Musik Instrumental

Instrumentalmusik

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Instrumentell ist eine Umleitung zu diesem Beitrag. Zum grammatikalischen Beispiel vgl. Instrumentell. Instrumentenmusik ist Musik, die ausschliesslich mit Musikinstrumenten gespielt wird. Es ist also der Kontrast zwischen Gesang eine weitreichende Abgrenzung zwischen Vokal- und Instrumentalpartie, die Entwicklung einer Idiomatik unter Einbeziehung gerätespezifischer Techniken, der Ausdruck der Continuopraxis.

Neben der gemischten vokal-instrumentalen Musik ab etwa 1607 wird der Ausdruck Konzert auch für rein instrumentale Musik verwendet. Instrumentenmusik befreit sich immer mehr vom Argwohn, leer und bedeutungslos zu sein, weil sie selbst als eine Art Sprachrohr betrachtet wird. Es gab instrumentale Musik in zwei Genres, und zwar unabhängige instrumentale Sätze (Sonate und Canzona da sonar) und instrumentale Stücke mit anschließenden Gesangssätzen (Intrada, Symphonia, Ritornello).

Gegen Ende des sechzehnten Jh. konnte sich die instrumentale Musik von der Gesangsmusik abheben. Overtures sind charakteristische Instrumentalpartien, die jedoch den nachfolgenden Opernaufführungen noch nachrangig waren. Die musikästhetischen Auseinandersetzungen über die Wichtigkeit der Vokal- und Instrumentenmusik entwickelten sich im Verlauf des achtzehnten Jahrhunderts. Franzosen (Jean-Baptiste Dubos) und deutschsprachige (Johann Mattheson) Musikschriftsteller erläuterten, dass neben der Gesangsmusik auch sinfonische Instrumentenmusik gewisse Emotionen beim Hörer wecken kann.

5] Die Ansicht, dass vokale Musik vor instrumentaler Musik steht, ist jedoch lange Zeit geblieben. Johann Joachim Quantz legt bei seinem Bemühen, ihm die Querflöte (1752) beizubringen, mehr Wert auf die Vokalmusik: Die Symphonie seit dem ausgehenden 18. Jh. und das Quartett gelten als die wichtigsten Genres der Klassik-Instrumente.

Symphonie von Wolfgang Amadeus Mozart (komponiert im Jahr 1788 ), die fünfte Symphonie von Ludwig von Beethoven bereitete die Werke vor (Uraufführung: 23. September 1858), das erste h-moll-Konzert von Jacques Offenbach (21. November 1858), das erste Klavier-Konzert von Ludwig von Beethoven und die vierte Symphonie von Ludwig von Ljubljitsch Tschaikowski (Uraufführung: 24. September 1808).

Später wurden viele dieser Arbeiten als Paraphrasen des Jazzes und der Pop-Musik aufgenommen. Von Anfang an galt als reine Instrumentalmusik, gleichzeitig war "Vocal Jazz" ein wichtiger Bestandteil der Musik und produzierte Jazz-Sänger wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Billie Holiday oder Frank Sinatra. Mit Swing-Bands auf Tournee, die auch als eigenständige Instrumental-Bands auftreten.

Allerdings war "Vocal Jazz" nie gegenüber dem instrumentalen Jazzmusiker vorzuziehen. 14] Für Billboard ist Jazzmusik "eines der großen Instrumentalgenres",[15] viele Jazznormen zählen zu den Einspielungen. Mit Solos eines oder mehrerer aufeinander folgender Musikinstrumente bringt der instrumentelle Jazzmusiker seine eigene Anspannung in die Musik und verzichtet auf vokale Beiträge.

Eine der ersten instrumentalen Hits des Jazzes war der El Capitan March der Sousa's Group (aufgenommen bis zum 3. 4. 1896). Der erste Tonträger stammt von der ursprünglichen Dixieland Jass Band, deren erste instrumentale Aufnahmen Livery Stable Blues / Dixie Jass Band One Step am Freitag, 28. März 1917 in New York City mit Nick LaRocca (Kornett), Eddie Edwards (Posaune), Larry Shields (Klarinette), Henry Ragas (Klavier) und Tony Spargo (Schlagzeug) gemacht wurden.

