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Inhaltverzeichnis

Der Schläger wird vom Gelenk und von den Armen getragen; das gibt Ihnen mehr Durchschlagskraft. Andererseits ziehen Jazzschlagzeuger oft den "Traditional Grip" (auch "Classic Grip" genannt) vor, bei dem ein Stick (meist die nicht-führende und damit die rechte Seite eines Rechtshänders) zwischen 45 und einem rechten Unterarmwinkel liegt.

Auch Trommler verwenden für beide Blätter den traditionellen Griff, aber das ist unüblich. Der Hub wird mit einer Rotationsbewegung durchgeführt. Vor allem im Bereich der Jazzmusik kommen viele Trommler oder ihre Pädagogen aus diesem Umfeld, und diese Art des Spielens ist dort auch heute noch verhältnismäßig populär. Insbesondere eine gleichmässige Strichfolge zwischen der linken und der rechten Seite ist für den Einsteiger nicht so einfach zu meistern wie mit angepasstem Grip, allerdings gibt es nach Überwindung der Anfangsphase keine nennenswerten Einschränkungen beim Abspielen.

Der traditionelle Griff der Marschtrommel hat sich jedoch in den vergangenen Jahren zurückgezogen, denn die modernen Produktionstechniken ermöglichen jetzt Beckengürtel, mit denen die Schnarrsaite beim Marsch auch horizontal mitgeführt werden kann. Deshalb erlernen die jungen Trommler den traditionellen Griff nur in Ausnahmefällen. Die Schlaganfallbewegung kommt umso stärker vom Vorderarm (einzelne Schlaganfälle können denen der Peitsche ähnlich sein), während die schnelleren Sequenzen meist aus dem Gelenk kommen.

Auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten verharrt das Gelenk nahezu bewegungslos: Bei "Matched Grip" wird der Stick durch Mittel-, Ring- und Kleinfinger, bei "Traditional Grip" durch den Finger angetrieben. Bei Trommelwirbeln werden die Sticks, die von der Perkussionshaut abprallen ("Rebound"), manchmal gegen die Haut "gedrückt". Um eine saubere Verwirbelung zu erreichen, muss der Drummer den Zug nutzen, um zwei Takte (sogenannte Double Strokes) mit einer Armmanöverbewegung zu erhalten.

Mit dem simplen Basisrhythmus in der heute gebräuchlichsten Taktsignatur, dem 4/4- und 8/8-Takt, wird man von der "guide hand" (Rechtshänder: Rechtshänder) mit acht Schlägen (Beats) auf dem ( "ride") Cymbal (oder Hihat Cymbal), dem "guide foot" (in "right-footed players") gleichmässig verblassen oder verklingen: rechte ) hebt den ersten Schlag auf der (tiefen, dunklen) Basstrommel hervor, dann den dritten Schlag (Backbeat) die'non-guidance hand' (für Rechtshänder: links) auf der Schlange (hoch, hell) und gleichzeitig den'nonguidance foot' (.

dann der fünfte Schlag wieder der führende Fuß auf der Basstrommel, dann der siebte Schlag (wieder Backbeat) wieder die nichtleitende Hand auf der Schlange und gleichzeitig der nichtleitende Fuß durch das pedalgetretene Hihat-Becken oder -'Chick'. Elvin Jones (d), Different Drummer, Film, ca. 1979 Die Art des Schlagzeugens in einer Gruppe ist die Schaffung eines die Gruppe führenden Taktes, der zusammen mit den anderen Werkzeugen der Rhythmussektion (insbesondere Baß, Perkussion, Keyboard oder Piano, Guitarre, etc.) den unterstützenden Nutzwert erzeugt.

Der Drummer verwendet in der Regel einen kontinuierlichen Takt, in dem sich die verschiedenen Soundkörper ergänzen. Ausgangspunkt ist in der Regel ein einfacher Basisrhythmus (siehe oben). Sein Herzstück ist der gleichmäßige Wechsel zwischen der Bass Drum (dark, low: beat oder beat) und der Snares (light, high: counter strike oder backbeat), in den daraus resultierenden Rillen jedoch zumeist bis zur Unbekanntheit.

