feuer zu vibrieren und zu jucken anfängt - zum Leidwesen von Ezechiel.
In einem Artikel über die speziellen Anforderungen von homosexuellen Bewerbern nach dem Kinofilm Brokeback Mountain sagt der US-MAD: "Es geht um die Frage, wo man Jodler in Lagerfeuer-Darbietungen von Musiktiteln hinzufügen kann. "44 ] Darüber hinaus sind inzwischen einige "Lehrbücher" veröffentlicht worden, mit deren Hilfe man insbesondere im westlichen Stil das Jodeln beibringen kann.
da - die geschichtsträchtigen Jodler jodelten, herrscht Einvernehmen darüber, dass die finale Eingliederung des Jodlernens erst in den 1930er Jahren nach den Erfolgserlebnissen von Jimmie Rodgers erfolgte. Als Chor nahm Ken Maynard auf seiner ersten Reise in ein Tonstudio im Jahr 1930 den Song The Lone Star Trail auf, der ein jammerndes Wheee, whee, whee, whee, genannt "proto yodel" von Douglas B. Green, als Chor auf.
54 ] Da Maynard die "echten" Yodel im Stile eines Jimmy Rodgers gekannt haben muss, wurde darüber nachgedacht, ob er nicht ein stilistisches Mittel als Pendant benutzt haben könnte, das er zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert, als er noch in Wildwestshows tätig war, von wirklichen Castorjägern hörte. Sie soll auf die Anrufe der Callboys zurückgreifen, mit denen sie in der Nacht ihre Stellung angekündigt haben, um die Rinder nicht zu verängstigen.
Liz Masterson, ein Gründermitglied von WMA, hat darauf verwiesen, dass Cowboys auch heute noch hohe Tastendrücke benutzen würden, um sich von den leisen Geräuschen der Tiere zu unterscheiden. 58 ] Es wurde auch zum Teil vorgeschlagen, dass die Cowboys das Judo von Immigranten aus der Schweiz erlernt hätten. Auf dieser Grundlage könnte die Verknüpfung von Cowboys und Rinderzucht begründen, warum sich dieser Gesangsstil von der Molkereiindustrie im Nahen Osten bis in den wilden Wilden Osten verbreitet hat.
60 ] Andere gehen davon aus, dass die Screenshots wenigstens den Umgang mit dem Falsett von afrikanischen Malereiern erlernt haben. Rider in the Sky geben in ihrem Song That's How The Yodel Was Born (1979) eine andere - wenn auch nicht sehr ernsthafte - Erläuterung für die yodelnden Coowboys ab: Danach entsprangen die typischen Geräusche, nachdem der hintere Teil eines Coowboys beim Reiten die Sattelhupe unangenehm kennengelernt hatte.
In der dritten Erzeugung der Western Music wurde weniger auf den Jodelsport gesetzt, nur das erneuerte Engagement für die Hochblüte zeit des Musikgenres half dem Jodelsport wieder zu seinem ursprünglichen Aufstieg. Mit der Weiterentwicklung zum Wahrzeichen des Clowboys hat sich der Jodell-Stil erheblich gewandelt. 93 ] Andererseits vermischen sich alpine und vor allem schweizerische Stereoklischees mit Cowboy-Romantik, ein Ausdruck für die "Elastizität des westlichen Mythos".
Das von ihm kurz nach dem Tode von Jimmie Rodgers 1933 für Viktor geschaffene Debut My Swiss Moonlight Lullaby war den aktuellen Hillbilly-Liedern mit ihrer Guitarre nicht gerade ähnlich, aber die darin enthaltene Jodlerei unterschied sich grundsätzlich von den bisher geäußerten, da sie viel vielschichtiger und ungewöhnlicher waren. Mit Begleitung des 6/8-fachen Klavierspiels von Bob Miller, dem Kompositionisten, widmet es sich den Gebirgsseen und dem Läuten von Glocken und hat nichts mit dem westlichen oder gar gerechten Land zu tun, sondern schafft ein "eigenartiges europäisches Gefühl "[96] Vor allem aber ist es Vorzeigeobjekt der britischen Jodelkunst, die als "pyrotechnisch" bezeichnet wird[97].
Die Mehrheit waren jedoch nach wie vor Songs, die sich ausschliesslich mit dem Cowboy oder dem American West befassten, bereichert mit Yodels in verschiedenen Stilrichtungen, sei es Blues y oder Alpine. Streng genommen sind Country- und Western-Musik zwei unterschiedliche musikalische Genres, die sich zunächst getrennt voneinander ausbilden.
Solche Motive wurden von der Western Music ignoriert und haben vielmehr ein familiengerechteres Bild geschaffen. Sogar Owen Warner zog in seinem Aufsatz " The Evolution of the Cow-Puncher " von 1895 eine Direktverbindung von den anglo-sächsischen Springern zu den American Cowboys,[110] eine Entwicklung, die sich bis heute fortsetzt, wie Magazine wie das American Cowboy Magazine aufzeigen.
Damit haben sich Kunstschaffende aus dem westlichen Musikbereich schon frühzeitig von ihren unbeliebten Angehörigen unterschieden. Dennoch wird die westliche Musik im Allgemeinen als eine Unterkategorie des Landes angesehen. Das zeigt sich auch daran, dass alle relevanten Arbeiten zur Countrymusik den "Singing Cowboys" mehr oder weniger detaillierte Abschnitte vorlegen. Hinter dieser allgemeinen Erkenntnis verbirgt sich neben den üblichen klischeehaften nicht zuletzt der in der Geschichte vom US-Plakatmagazin gebräuchliche Begriff Land & West, was bedeutet, dass es sich um ein gleichwertiges Geschlecht aufbaut.
Die Bezeichnung Land & West erschien im Jahr 1949 zum ersten Mal im Rahmen des Titels "Country & Western Platten Most Gespielt von Folk Disk Jockeys". 1962 wurde der Terminus aufgehoben; die Charts heutzutage lauten Hot Countrysongs. Die meisten Country-Stationen in den USA ignorieren seit Jahrzenten westliche Darsteller.
Ein Beispiel dafür ist das preisgekrönte Projekt Western Music Time, das von O.J. Sikes veranstaltet wird, einem Experte auf dem Gebiet der westlichen Musik, der auch Beiträge für Western Music Advocate geschrieben hat. Auf dem Non-Profit-Kanal KKRN 88,5 UKW wird das wöchentliche Angebot angeboten, das vor allem Musik aus der "Goldenen Ära", aber auch aktuelle Künstler umfasst.
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