Das Victor-Soundstudio an der 46 East 38. Straße in Manhattan hatte erst wenige Tage vorher geöffnet. 16] Die Singles erreichten Platz 4 der US-Charts. Das Instrumentalensemble hat sich mit seinem starken synkopischen und wildem Klang zur damals kommerziellen Gruppe entwickelt und hatte mit dem Tigers Rag / Skeleton Jangle (aufgenommen am 2. Mýrz 1918 ) fýr 2 Wochen einen Nummer eins Hit.

Bis 1923 holte sie 14 instrumentale Hits in die Charts. Der erste kommerzielle Instrumental-Hit war Dardanella von Ben Selvin (20. Nov. 1919), der einen Umsatz von 6,5 Mio. Schallplatten errang. Eine der erfolgreichsten Instrumentalgruppen war Paul Whiteman, dessen Flüstern (23. Aug. 1920) elf Monate lang die Nummer eins war und sich 2 Mio. Mal verkauft hat.

17 ]Irving Mills Stardust (20. Sept. 1929, Platz 20) mit dem Pianisten und Komponisten Hagy Carmichael ist einer der Jazz-Klassiker, Duke Ellingtons Cocktails For Two (12. 4. 1934) hat sich mit 5 Wochen auf Platz 1 der Klassik-Hits verewigt. Der erste Erfolg von Count Basie war der Erfolg des Films Der immergrüne One O'Clock Jump (7. July 1937), Benny Goodmans erfolgreichste multimediale Komposition Don't Be That Way (16. February 1938) erreichte den ersten Platz für 5 Monate.

Der Instrumental-Hit In the Mood (1. 8. 1939) von Glen Miller, dessen Originalsong ein Vokalsong war, hielt sich 12 Wochen lang an der Spitze der US-Charts und wurde zu einem Millionenverkäufer. MÄRZ 1940 ) verkauft drei Mio. Exemplare[19] und bleibt 13 wochenlang in den USA die Nr. eins aller Jazz-Instrumentalaufnahmen.

In Dave Brubecks Take 5 (18. Aug. 1959) belegten sie nach ihrer Herausgabe im Jahr 1961 Platz 6 in Großbritannien. Mongos Santamaria stellte seine Fassung der Herbie-Hancock-Komposition Watermelon Man (Februar 1963) vor, ein Jahr später erschien Hancocks eigene CD mit dem Titel Die Insel der Kantaloupe (LP Empyrean Isles; Juli 1964 ); Us3 stellte eine Rap-Fassung mit einer Auswahl von Ausschnitten aus dem Original vor (September 1993).

Dabei spielte das Trio mit seinen instrumentalen Jazzversionen von Pop-Hits in den USA eine besondere Rolle. Seinen größten Erfolg erreichte The'In' Crowd im Juli 1965 auf Platz 5 der US-Popparade. In den Pop-Charts konnte er mit seinen instrumentalen Aufnahmen erste große Fortschritte vorweisen. Unter den Top Drei der englischen Pop-Charts waren Chris Barbers Titelversion von''Petite fleur''' (3. Sept. 1955),''Acker Bilk with Stranger on the Shore'' (August/8. Nov. 1960) oder''Kenny Ball''' mit dem Titelblatt''Midnight in Moskau (April-September 1961; fälschlicherweise "Traditional" genannt) zu finden.

In Großbritannien entstand die Traditionelle Jazzwelle zu einer Zeit, in der auch Instrumentalmusik mit Erfolg in den Schlagerparaden platziert wurde. Bei der Rundfunkmusik um 1930 bis 1970 wurde die beliebte Gesangsmusik instrumental bearbeitet und von eigenen Radioorchestern aufgenommen, aus denen die so genannte hochwertige leichte Musik entstand. Während dieser Zeit sind viele originelle Instrumentalmusiktitel in die Charts aufgenommen worden, wie zum Beispiel "Sleigh Ride" von Leroy Anderson.