Bei den sehr frei gehaltenen Styles, z.B. bei Free Jazz oder Noise, wird das Prinzip des simplen Basisrhythmus permanent durchbrochen. Ausnahmsweise klang im 70er Jahre Regenbogen der schlichte Basisrhythmus umgekehrt: der Rückschlag mit Baßtrommel. Um einen unterstützenden Takt zu schaffen, muss der Drummer das Tempi konstant halten und die entsprechende Tonart und Tonart beherrschen.

Formbedingte Aufgabenstellung des Drummers ist z.B. für jede einzelne Strophenform ein geeignetes raumfüllender Hintergrundgeräusch oder - "chic" durch spezielles Becken- oder HiHat-Spiel, Snarespiel mit einem Ginster etc. und damit die Struktur eines Stücks zu definieren oder anzugeben; jeden Beginn eines Verses und damit meist den Gebrauch eines anderen Künstlers (Gesangsstimme, Gitarrensolo, etc.) aufzubereiten, die Hauptpunkte mit der Unterstützung von Verminderung/Erhöhung der Drumdynamik, Einwürfen,'turn arounds', Whirling, etc. zu unterstreichen; Trommelbreaks oder, ausführlicher, ein Schlagwerk-Solo.

Thelonious Monk (p), "Blue Monk", diverse Einspielungen, End-1950er Jahre, Soli. Wenn Sie z.B. am Ende eines Verses mit zwölf Takten eine Füllung, eine Rolle oder einen Rückenwirbel einsetzen wollen, ändert sich die Leithand in die Schlinge mit den geraden 8 Takten im zwölften Takten. Dazwischen trifft die nicht-leitende Hand auf die Schlange auf den 16. Platz (beide Blätter klopfen alternierend und gleichmäßig), während gleichzeitig beide Füsse weiterhin wie bisher spielen.

Beim Kontrabass-Drum Spiel spielt die rechte Hand die Schläge (Becken/HiHat) und der rechte Fuß die Rückschläge (Snare) gleichermaßen. Indem man einen Einzel- oder Doppelschlag auf Snares, aber auch gerade Basstrommeln sowie nicht nur im Peg, sondern vor allem auch in der Begleitung verdoppelt, verschiebt oder weglässt, wodurch sich die regulären Schläge der führenden Hand auf Cymbal/Hat hier ungebrochen fortsetzen, entwickeln sich aus dem simplen Basisrhythmus die unterschiedlichsten Beatfiguren und besonders in der Begleitung die unterschiedlichen Stilrichtungen.

Da es so bedeutsam ist, wird hier eine dem oben genannten simplen Basisrhythmus entsprechenden Double Bass Drum Figure gezeigt. Daraus hat sich auch historisch das Kontrabass-Trommelspiel entwickelt, man kann es nahezu flächendeckend einsetzen, auch im Abwechsel mit dem oben genannten simplen Basisrhythmus. Der''Führungsfuß'' (mit'rechten Füßen': rechts) klopft die oben genannten 8 Schläge gleichmässig auf die rechte Basstrommel (oder das rechte oder Hauptpedal der Doppelfußmaschine), der'Nichtführungsfuß' (mit'rechten Füssen': links) klopft exakt zwischen ihnen, und zwar 8 16.

Die beiden Füsse klopfen im Wechsel und gleichmässig. Auch die vordere Hand (rechts: rechts) übertrifft den ersten, dritten, fünften und siebten Schlag der rechten Basstrommel (des vorderen Fußes) auf den Zimbeln ('Glocke') oder Hi-Hat, das heisst auf ihrem oberen Zimbeln, das entweder offen oder auf dem unteren HiHat-Becken (geschlossen) oder'halb offen' (je nach Wunsch) abgesenkt ist.

