Gitarre richtig Einstellen
Die Gitarre richtig einstellenNachfolgend wollen wir Ihnen die Funktionsweise und die Wirkweise des Schwenkzapfens etwas näher näherbringen und Sie so bestens auf Ihre künftigen Einstellmanöver vorzubereiten. Zunächst aber einige grundsätzliche Information über die Funktionsweise des Truss-Sticks: Die Gitarrensaiten (und natürlich auch die eines Basses) grundsätzliche und nicht Zunächst ziehen am Nacken.
Die Konsequenz: Der Nacken gibt mit der Zeit nach und beugt sich allmählich aber gleichmäßig nach oben, was zu einer wachsenden Saitenposition führt. Zur effektiven Bekämpfung dieses Problems entwickelten die findigen Guitarrenbauer die Möglichkeit, das Hälse ihrer Gitarren mit Hilfe von Edelstahl oder Alu zu versteifen Halsstäben Die verstellbare Stahlstange und eine nicht verstellbare Version.
Moderne E-Gitarren ( "A-Gitarren") sind in der Regel mit einem verstellbaren Traversenstab ausgestattet (ausgerüstet). Bei der für befindet sich eine Verstellschraube entweder unter einer geeigneten Haube auf der Kopf- oder Körperseite des Nackens. Eine zu schiefe Halsung bewirkt bei für eine Erhöhung der Saitenposition und damit eine Schwächung der Spielbarkeit.
Die Tragödie: Trotz "Männersaitenlage" kann die Gitarre klappern. Die Schnüre brummen am wenigsten, wenn der Nacken fast gerade ist. Aber wie kann man überhaupt sagen, ob der Gitarrenhals eine unerwünschte Verzerrung hat? Dazu nehmen Sie die Gitarre in die Hände und werfen einen kurzen Einblick auf über entlang der Anbaufläche.
Unter diesem Gesichtspunkt stellt lässt sehr leicht fest, ob der Nacken eine Verzerrung hat. Das zweite Verfahren ist auch für ungeübtere Um die Gitarrenspieler ohne Probleme zum Einsatz zu bringen. Hier drückt eine der tiefen E-Saiten gleichzeitig am ersten und letzen Bünde und stellt anschließend den Saitenzug mit der Oberkante der Bünde gegenüber.
Mit einem optimalen Halsausschnitt sollte ein Maximalsaitenabstand von 0,2 - 0,5 Millimeter im Umfang um den siebten bis zehnten Bünde vorwiegen. Grundsätzlich: Durch Rechtsdrehen der Halseinstellschraube im Uhrzeigersinn wird der Truss-Stab angezogen und der Hals verlagert sich nach unten und wird so gerade. Durch Linksdrehung löst sich die Stahlstange: Der Nacken wird nach vorn gezogen, er wird "schief" und die Saitenposition wird höher.
Bei allem Mühe und einem offenbar perfekten Nacken kann es vorkommen, dass die Streicher immer noch brummen. Bei solchen Fällen gibt es in der Regel eine ungleichmäà Verzerrung des Nackens, die man mit dem Stahlrohr allein nicht mehr kontrollieren kann. Ist dies der Fall und an welcher Halsposition eine Verzerrung auftritt, lässt sich lässt ganz leicht nachvollziehen.
Spielen Sie die niedrige E- Zeichenkette auf dem ersten und letzen Bündel bei drückt und spielen Sie dann die Zeichenkette zwischen den beiden Zacken. Wenn sie nicht surrt, ist alles im grünen Wenn sie nicht surrt, ist alles im Chat. Nun drückt spielen Sie auf dem ersten und zweitletzten Bündel, spielen die Schnur und wenn nichts mehr brummt, ist alles in Ordnung.
Der erste und letzte Bünde finden Sie unter drückt und das Schwingungsverhalten der Bespannung kann überprüft werden. Nun ist hält der letzte Bündel dauerhaft gedrückt und bewegt sich mit der rechten in den zweiten Bündel, dann in den dritten etc. Wenn auch hier deutliche Töne klingen, ist der Nacken optimal und verzerrungsfrei justiert.
Rasselt es an manchen Orten, zeigt der Nacken höchstwahrscheinlich eine Verzerrung in eben diesen Zonen. Eine Gitarrenbaufirma in Ihrem Nähe kann Ihnen dabei sicherlich helfen.