Mit sieben Mio. verkaufter Schallplatten der bisher größte instrumentale Hit aller Zeiten[28] und Booker T. & the M.G.'s Green Onions, August 1962) überzeugte Billboard, dass der große Fortschritt der Hammond-Orgel in der Pop-Musik auf ihren Jazzerfolg zuruckzuführen war. 29 ] Billboard pries das Label Teldec als Deutschlands wichtigsten Instrumental-Hitlieferanten, nachdem Billy Vaughn eine Mio. Stück von Wheels[30] und Bob Moore hier mit Mexiko 300.000 Stück verkauft hatte.

31] Das Saxofon war auch bei einigen Instrumentalstücken im Mittelpunkt (The Champs: Tequila, February 1958; Mar-Keys: Last Night, July 1961). Auch Drumsolos waren erfolgreich (Cozy Cole: Topsy II, Aug. 1958; Sandie Nelson: Teen Beat, Sep. 1959); beide waren Jazz-Drummer. Das ungewöhnlichste Werkzeug eines instrumentalen Schlages war die von Anton Karas geschriebene The Third Man Theme-Zither, eines der bestverkauften Instrumentalstücke aller Zeit.

Rein instrumentale Gruppen bevorzugten oft zwei Instrumente, nämlich die Gitarre, den Baß und das Drums. Instrumentalhits hatten in Großbritannien zwischen 1960 und 1965 großen kommerziellen Erfolg, als auch hier der Traditionelle Jazzhit "Trad Jazz" galt. 33 ] Die Schatten machten zwischen 1960 und 1965 12 Top 10 Listen, Jet Harris & Tony Meehan erreichten drei Treffer.

Darüber hinaus kamen einige fremde Instrumentalisten wie Tokyo Melody (Helmut Zacharias, October 1964), A Walk in the Black Forest (Horst Jankowski, July 1965), Zorbas Tanz (Marcello Minerbi, August 1965) oder Il Silenzio (Nini Rosso, Sept. 1965) in die britische Top5. Manchmal erwiesen sich instrumentale Hits als zufällige Produkte (Soundtracks: Percy Faith with Topic from A Summer Place, Jänner 1960; Theme From Exodus von Fernandez & Teicher, Jänner 1961; Hugo Montenegro's The Good the Bad And the Ugly, Sept. 1968).

Es gab in den verschiedenen Gattungen nur wenige rein instrumentelle Gruppen. Besonders erfolgreich waren die Unternehmen mit ihren Fendergitarren (Fender Stratocaster, Jazzmaster und Präzisionsbass ) mit ihren Instrumental-Covern von Vocal-Hits, bei denen die englischsprachige Version eine Hürde war. In Paraphrasen übernimmt er die bekannten Werke der klassischen Instrumentalmusik und arrangiert sie zu Rock.

Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg herrschten in Deutschland Tanz- orchester, die berühmte Hits in instrumentaler Musik abdeckten und im Rundfunk auftraten. Zahlreiche Beat-Bands bewiesen ihre instrumentale Meisterschaft mit instrumentalen Aufnahmen, brachten sie aber als B-Seiten oder Albumfüller unter: The Beatles (Cry for a Shadow; The Rolling Stones (2120 South Michigan Avenue, 9. Juli 1961 als Persiflage der Shadows), The Rolling Stones (2120 South Michigan Avenue, 9. Juli 1961).

Der instrumentale Albatross der blues-orientierten Gesangsgruppe Fleetwood Mac (Dezember 1968) entwickelt sich zu einem wirtschaftlichen Durchbruch. Tschaikowskys erstes h-moll Konzert hat Freddy Martin auf seinen Schlag bearbeitet; Van Cliburns LP-Version vom 8. Juli 1958 bleibt für 7 und 297 Wochen die Nummer eins in den LP-Charts und verkauft sich über die erste und bisher einzig klassische LP mit diesem Verkauf.

Zwischen 1940 und 1987 wurden mehr als 1000 Instrumentalstücke gefunden, von denen nur 45 den Rang eines Nummer-1-Hits einnahmen. Nach dieser Chart-Analyse haben 19 Instrumentalisten die Charts in den 40ern gemacht, die 50ern haben sie auf 28 gebracht, die 60ern haben den Record mit 31 gehalten, die 70ern haben nur 18 produziert, die 80ern nur 4 Instrumentalisten.