Die''non-guidance hand'' (links für Rechtshänder) übertrifft gleichzeitig (nachdrücklich) die Rückschläge auf der Schnarrsaite, d. h. den dritten und siebten Schlag. Mit der Leithand (rechtshändig: rechts) werden gewisse Striche der beiden Basstrommeln nicht gespielt, so dass eine der Hindernisse beim Schlagzeuglernen beseitigt wird, und zwar die Hebung der Hand-Fuß-Koordination: man erlernt, Bassdrumschläge'dazwischen' zu schlagen, ohne dass die Handfläche daran beteiligt ist!

Auch wenn ich die Anschläge der rechten Basstrommel mit der Führhand spiele, erfahre ich immer noch, dass ich mit dieser die Anschläge der rechten Basstrommel nicht spiele. Anstelle eines'8-Taktes' (8/8) gibt es andere gebräuchliche Zeitsignaturen, zum Beispiel:'4-Takt' (4/4),'12-Takt' (12/8);'3-Takt' (3/4),'6-Takt' ('halbe 12 oder 6/8),'5-Takt' (5/4),'7-Takt' (7/4) etc.

Im Unterschied zu 8/8, 4/4 und 12/8 beginnt der neue Beat eigentlich wieder mit dem simplen Basisrhythmus und hier angeblich dem zweiten Bass Drum Turn. Dies bedeutet, dass in diesen Zeitsignaturen eine Unit oder Bar nur eine grundlegende Bassdrum-Drehung hat, und zwar diejenige, die den ersten Schlag der führenden Hand auf den Cymbals betont: in diesem Falle eine der historischen Hindernisse beim Drumming.

So basierte zum Beispiel "Not Fade Away", ein Schlag von The Rolling Stones, zu Beginn des Jahres 1964, in einem verhältnismäßig raschen 4/4-Takt auf einer Akzentzahl, die wie Clave Beat oder Bossa-Nova-artig klingen und die, wenn sie nicht auf zwei oder eine gerade Anzahl von Takten'getrimmt' wurde, tatsächlich kontinuierlich über drei Takten in den vier Quartalen abläuft. 80er Jahre, Seite 1, "Passion Dance") oder in Salsa, wo die Große Trommel wie mit einer'dritten Hand' erklingt, oder mit Jack DeJohnette (d, Neobop, Jazz; Jack DeJohnette...., The Art of Modern Jazz Drumming).

Der Drummer trifft die Schläge oder Schläge, mit Begleitung beim Ritt, Hi-Hat-Becken und manchmal auch Stand-up-Tom, andere Drums oder Cowbell, in der Regel durch, kennzeichnet und vergleicht sie für die Gruppe so. Schläge oder Schläge sind latente Präsenz, d.h. je mehr Abstraktion die jeweilige Melodie z.B. im modernen Jazzmusiker oder während einer Trommel oder eines anderen Solos oder in den Breaks ist, umso mehr Schläge " oder Schläge takten " wie eine gewöhnliche Innenuhr " im Zusammenspiel aller Musiker.

Der Beat oder die Beat sind gefühlt und eingespielt dual (gleichmäßig, lateinisch, rockig) oder ternäre ('punktiert', trioliert, shuffleartig: Blues-Rocky 12/8,'swinging' - etwas unpräzise - Jazzmusik, viele Reggae und mehrere Rap- und Hip-Hop-Stücke)..... frei: Mit einem Drum-Solo will der Drummer seine musikalischen und technischen Fähigkeiten auf den Drums beweisen oder das Konzertpublikum "aufheizen".

Damit hat der Drummer mehr Freiheit zum Ausprobieren und kann das Soli so lange weiterspielen, wie er will. Vor allem im Heavy Metal-Bereich gibt es bei Konzertveranstaltungen oft Drumsolos zwischen den Stücken. Ein erfolgreiches Drumsolo ist jedoch durch das genaueste und oft schnellste Spielen von manchmal sehr komplexen Melodien gekennzeichnet, was oft als Aushängeschild für das Können und die Begabung des Schlagzeugers erachtet wird.

