Bass Arten

Bass-Typen

Hier sind ein paar Tipps, worauf Sie beim Kauf eines Basses achten sollten. Komponenten, Holz & Technik: Hier finden Sie alle Informationen über den Bass und seinen elektrischen Bruder, den E-Bass, sowie seine Konstruktionsmerkmale! Sie finden hier verschiedene Arten von Bass, Akustikbass und E-Bass sind besonders beleuchtet. Im Prinzip schuf er ein völlig neues Instrument, das bis heute als Standard gilt (Präzision und Jazz-Bass).

Ein E-Bass wie gebaut?

Der E-Bass ist eine weitere Entwicklung des E-Basses. Die gezupfte Orgel hat die Gestalt einer Guitarre, ist aber mit stärkeren Streichern besaitet und hat einen grösseren Körper als akustisches Instrument. Ein E-Bass dagegen gleicht einer Guitarre, kann aber auch sehr atypisch sein. Heutzutage ist der E-Bass Bestandteil nahezu aller Arten moderner U-Musik.

Die Vorgängermodelle der Acoustic Bass Gitarre wurden bereits im XVII Jh. entwickelt. Doch erst im neunzehnten Jh. wurde eine Kontrabass-Gitarre erbaut. Der Electronic Bass Geige von Audiovox Manufacturing war der erste richtige E-Bass und wurde 1935 hergestellt Die erste Serienproduktion war der Kotflügel-Präzisionsbass ( "Fender Präzisionsbass", 1951). Ein E-Bass wie entsteht?

Die Bässe sind viersaitig. Der Körper gleicht dem einer Guitarre. Im Gegensatz zum Akustikbass verwendet der E-Bass nicht den Körper als Klangkörper, weshalb er meist aus einem einzigen Massivholzstück besteht. An der Unterseite des Körpers befindet sich der Steg, an dem die Fäden angebracht sind.

Der untere Teil des E-Basses hat auch einen Kabelanschluß für den Endverstärker und diverse Bedienelemente zur Steuerung von Frequenz, Volumen, Filtern und anderen Effekten. Ob mit oder ohne Effekt: Der Pickup setzt die Vibrationen der Streicher in ein elektronisches Zeichen um, das über den Endverstärker und sein Mikrophon wieder in Geräusche umgewandelt wird.

Beim Akustikbass kommt der Sound aus dem Körper, der eine öffnung unter den Bändern hat. Die Tonaufnahme kann sowohl über ein Mikrophon als auch über einen elektrischen Anschluss erfolgen. Bassgitarren spielen? Beim Bass werden die Streicher mit der rechten Seite abgespielt und die rechte Seite wechselt die Noten durch Drücken der Streicher.

Sie sind geräuscharm und können mit der rechten Hand nahezu lautlos gedämpft werden. Wird die Saite mit einem Plektron (Kunststoffplatte) oder mit den Finger gespielt, ist dies weniger genau, erlaubt aber auch ein relativ reines Spiel. Die Fäden sind gerissen und springen dann zurück. Andere Verfahren gibt es noch, aber sie werden weniger häufig angewendet.

Es kommen diverse Reverb-, Modulations- oder andere Effekt-Geräte zum Einsatz, die per Handbedienung oder Fusspedal betätigt werden. Der E-Bass: Welche Typen gibt es? In E-A-D-G ist das Gerät sehr klassizistisch eingestimmt, mit einem 5-saitigen Bass mit zusätzlichem S, mit einem 6-saitigen Bass kommt das tiefere C hinzu. Abhängig von der Anzahl der Saiten sind mit einem E-Bass unterschiedliche Klanggebilde möglich.

Beim Multichor-Bass wird die Anzahl der Streicher verdoppelt oder verdreifacht. Solche Kontrabässe haben also bis zu 18 Streicher (dreisaitig sechssaitig). Fretless Basses sorgen für einen speziellen Sound. Dieser so genannte Fretless Bass hat keine Bundstege. Durch die vier Streicher entsteht ein einzigartiger Sound. Welche Musikstile verwenden Bass-Gitarren?

Der Bass und der elektrische Bass sind vor allem in der Volksmusik verwendete Instrument. Akustikbass ist zwar verhältnismäßig rar und wird zum Teil in der Volks- und Volksmusik verwendet, aber Pop- und Rock-Musik ist ohne E-Bass kaum vorstellbar. Beim Akustikbass gibt es wesentlich mehr kleine Manufakturen, die ihre Geräte noch von Hand herstellen.

Zu den bekannten Markennamen für diesen Bass gehören Dean, Harley Benton, Ibanez, Ortega, Stanford und Takamine. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Gitarren. Auch die meisten E-Bass Hersteller wie z. B. die Firma E-Bass bieten Akustikinstrumente an.

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