Erste Musikinstrumente für Kleinkinder

Die ersten Musikinstrumente für Kleinkinder

Die ersten Rhythmus-Musikinstrumente sind als Set für kleine Kinder erhältlich. Für Babys ist eine Rassel das erste Musikinstrument. Auf dem Xylophon erleben die Kinder die ersten Geräusche, die sie selbst machen.

Die ersten Musikinstrumente für die Kleinen

Das Gehör wird bereits bei sehr kleinen Schülern durch Lärm erzogen. Auch Kleinkinder können ganz einfach ihre eigenen Laute von sich geben. Sie haben ein gutes Erinnerungsvermögen für Melodien und es ist eine große Aufgabe für sie, Klänge auf einem Musikinstrument zu entdecken, die eine Abfolge von Klängen erzeugen. Ihr Gehör und Ihr Erinnerungsvermögen werden gefördert und Ihre Konzentrationsfähigkeit verbessert.

Das Lernen eines Musikinstruments in einer Lerngruppe unterstützt natürlich auch die soziale Kompetenz des Schülers. Das Hauptaugenmerk sollte jedoch immer auf Spass liegen, nicht jedes einzelne Kinder möchte wirklich ein Instrument lernen, aber jedes einzelne Kinder möchte schon früh Musikinstrumente ausprobieren. Es ist nicht jedes Instrument für jedes einzelne Kinde geeignet.

Um herauszufinden, welches Gerät zu ihm paßt, muß ein Kleinkind eine Vielzahl von Instrumenten erproben. Dies funktioniert recht gut, indem man Kinderspielzeug gibt, das tatsächlich Musikinstrumente sind. Auch gibt es großartige Musikinstrumentensets wie das oben gezeigte, das mehrere Musikinstrumente wie Rasseln, Xylophone, Maracas, Dreiecke, Ringstäbe und andere hat.

Ein solches Instrumentarium ist nicht teuer und für den Test verschiedener Musikinstrumente bestens gerüstet (wir haben das obige Instrumentarium bereits für ca. ? 25,- gesehen). PlanToys hat auch schöne Spielzeuge im Angebot, insbesondere die Musikkapelle für Spielzeuge, die für Kleinkinder ab drei Jahren ist.

Heute gibt es viele Spielzeuge für die Kleinen, die sie auf den ersten Blick faszinieren, wie zum Beispiel ein Elektroauto, das blitzt und verschiedene Dinge selbstständig macht. Allerdings wird ein Kleinkind nicht lange Spaß daran haben, ein Kleinkind sollte tätig werden und selbst einen Unterschied machen, ebenso wie das Spielgerät selbst.

Kleinkinder Musikinstrumente

Bei PEKiP schwärmt der Regisseur von einem Musikunterricht für die Kleinen. Regie führt der neue Rolf Zuckowski, das Kleinkind Just-in-Bieber. Durch seine eigenen Lieder und ein Händchen für fast jedes einzelne Musikinstrument begeisterte er sowohl die Kleinen als auch die Väter. Keine Ahnung wie, aber zufällig habe ich einen der heiß ersehnten Orte bekommen und seitdem bin ich mit unserem kleinen Jungen einmal pro Tag in seine Klasse gegangen.

Noch konnte er nicht Platz finden, als er ein Carillon mit dem Racket hämmern und auf den Saiten einer Guitarre klopfen durfte. Als der Kindergarten begann, beschloss ich schwer fällig, mich nicht für einen neuen Lehrgang einzuschreiben. Zuerst müssen wir in unserem neuen Alltagsleben eintreffen. Aber wir wollen unserem Kind den Spass an den Musikinstrumenten nicht vorenthalten, und so sind die ersten Musikinstrumente bei uns eingezogen.

Ich habe mich bei der Wahl der Geräte an dem orientieren können, was wir bereits aus dem Lehrgang wissen und womit unser Kind viel Zeit hat. Sie müssen keine Musik hören, um Musikinstrumente zu genießen. Es gibt ein leises und lautes Rauschen, ein Gitarrenspiel, mit dem wir am Morgen aus dem Schlaf gestampft werden und ein kleines Holzklappern, das wie ein sympathisches Crocodil wirkt und auch schon in die Kindertagesstätte gehen musste.

Die Anzahl der Spielsachen ist überschaubar und die Instrumente liegen nahezu über unseren eigenen Grenzen. In der Regel sind alle Spielsachen kostenlos erhältlich und unser Baby kann aus der übersichtlichen Selektion entnehmen, nach der es gerade gesucht hat. Wenn es um Musikinstrumente geht, sind die Dinge im Moment etwas anders.

Täglich gibt es ein anderes Musikinstrument, mit dem er spielt. Zu viel Wahlmöglichkeiten überlasten Säuglinge und Kleinkinder und sie können sich nicht mit einem Teil befassen, weil die anderen Versuchungen so groß sind. Alle meine Duckchen kann ich auf dem Gitarrenspiel abspielen, und ich kann auch Notizen nachlesen.

Auch wenn ich kein Rolf Zuckowski oder Florian Voigt bin, so kann ich doch den nicht krumm klingenden Klängen die eine oder andere zu erkennende Musik auslösen. Unser Junge kann mir zuhören und zusehen, wie ich verzaubert werde. Wenn ich die Fledermaus ruhig über das Gitarrenspiel gleiten lasse, dann kommt ein entzücktes "Ohhhhhhhhhh".

Aber auch ohne großes Musiktalent "musizieren" wir mit viel Spass. Der Song, der mit viel Herzblut vorgetragen wurde, war eines der wenigen Ereignisse, die unseren kleinen Jungen davon abhielten, über mehrere Fahrten mit dem Auto zu heulen. "Little Snail" rettete oft die Stimmung, wenn sie zu stürzen drohte und " The Year Clock " gab dem gelegentlich gehassten Trocknen nach dem Zurückbaden etwas mehr Zeit.

Damit wir alle etwas mehr Vielfalt bekommen, haben wir jetzt drei Songbooks. Eine, die zu den Saisons passt, mit wunderschönen Fotos und dickem Karton, so dass auch der Junge durchblättern kann. Es gibt hier viel zu hören, aber kaum echte kindliche Zitate. Auch unser Geschmack an unserer Lieblingsmusik gefällt dem Söhnchen. Für mich ist die musikalische Untermalung der Songs, die derzeit hergestellt werden, so, als wären sie für eine bescheidene Gruppe geschaffen worden.

Bei Spotify habe ich einige nette Songs entdeckt, die von Zeit zu Zeit ablaufen, da ist auch die Melodie des Zwergorchesters, die uns so gut gefallen hat. Wir haben keinen CD-Player und ich möchte keinen für das Zimmer der Kinder kaufen, aber ich benutze seit einigen Wochen eine Audio-Box.

Bis dahin habe ich mich selbst weitergesungen und der Junge gibt alles auf seine kleine Ukulelele. Unsere wunderschönen Musikinstrumente und Gesangbücher haben wir bei Tausenddkind wiedergefunden. Übrigens haben wir auch das wunderschöne Woll-Outfit von Engel bei der Firma Tsendkind wiedergefunden.

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