Gitarre Kapodaster

Guitar Capo

Ein Capo ist eine Klammer, mit der man einen höheren Akkord spielen kann, auch wenn man ihn sonst nicht greifen könnte. Wenn die Gitarrengröße am Anfang noch zu groß ist, ist ein Kapodaster ein hervorragendes Hilfsmittel. Capo - Capo Tische für Gitarre Die Kapodaster werden auf einer Konzert-Gitarre empfohlen, nicht so sehr auf einer Westerngitarre. Ein Kapodaster ist eine Halterung, mit der man einen hohen Ton spielt, auch wenn man ihn sonst nicht ertasten kann. Zum Beispiel können Sie andere Tasten benutzen, die nicht so leicht zu fassen sind, die Sie aber trotzdem beherrschen müssen (um meinetwillen in Kombination mit B-Klarinette, Es-Klarinette, B-Saxophon usw.

oder in einem Orchester).

Ebenso können Sie die Taste so lassen, wie sie ohne Kapodaster klingen soll (damit jeder wie üblich singen kann), und nach einer anderen (leichteren) Griffweise nachschauen. Lediglich der Kapodaster muss an der richtigen Position platziert werden, deshalb muss er vor dem Spiel aufgesteckt werden.

Das Kapodaster ist so platziert, dass die Streicher gut klang. Am besten legen Sie es in die Nähe des Hosenbundes, an dem Sie den Abzug betätigen wollen. Sie können z.B. fis-Moll gut durch Drücken des zweiten Bundes mit dem Kapodaster abspielen. Man spielt dann wie der leicht zu spielende e-Moll-Griff, zumindest wirkt er wie e-Moll, aber er ist wirklich e-Moll!

Dies ist eine nützliche Übersicht zur Erhöhung der Tonhöhe (z.B. um eine ganze Note, um eineinhalb Noten oder um zwei usw.) für alle, die den Kapodaster in fast jedem Bündel verwenden wollen (ich versuche es noch). Spielt eine höhere Note. Sie sehen immer wie G7 aus, direkt hinter dem Kapodaster!

in D-Dur und A-Dur. - Denkt ihr müßttet das Spiel in H-Dur abspielen. Danach den Kapodaster auf den zweiten Bünde legen und wie üblich die D-Dur-Griffweise abspielen. Sie können wie bisher in D-Dur und As-Dur mitspielen. Zweites, etwas härteres Anwendungsbeispiel: Wenn Ihnen alle Handgriffe im folgenden Song zusagen und Sie dieses Werk einen ganzen Klang weiter oben wiedergeben wollen, dann unterstützt Sie der Kapodaster dabei:

Wenn Sie die Fingersätze der Gitarre haben, können Sie schnell Resultate erzielen: Für die theoretische Arbeit gehen wir davon aus, dass in dem Werk C-Dur, F-Dur und G-Dur (und vielleicht noch ein paar weitere Tonarten wie z.B. a-Moll, vielleicht e-Moll) enthalten sind. Vorausgesetzt, Sie können jetzt gut in C, G, F-Dur und so weiter gut mitspielen, und vorausgesetzt, Sie können nicht so gut in die andere Taste übertragen (dies wird "transponieren" genannt), dann wird dies empfohlen:

Unterhalb der 1 gibt es eine zweite bei Bund>, weil der zweite ist in diesem Falle die rechte Entscheidung. Nun verbinden Sie den Kapodaster mit der Gitarre im zweiten Bünde, so dass alle Streicher richtig gut spielen! - Es ist nur C, G, L, und A-Moll. In diesem Beispiel ist der Originalgriff a-Moll.

Angenommen, Sie müssen h-Moll klingen lassen, damit es eine höhere Note klingen kann - aber oh: Sie können noch nicht h-Moll klingen! Danach können Sie Ihren Kapodaster verwenden: Der Kapodaster kann wie auf dem Bild nebenstehen. Das Kapodaster verhält sich wie ein Griff, den man mit dem Finger kräftig drückt.

Ihr Kapodaster macht es Ihnen möglich. Aber auch G7 oder e oder D7-9 oder Esus4 oder all diese Handgriffe können Sie mit dem Kapodaster behalten. Falls Ihnen die Handgriffe nicht gefallen, weil sie schwierig zu fassen sind, können Sie diese Seite konsultieren (oder genauer hinschauen: klicken!): Wenn Sie jetzt G-Dur austauschen müssen, können Sie ganz gut einen Kapodaster in den dritten Bünden befestigen und wie G-Dur mitspielen.