Ein gutes Trommelsolo kennzeichnet sich im klassischen Jazzmusiker vor allem durch seine Kohärenz in sich selbst und seine Beziehung zum gesungenen Teil. Gerade im New Orleans Jazzmusiker wird das Solo oft an die Melodik des Werkes erinnernd. Als Sonderform des Drumsolos gilt die Einzelaufführung eines Drummers, d.h. ohne Begleitung.

Durch den kunstvollen Einsatz der Sticks kann das pure Spielen auf den Soundkörpern gelockert werden (wie beim "normalen" Trommeln). Jahrhunderts nahmen die europäischen Klangkörper den so genannten Bassdrum-Becken-Effekt aus der militärischen Musik der Türkei auf, indem sie gleichzeitig die Große Trommel mit einem darauf montierten Becken-Paar schlugen, das zum Präzedenzfall der späten HI-Hat wurde.

Diese effektive Wirkung wird nicht nur in der klassischen oder ernsten Musik, in der marschierenden Musik, im traditionellen und modernen Jazzmusik verwendet, sondern ist für das Trommeln in der Rock- und Popmusik fast unverzichtbar geworden. Waren es früher Marschmusikkapellen, die die individuellen Perkussionsinstrumente auf mehrere Musiker verteilten, wie es bei Marschmusikorchestern noch immer der Fall ist, so hatten die ersten Jazzkapellen zu Beginn des zwanzigsten Jahrtausends nur einen Perkussionisten.

Er übernahm die bedeutendsten Perkussionsinstrumente und spielt sie auf eine neue Art und Weise als Einheitsinstrument, die Perkussion.

Seit den 80er Jahren gewinnt der Bereich der elektronischen Geräte wie z. B. Schlagzeugcomputer und E-Drums gegenüber den konventionellen - "akustischen" - Drums an Boden. Etwa 1990 erzielte das elektronische Schlagzeug Massenanklang in fast ausschließlich digitaler Technik, die populäre Musik im Eimer hat. Im Gegenzug dazu umfasst die World Music - Global Village Music" - vor allem in der heutigen Zeit des Internet und der Internationalisierung Instrumente der Akustik-Percussion aus aller Welt.

Das Jahr 1917 wird als Ausgangspunkt der akustischen Dokumentation der Geschichte des Jazzes angesehen, da die ursprüngliche Dixieland Jazzband in diesem Jahr die erste Aufnahme dieses neuen Musikstils aufnahm. Anders als alle anderen im Jazzbereich üblichen Instrumente hatte das Schlagzeug keine unmittelbaren Vorreiter in der europÃ?ischen und arabischen Welt. Der traditionelle Einschnitt dieser Zeit in die beiden großen Substyles des alten Jazzes (traditioneller Tanz und Swing) ist für die Schilderung der Entstehung des Drummings nur bedingt geeignet.

Letztere war auch an der Entstehung des Schlagzeugs der großen Band beteiligt, die ihren Schwerpunkt auf eine Orchesterspielweise setzte, die die Bearbeitungen der großen Formationen, die den Jazzmusiker der 1930er Jahre dominierten, übertrug und sicherte. Diese Sparte begann mit dem Schlagzeuger des Orchesters und produzierte die großen Schlagzeuger der großen Band, darunter Cozy Cole (mit Cab Calloway), Jo Jones (mit Count Basie) und der Band Leader Chick Webb.

In der Swingzeit emanzipierten sich die Trommeln auch als Soloinstrumente. Der Rhythmusbegriff von groovigem und vor allem swingendem Spiel gab es erst zu Anfang des Jazzes in seiner embryonalen Ausprägung. Beide entwickelten sich erst im Verlauf von etwa einem Jahrzehnt und fanden dann allmählich ihre trommelartige Ausprägung. Erst Ende der 1930er Jahre etablierte sich die nun ganz natürlich anmutende Hervorhebung der hellen Beats "2" und "4" (Backbeat) und der im Trio spielende Takt des Ride Pools um die Viertel.

