Hagstrom

Der Hagstrom

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Für den Schweden ist Gotte Hagström zuständig. Der schwedische Instrumentenbauer Hagström (auch Hagstrom) wurde durch seine E-Gitarren berühmt. Die Gesellschaft wurde von Albin Hagström in Schweden am 18. Februar 1925 in Schweden gegruendet. Seit 1925 existierte Hagström als eingetragenes Warenzeichen.

Ursprünglich wurden nur Akkordeons produziert, aber als es in den 1950er Jahren immer schwerer wurde, diese zu verkaufen, wurden die Modelle mit Hilfe der namhaften Firmen Fabriken Korg, Pearl und Kotflügel ab 1958 produziert. Hagström fertigte bis 1982 Hagstrom, Kett-, Goja- und Futurama-Instrumente.

Einige Hagström-Modelle werden seit 2005 unter dem gleichen Titel in China und den USA wiederveröffentlicht. Im Jahre 1932 wurde mit der Herstellung von Harmonikas in Alvdalen begonnen. Schon bald darauf wurde der Verkauf der Geräte auf Dänemark, Finnland und die USA ausdehnt. Hagström erreicht nach 20 Jahren Produktionszeit 1952 mit der Herstellung von rund 20.000 Akkorden im gleichen Jahr seinen Höchststand.

In den 1950er Jahren wurde Hagström eröffnet, um größere Anteile am Gesamtmarkt zu erreichen: Kurze Zeit später kollabierte der Akkordeonmarkt. Albin Hagström stirbt 1952, sein Vater Karl Erik leitet das Unternehmen. Die Erfahrungen von Karl Erik Hagström in den USA und seine Beziehungen zu Branchenführern wie z. B. Korg und C. Hagström haben ihm zu nachhaltigem Geschäftserfolg verholfen.

Die E-Gitarre wurde mit dem Anfang der Rock'n'Roll-Ära auch für Hagström immer interessanter. Schon die ersten Modelle der E-Gitarre von 1958 hatten mehrere unabhängige Merkmale: Mit dem H-Bar wurde ein Trussstab mit H-förmigem Profil in den Gitarrenhals eingebaut, der sehr standsicher und zugleich leicht war. Auffällig war auch das aus Acryl gefertigte Fingerboard "Speed-O-Matic".

Auch die Hagström-Überzüge der 60er Jahre wurden oft mit Plastik aus dem Bereich des Akkordeonbaus ummantelt. Diese Perlmuttimitation bringt die Gitarre besonders effektvoll ins Lichterglanz. Bei vielen Hagström-Gitarrenmodellen gab es deutlich prominente Modelle: Der Hagström Schwede korrespondiert weitgehend mit einem Les Paul von Gabson. Der Hagström I, II und III ähneln der Stratocaster und ihrer Aufbau.

Hagström Gitarren wurden und werden von mehreren namhaften Künstlern mitgespielt. Auch heute noch spielt man auf Hagström-Gitarren, z.B. Franz Ferdinand, Mando Diao, Stefan Stoppok, Foo Fighters, Tom Redecker oder Rodrigo González von Die Ärzte. Auch heute noch gibt es eine Reihe von Hagström-Gitarren. Viersaitige Bassversionen von mehreren E-Gitarren-Modellen wie z. B. Schweden, Korvette und Kurt wurden ebenfalls im Angebot.

Bemerkenswert ist, dass Hagström den ersten achtsaitigen Kontrabass, den H8, produziert hat. Bis in die 1980er Jahre produzierte Hagstrom auch einfachere Instrumentalverstärker, Gehäuse, Tastaturen, Mischpulte, Speaker und andere Musikprodukte. Abgesehen von Akkordeon, Gitarre und Baß konnte sich jedoch kein anderes Hagström-Produkt auf dem Weltmarkt behaupten. Seit 2005 werden Hagströms Instrumente mit dem Kauf der Naming Rights durch eine amerikanische Firma restauriert.

Die ehemalige Hagström-Fabrik in Schweden wurde zum Hagström-Museum. Zu den berühmtesten Modellen der Hagström E-Gitarre gehören: Seit dem Neuanfang im Jahr 2005 bietet Hagström folgende E-Gitarren-Modelle an:

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