Falls Sie über Ges is verfügen, können Sie G im ersten Bündel oder G im vierten Bündel einnehmen. Das erste Beispiel in diesem Abschnitt, das dem Kapodaster gewidmet ist, ist ein leichter Song. Da sind die Handgriffe f-Moll, C-Dur und h-Moll (international b-Moll, b-Moll), die kräftig sind.

Deshalb ist es sehr offensichtlich, dass man es nicht in f-Moll, sondern vielleicht in e-moll erfassen will. Also: Jetzt kommt der Kapodaster ins Spiel: Sie können die Tonhöhe f-Moll halten und trotzdem das e-Moll Bild mitnehmen! Auf diese Weise: Der Kapodaster kommt zum ersten Bündel von der Brücke aus betrachtet.

Man spielt, was man bereits weiß und viel einfacher zu verstehen ist (als f-Moll und h-Moll und c-Dur), und zwar e-Moll, h-Moll und h-Dur (oder besser H7). Wenn du einen oder mehrere Holds in diesem Song oder Werk nicht abspielen kannst, weil sie vielleicht schwierig zu verstehen sind, dann tu es:

in D-Dur. Ich kann nicht fis-Moll und fis-Dur sprechen. In e-Moll statt fis-Moll - und in E-Dur statt fis-Dur. - In der unten aufgeführten Liste heißt es: Ich fange bei C-Dur an. Hier wird C-Dur zu B-Dur ( "eine Note tiefer", Kapodaster zweiter Bund).

Das kann ich auch nicht abspielen. Damit ich nicht alles, was ich noch nicht kann, muss ich mir etwas anderes ausdenken. Anstatt C-Dur in den Tönen bevorzuge ich F-Dur! Um einen Kompromiß zu machen, klemm te ich den Kapodaster später in den Siebenbund.

lch werde eine Sechs anstelle des C ausspielen. - Auf dem Tisch zum Beispiel suche ich nach dem C. Und ich möchte stattdessen ein C (F-Griff-Bild). Wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich ist, befindet sich der Kapodaster im siebten Bünd. Klemmen Sie ihn in den Siebenbund! - Ich spiele am Ende F-Dur statt C-Dur und H-Moll statt F-Moll, etc.

Das erste, was über jedem Foto steht, ist, wo sich der Kapodaster befindet. Zu Beginn des ersten.... Bünde: B-Dur, Griff wie A-Dur: B-Dur: B-Dur: B-Dur: B-Dur: B-Dur: F-Dur (Griff wie E-Dur): B-Dur: B-Dur: D-Dur (Griff wie C-Dur): B-Dur: F-Dur (Griff wie E-Dur): B2.

Strauß in fis-Moll (Griff wie e-Moll): 2nd Strauß in h-Moll (Griff wie a-Moll): 3rd Strauß in c-Moll (Griff wie a-Moll): 3rd Strauß in f-Moll (Griff wie d-Moll): 3rd Strauß in g-Moll (Griff wie e-Moll): 3rd Hosenbund in f-Moll (Griff wie d-Moll): 2nd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 3rd - 1st -: 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st - 1st Büschel: g-Moll (Griff wie e-Moll): 3rd B-Dur ( "Griff wie G-Dur"): 3rd Es-Dur (Griff wie C-Dur): 4th Cis-Dur/Dis-Dur (Griff wie A-Dur): 4th Cis-Moll (Griff wie A-Moll): 4th.

Fis Dur (Griff wie D-Dur): 4th Bund: Gis-Moll (Griff wie E-Moll): 4th Bund: B-Dur (Griff wie G-Dur): Ich habe hier angehalten, aber wer weiter denken kann, sollte es tun. In fis-Moll haben wir es nämlich mit einer Klaviatur zu tun, die auf dem Piano wie g-Moll klingen mag, also auf dem Piano ist es Fis-Dur g-Moll, also auch dann fis-Moll-g-Moll.

Im einfachsten Falle reicht eine kleine Tafel, um Gitarrengriffe zu finden, die gut zusammenpassen: Zurück zum Kapodastertext oben!

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