Diese Einschränkung gab es wohl in einzelnen Fällen, was erklärt, warum solche Geschichten für die alten Hasen des Frühjazz in ihren viel später aufgenommenen Gedächtnissen zu erwähnen waren; sie waren keineswegs eine übliche Sitte. Wenn die Tuba als Bass-Instrument im Jazzbereich durch den Kontrabaß ersetzt wurde, verliert die Tuba ein wesentliches Element ihres marschartigen Klang.

Auch der Kontrabaß ist viel ruhiger als eine Tuba, passt aber besser zu den damals als sehr zeitgemäß geltenden 4/4-Walking-Basslinien. Die Rhythmusgruppe Basie (mit Jones am Schlagzeug, Walter Page am Baß, Freddie Greene an der Guitarre und Basie am Klavier) bietet dagegen einen viel ausgeglicheneren, transparenteren, aber auch rhytmisch fortgeschritteneren Klang.

Nach der hier in Frage gestellten Schulbuchmeinung der Periode 1917-40 wird der vorwiegend zur Entstehung des Schlagzeuges führende Jazzmusiker in Jazz-Preformen (bis etwa 1910, insbesondere Ragtime), traditionellen Jazzmusiker, also New Orleans-Stil (etwa 1910-20), Dixieland und Chicagostil (etwa 1920-30) sowie swingenden oder Big Band-Stil (etwa 1930-40) unterteilt. Um 1940 wechselte der penetrant rhythmisch und damit besonders tanzbarer Big Band Jazzmusiker vom swingenden Jazzmusiker zum mehr hörenden Jazzmusiker der kleinen Combos, zum ersten der jetzt einsetzenden Stilrichtungen des modernen Jazzmusiker (Bebop, Cool Jazzmusiker, Hard Bop, Modal).

Moderne Jazzschlagzeuger wie Kenny Clarke sind geprägt von abstrakterem Drumming. Snares oder Bassdrums werden nicht mehr kontinuierlich begleitet, sondern kombiniert, um die Improvisation der anderen Spieler zu beschreiben und die Betonung exakt zwischen den gewohnten Rhythmusschwerpunkten zu verlagern. Zu Beginn ist der Beat noch von Cymbals oder Hi-Hat geprägt, aber beide gehen in ein gelöstes Match bis zu Elvin Jones und den Sixpo.

Regelmässige Beats'ticken' als allgemeine Ausrichtung dann nur wie eine'innere Uhr' in jedem einzelnen Musikanten einer Jazz-Combo. Günter Sommer ist ein internationaler Begriff für einen vielseitigen Free-Jazz-Meister. Seit Dave Brubecks (p) Hits "Take Five" (Joe Morello, d) sind nicht nur seine 5/4 Takte und ungeraden Takte wie der 3/4 neben dem 4/4 der Standard in der Jazz-Percussion, sondern auch im Drumming.

"Schlaflied von Birdland", George Shearing, p, 1952, oder "Take Five", Dave Brubeck, p, 1959) und enormer Einfluß auf das Schlagzeug als Ganzes zwischen etwa 1940-60 (z.B. `n' Roll-Hit: "Rock around the Clock", Bill Haley, voc, g, 1954). Aber von Beginn an galt der Modern Jazzmusiker gar als Elite und löste Gegensätze aus, wie die Rückbesinnung auf den traditionellen Jazzmusiker, die Dixieland Revival und die Weiterentwicklung des Swing-Stils vor allem zu Rhythm and Blues und dann Rock'n' Roll der 1950er Jahre.

