Geige

Fiedel

Die Geige, auch Geige genannt, ist heute das am weitesten verbreitete Streichinstrument. Hier erfahren Sie, wie Sie eine tolle Geige kaufen können und worauf Sie achten müssen, um Ihr Geld nicht aus dem Fenster zu werfen. Bei uns finden Sie eine Auswahl an antiken und modernen Geigen, die - wenn nötig - professionell restauriert wurden, zu erschwinglichen Preisen. Musikinstrumente und Dienstleistungen für Violine und Violine. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "ich spiel Geige" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Fiedel

Die Geige, auch Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige oder Geige genannt, ist heute das meistverwendete Saiteninstrument. Der Name Geige stammt aus dem Deutschen. Nicht immer wurde der Ausdruck "Geige" als Sinnbild für die Geige benutzt. In seiner Geigenschule schreibt Mozart: "Das englische Wort Geige versteht an sich verschiedene Arten und Größen von Instrumenten, die mit Darmgeheimnissen zu tun haben.

Daraus wird deutlich, dass das Schlagwort Violine ein allgemeiner Begriff ist, der alle möglichen Geigeninstrumente umfasst; und dass es daher nur aus einem Missbrauch resultiert, wenn die Geige schmeichelhaft Violine genannt wird. "Die Geige ist das kleinstmögliche Streichinstrument in der Reihe der Saiteninstrumente.

Besonders die italienische Metropole Cremona ist bekannt für ihre bekannten Geigenbaumeister wie Amati, Ruggeri und Stradivari. Den Klang dieser Violinen schätzen Musiker wie die Geigerin Rebekka Hartmann, die auf einer Antonio Stradivari von 1675 mitwirkt. Die Violinen werden in unterschiedlichen Grössen hergestellt, so dass ein Kind schon in jungen Jahren das Violinspiel erlernt.

Den höchsten je erzielten Geigenpreis gab es mit rund 11,6 Mio. E. Dies war eine Geige von Stradivari aus dem Jahr 1721 Um die kostbaren Saiteninstrumente vor Beschädigung zu bewahren, werden sie in einem robusten Violinkasten oder Violinkasten mitgenommen. Die Geige ist aus vielen verschiedenen Bestandteilen und Werkstoffen zusammengesetzt.

Manchmal werden anstelle der Schnecken auch Löwenkopf oder andere Schnitzarbeiten für besonders noble Musikinstrumente eingesetzt. Bestehend aus Ober-, Unter- und Seitenteil. Das Klangbild der vier Streicher wird durch den Körper unterstützt und macht das Gerät für den Einsatz in Orchestern und Konzerten geeignet. Das Oberteil der Geige ist aus Fichte gefertigt.

Die Spitze der Violinen ist in der Regel aus zwei Stimmen zusammengesetzt, die in der Bildmitte miteinander verbunden sind. Oben befindet sich ein Stein, über den die Violinsaiten gestreckt werden. Um so feiner der Ton träger vom Geigenbau ist, umso stärker ist die Klangwirkung.

Die Rückseite der Geige ist aus Ahornholz. Gelegentlich werden auch Pappeln, Kastanien oder Weiden als Materialien eingesetzt. Der Fußboden ist wie die Deckenkonstruktion in der Regel zweiteilig. Es verbindet die Ober- und Unterseite der Violinen und ist in den meisten Faellen aus dem Unterholz.

In der Geigenbaukunst sind Ober- und Unterseite mit Kanteneinlagen oder Venen versehen. Das ist eine aufregende Aufgabe für den Violinbauer. Die Griffbretter sind sehr wichtig für das Geigenspiel. Sie ist aus ebenhölzern, mit billigen Werkzeugen auch aus anderen Laubhölzern, die dann brüniert wurden. Ausschlaggebend ist die Holzhärte, denn wenn der Violinist das Instrument verwendet, unterliegt es beim Herunterdrücken der Streicher einem ständigen Verschleiss, muss aber immer flach sein, um den Ton nicht zu mindern.

Die Griffbrettauflage ruht auf dem Nacken, der den Klangkörper mit dem Wirbelkasten verbindet. Indem die Streicher im Wirbelkasten um den Zapfen gewickelt werden, werden sie eingespannt und - über den Stein gehend - auf den passenden Klang abgestimmt. Durch die ständige Belastung der Heringe mit der Spannung der Geigensaiten werden nur sehr harte Hölzer wie z. B. ebenhölzer, Rosenholz oder Buchsbaum eingesetzt.

Als Saitenmaterial für die Violine werden die Materialien für die Violine benutzt, während für den Saitenkern der A-, D- und der G- bzw. der A- und D-Saite drei Varianten zur Auswahl stehen: Die Geigerin hat hier eine ideale Kombination aus guter Klangqualität und Langlebigkeit der Violinsaiten gefunden. Für den Violinisten klingt die Stahlsaite zwar verhältnismäßig spitz, ist aber langlebig und widerstandsfähig, bei Geigen jedoch weniger verbreit.

Unter anderem werden Alu, Wolfram, Silber oder gar Metall eingesetzt. Die Kinnhalterung wird am Ende des Instrumentes angebracht, um die Geige mit dem Kopf zu fixieren. Die Schulterauflage wird auch zum Festhalten der Geige benutzt. Zur Vermeidung von Beschädigungen sollte daher nicht nur der Geigenmacher auf den Schutz des Gummis achten.

Neben der optimalen Anpassung ist auch der große tonale Einfluß der Schulterauflage auf die Geige von Bedeutung. Den grössten Einfluß auf die Tonqualität der Saiteninstrumente hat der Violinist, wenn er mit dem Streichinstrument auf die Saiten schlägt. Brasilianisches Holz und Fernambuk sind seit jeher die bedeutendsten Bögen. In der modernen europÃ?ischen Volksmusik nimmt die Geige eine bedeutende Stellung ein und wird in vielen verschiedenen Funktionen eingesetzt.

Die Geige ist auch aus der kammermusikalischen Welt nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist sie auch nicht mehr aus der Welt der Geigen. Bei den meisten Instrumentationen nimmt die Geige die Melodiestimme ein und spielt damit die Hauptrolle. Ob für Violinquartett, -quintett, Streichtrio oder Geigensonate - die Geige nimmt immer die Hauptrolle der ersten Geige ein. Beide Singstimmen werden von je einem Leiter geführt, der Leiter der ersten Geige ist oft der Kantor.

In vielen Staaten werden Violinen auch in der Folklore verwendet - in diesem Kontext oft als Fiddles bezeichnet.

Mehr zum Thema