Bis Ende der 1950er Jahre zählten instrumentale Hits wie Martin Denny, der mit Quiet Village den Verkäuferstatus erreichte (April 1959),[39]Santo & Johnny mit dem Slow-Sleep Walk (Juli 1959) oder Wonderland by Night von Bert Kämpfert (November 1960; 2 Mio. Umsatz[40]) noch zu den Neuheitshits. Anfang der 60er Jahre waren instrumentale Aufnahmen Teil des Hitparadenbildes, obwohl sie ihren Seltenheitsstatus beibehielten.

Dominante Tanz-Rhythmen oder fesselnde Tanzmelodien prägten später die Hits Classical Gas (Mason Williams Orchesterstück mit Akustikgitarre; August 1968), Groovin' With Mr. Bloe (Mr. Bloe Septembre 1973), Dan the Banjo Man (Dan the Banjo Man; novembre 1973, Platz 1 en Allemagne), Pick up the Pieces (Average White Band; December 1974), The Hustle (Van McCoy; avril 1975), Magic Fly (Space; août 1977), Oxygene von Jean Michel Jarre; août 1977), Chi Mai (Ennio Morricone; 900000 Umsätze in Frankreich, avril 1981), Axel Faltermeyer; Jänner

Ab den 1990er Jahren haben instrumentale Aufnahmen an Wichtigkeit eingebüßt. Besonders Trance-Musiker sind seit den 2000er Jahren immer wieder mit instrumentaler Musik in die Charts eingestiegen. Die Absatzzahlen des Bundesverbandes sind in 12 Repertoire-Kategorien eingeteilt. Es wird unterschieden zwischen Pop International, Rock, Classic, Pop, Deutscher Pop, Folk Music, Tanz, Hip-Hop, Jazz, Kinderprodukten, Hörbüchern und "Anderen".

In der letztgenannten Kategorie gibt es Soundtrack/Filmmusik, Country/Folk, instrumentale Musik, weihnachtliche Musik, Comedy, Musik und andere. 42] Die Unterstellung der instrumentalen Musik in Rock und Pop unter die Sammlungskategorie "Andere" belegt die wirtschaftliche Funktion der Nischenmusik. Im Jahr 1975 beantworteten fast 45% der US-Studenten die Fragen "Was ist Popmusik" mit Rock & Roll, 17% mit Folk/Folkrock, 15% mit R&B/Soul und nur 3% mit der Erwähnung von Jazzmusik und instrumental.

43 ] Instrumentale sind in der Popmusik rar; nur etwa 1% aller in Westdeutschland erschienenen Werke sind instrumentale Musik. Es gibt keine (Texte, die gesungen werden können), so dass die instrumentale Musik auf gemeinsame Musikstücke (eingängige Melodien), plakative Instrumentierung oder eindrucksvolle Rhythmen aufbaut. Instrumentenmusik wird für die Untermalung in Warenhäusern vorgezogen, weil sie die Blicke des Kunden weniger auf sich ziehen als Singstimme.

Instrumentenmusik ist in den Preis der Grammys enthalten. Seit 2012 wird die Kategorie "Grammy Award for Best Pop Instrumental Performance" (1969-2011) in den Bereichen Bester Pop Solo Auftritt oder Bester Pop Duo/Gruppenauftritt verliehen. Seit 2001 werden mit dem Preis für das beste Pop-Instrumental-Album instrumentale Musikalben ausgezeichnet.

Unter " Beste Instrumentalkomposition " versteht man auch Gesangsaufnahmen, bei denen die Zusammensetzung und/oder ihr Aufbau im Mittelpunkt steht. In der Sparte Jazzmusik gibt es den Grammy Award für das beste Jazz-Instrumental-Album. Musikalische Musik, in: Ders. (Ed.), Die Musik in der Geschichte und Gegenwart, S. t. 4, Kassel: S. 874-911 Markus Grassl: Instrumental Music.

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