Gegenüber der schlichtweg schwungvollen Swingtrommel und der Fülle an kommentierenden Snare-Bassdrum-Einwürfen des modernen Jazz entstehen in Rhythm and Blues und Rock'n' Roll Kompaktschläge mit der nun beweglich gespielten Bassdrum: Unterschiedliche Basstrommeldoppelschläge im Zusammenspiel mit dem regulären Snare-Backbeat führen zu sogenannten ostinaten (regelmäßig wiederkehrenden) Beatfiguren. Als Beispiel sei hier "Roll Over Beethoven" von Chuck Berry (voc, g), 1957 genannt. Auf Zimbeln und vor allem jetzt geschlossenen Hi-Hat werden die Schläge oder Schläge wieder übersichtlich zu trocken und schwierig gespielt.

Das Ergebnis ist der Beat, die Beat-Musik, mit der sich der einheitlichere Rockmusikstil aus Großbritannien mittlerweile weltweit durchgesetzt hat und über regional verbreitete Akzente setzt. Jazzmusik hat den Einfluss auf das Schlagzeug in seiner Entstehung aufgegeben. Beat-Musik oder Alte Musik des internationalen Rocks ersetzt die ostinato-Beat-Figuren aus Rhythm and Blues und Rock'n' Roll der 50er Jahre, die bereits mit den ersten Rocker-Stücken in den USA von ternär zu binär verwandelt wurden.

Mit der Beat-Musik wurde das starke Wechselspiel von E-Bass (Gitarre) und ostinato-Percussion-Figuren auffällig, die dann durch direkte Aufnahmetechnik ihren "vollen" Sound von The Kinks, The Yardbirds und The Who erreichten. Dies und der metallische Gitarrenklang prägten die typischen Besetzungen der Beatbands und dann die Rockbands par excellence: Leadgitarre, Rhythm-Gitarre, Bass und Schlagzeug, Vocals meistens gleichzeitig von den Guitarristen.

Das Binärspiel bzw. -spiel differenzierte sich vor allem durch die Seele von James Brown (voc) und ging gegen Ende der 1960er Jahre in den Jazzfelsen über. Das soulige 4/4 oder sogar'Proto-8/8' wird langsam, es können mehr Takte, Rhythmen oder Rhythmen pro Unit oder Bar platziert werden, bis zum kontinuierlich geschlagenen 8. Begleitpegel der Rhythmen (auf Hi-Hat oder Becken) können die Rhythmen'zwischen' besser gespielt werden, d.h. besonders 16.

Dies zeigten gelungene Soul-Stücke wie "Hold On I'm Coming" von Sam & Dave (Al Jackson, Jr., d?), 1966, mit denen ostinato Beatfiguren aus der 16. Auch in den 1970-80er Jahren führte Punk- und Rock-Jazz zu langsameren 8/8 mit 16er-Noten auf Hi-Hat/Bass, z.B. in "Use Me" und "Ain't No Sunshine", Bill Withers (voc), 1972-74, sowie "Stratus", Billy Cobham (d), 1973 und den rockigen Jazz-Ostinaten, die sich wieder in Richtungen von dynamischen Snare-Bassdum-Interjektionen wie im modernen Jazz auflösten.

Andererseits werden vor allem in den 1980er Jahren die Große Trommel in Salsa und anderen lateinamerikanischen Stilen eingeführt und dann wie mit einer "dritten Hand" eingespielt, so wie es Elvin Jones (d) zuvor im modernen Jazz-Drumming tat und dabei den Schwerpunkt zwischen den Rhythmen verlagerte. Diese Trommeln haben die größten Abmessungen in der Konstruktion.

So entstehen neue, knappe und markante ostinato-Figuren. In den 90er Jahren fanden 32. Bassdrum-Beats ihren Weg ins Schlagzeug. Den sehr langsamen 8/8-Tempo drückt die Tatsache aus, dass als Schläge oder Schläge vor allem auf der Hi-Hat, aber auch auf den Zimbeln 16 th zu durchschlagen sind (mit 32.'Ornamentik'). Die Backbeats der Snare erfolgen im fünften und dreizehnten Beat.

Hauptsächlich werden ostinato Bassdrum-Figuren geformt, die aus einer Mischung von 8er-, 16er- und 32er-Schlägen auf der Bass Drum zusammengesetzt sind. Dabei wird der Grund-Rhythmus des Kontrabass-Trommelspiels von den Händen festgehalten. Konkret bedeutet das Doppelspiel, das bereits im klassischen Jazzmusiker zu finden ist, dass die Melodiker (Gesang, Leadgitarre, Blechbläser, Keyboard, etc.) zweimal so viel schneller mitspielen.

Vor allem Schlagzeug und Kontrabass, aber auch andere wie Rhythmus-Gitarre, begleitendes Keyboard, Bläser oder Streicher bleiben im rhythmisch-chordischen Grundgerüst. Der Versuch, die Trommeln mit dem Snare-Backbeat zweimal so schnell laufen zu lassen, ließ jedoch das gesamte Spannungsgebäude durch Doppelspiel früher zusammenbrechen. Im Vergleich zum Kontrabass-Drumming hat das Single-Bass-Drumming den Vorzug, den simplen Grund-Rhythmus (siehe oben) durch das Zusammenspiel beider Füsse (und nicht der Hand wie beim Double Bass-Drumming) zu begrenzen.

Bei den Doppelschlägen war die wichtigste Entwicklung das Trommeln durch den alternierenden Bassdrum-Snare-Rhythmus, weniger durch "four-on-the-floor" (siehe unten). Die schlichte Grundrhythmik basiert, außer beim Kontrabass-Trommeln, auf dem Zusammenspiel beider Schenkel. Folgt einer der Füsse der anderen, folgt der rechte Bassdrumfuß der linken Hihat-Fußbewegung, dann ertönt die kontinuierliche Baßtrommel.

Manche Leute finden kontinuierliche Bassdrumbeats voller Energie, also verkaufen sich solche Sachen gut. Krupas laut gespielter Bass Drum District" (siehe: 3.2. 2 Traditional Jazz and Swing Style, 1917 bis 1940), der, im positiven Sinne, ein sozusagen großes Wahrzeichen der großen Bands der Swingzeit ist, der durchdringlich rhythmische und tanzbare Big Band Jazzmusiker des Swings, wird als problembehaftet erachtet.

In der Geschichte der Trommeln ist die kontinuierliche Basstrommel ein immer wiederkehrendes Phänomen, das man als "Four-on-the-floor" bezeichnen kann, obwohl im engen Sinne nur die kontinuierlichen Bassdrum-Beats in der Disco-Welle der 70er Jahre benannt wurden. Im Marschmusikbereich beginnt die Geschichte von "Four-on-the-floor", die sich im Swing befindet und eine konsequente Fortführung darin zeigt, dass noch heute alle vier Vierteln der Großen Trommel in Big-Band-Drum-Parts aufgenommen sind, die im Swing-Feeling zu spielen sind.

Allerdings war die wichtigste Entwicklung, z.B. im Hinblick auf Double Strokes, eher der abwechselnde Basisrhythmus Bass Drum/Snare als "four-on-the-floor". Momentan, im Jahr 2006, bemühen sich amerikanische Künstler, darunter auch Justin Timberlake (voc), den oben erwähnten simplen, auf Rhythmus basierenden, extrem flexiblen, alternierenden Bass Drum Snare Spielstil mit "four-on-the-floor" zu kombinieren. Durch das Zusammenspiel beider Füsse ist der schlichte Basisrhythmus aufgrund der zwei Bassdrum-Beats pro Bar sehr exakt, die'kontinuierliche Bassdrum' dagegen aufgrund der vier Bassdrum-Beats pro Bar sehr streng ausgedrückt viermal.

Trotz seiner zwei Bassdrum-Beats pro Bar und aller darauf aufbauenden stilistischen Entwicklungen in den Tönen liegt der schlichte Basisrhythmus aber auch meist im 4/4 Vor allem die Entstehung der Drums erfolgte auf der Grundlage dieses Basisrhythmus und im 4/4 im Wesentlichen: ein Gegensatz bedauerlicherweise noch immer veralteter Theorieauffassung und Doktrin.

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