Effektgerät E Gitarre
E Gitarre Effektgerätspannen class="blue">Sagende Marken: Gitarreneffekte
Gitarristen mögen es nicht, den Gesamtklang ihrer Gitarre/Verstärker/Effekt-Kombination in den Händen anderer zu lassen! Zu den typischen Beispielen für die anspruchsvolle Effektbox eines E-Gitarristen gehören Verzerrung (Distortion, Flaum, Overdrive), Wha-Wah, Tremolo/Vibrato, Octaver, Pitch Shifter (Harmonizer), Hall (Reverb), Delay/Echo, Chorus, Flanger, Phasenschieber, Compressor, Equalizer, Enhancer/Limiter, Verstärker, Looper (Sampler, Phasensampler). Achten Sie auf die korrekte Verkabelung der Pedale.
Beispielsweise sollten Pegel verändernde Effekten wie Volume Pedal, Compressor, Distortion und Wha-Wah zwischen Gitarre und Vorverstärker/Verstärker angeschlossen werden, während nicht-lineare Gitarreneffekte wie Reverb, Modulationseffekt und Entzerrer normalerweise an einen Loop-In-Pfad zwischen Vorverstärker und Ausgangsstufe angeschlossen werden sollten. Unsere umfangreiche Palette umfasst die heißesten und besten Gitarreneffekte auf dem gesamten Musikmarkt. Dank ständigem Austausch mit Produzenten auf der ganzen Welt sind wir immer auf dem neuesten Stand, wenn es um Geräte geht.
Wir sind auch der passende Partner, wenn es um das passende Accessoire, Verlängerungen, Pedalbretter oder Kombinationsmöglichkeiten geht. Zu jedem Klang gibt es ein Effekt-Pedal, und wir sind Ihnen gern bei der Suche behilflich.
Effekte für Gitarre
Die E-Gitarre hat sich aufgrund des Einflusses von jungen Rockmusikern, insbesondere Jimi Hendrix, in den sechziger Jahren verändert. Während E-Gitarren bisher nur verstärkt wurden, um mit der Band und den Orchester zurechtzukommen, hat der Rock'n'Roll eine neue Ästhetik entwickelt: Ein verdichteter und deformierter Klang eines fleißigen Röhren-Verstärkers wurde hier speziell inszeniert.
Für viele Musiker war das Crunch- und Overdrive-Verhalten des Gitarrenverstärkers nicht ausreichend und so war das Verzerrungspedal einer der ersten Externeffekt. Herr Hendrix hatte mit einer Fuzzface-Verzerrung, Univibe Phaser/Pitch-Shifter/Leslie, Cry-Baby Wah-Wah und Dunlop Octavio, damals schon eine ganze Serie von Einflüssen, wie wir sie auch heute noch auf einigen Gitarren "Stressboards" vorfinden.
Neben Overdrive- und Wah-Effekten sind Effektpedale für Delay/Echo und Modulations-Effekte wie Chorus/Flanger oder ein Phaser-Pedal serienmäßig enthalten. Gitarre ohne Effektgerät gespielt? Der Effektgerätemarkt hat sich mittlerweile in viele verschiedene Bereiche entwickelt: Der klassische "Floor-Kicker", der je eine gewisse Effektkategorie abdeckt, ist heute bei namhaften Lieferanten wie Boss, Yamaha, Ibanez, MXR, T.C. Electronic oder Electro-Harmonix sowie bei vielen kleinen Manufakturen erhältlich, von denen einige ihre Gitarreneffekte auch in Handarbeit herstellen.
Zudem haben nun mehrere Marken wie z. B. Fame, Ibanez, MXR oder Heißer Tee Miniaturpedale im Sortiment, die bei der gleichen Performance oft nur halb so viel Raum auf dem Effektboard benötigen. Natürlich gibt es auch viele unterschiedliche Effektgeräte für den Baß. Anders als ein Gitarren-Effektgerät funktioniert das Bass-Effektpedal in einem anderen Bereich.
Oftmals durchlaufen die tieferen Töne des Basses den Effect unverarbeitet, so dass der Basssound trotz Einwirkung des Effektpedals seinen druckvollen Charakter beibehält. Auch in verschiedenen Gebieten werden Effekteinheiten verwendet - eine Überblick gibt es hier.... Guitar Effects: Wie funktioniert ein Effektpedal? Gitarreneffekte verändern das Originalsignal der E-Gitarre, z.B. durch Übersteuern, Delay oder Mode, um die wesentlichen Bereiche der Effekte zu umreißen.
Durch diese recht einfachen Signalverarbeitungstechniken kann jedoch bereits eine große Auswahl der gebräuchlichsten Gitarren-Effekte realisiert werden: Die durch die Signalverzögerung verursachte Zeitverzögerung wird nicht nur für Delay, Hall und Hall - wie man meinen könnte - genutzt, sondern auch für Chorus-, Flasher- und Phaser-Effekte - nur hier arbeiten Sie mit wesentlich kürzerer Delayzeit.
Der klassische Effekt der Modulation, der nicht nur bei der Gitarre zum Tragen kommt, ist ein dynamischer Effekt wie beim Wah-Effekt - das Expressionspedal regelt die Mittenfrequenz eines Bandpassfilters selbst. Bei den meisten Effekten kann das Modulationssignal mit dem Originalsignal der E-Gitarre über einen MIX-Regler gemischt werden.
Die klassischen Effektgeräte der 60-er und 70-er Jahre sind in Analogtechnik aufgebaut. In den späten 1980er Jahren wurden mit der Einführung des DSP (Digital Signal Processor) neue Arten von Gitarren-Effektpedalen entwickelt. Digitalmodulationseffekte, Looper, Pitch Shifter, Verzögerungen mit langer Echozeit und natürlich Multi-Effektgeräte als Floorboard, die alle Auswirkungen der Signalkette, Stompboxen, Amplifier und Mikrofonaufnahmen nachbilden können, sind jetzt in verschiedenen Versionen zu haben.
Gitarreneffektgeräte - entdecken Sie die endlosen Einsatzmöglichkeiten der Effekt-Kette! Die FX-Auswahl für Gitarre ist heute fast umwerfend. Nebst den klassischen Verzerrungen, Refrains und Hall und Wah-Pedal finden die Gitarristen alle erdenklichen Gitarreneffekte, ob in klassischer Analog- oder Digitalbauweise. Der erste Effekt-Spezialist, Electro Harmonix, dessen "Big Muff" Distortion und "Small-Stone" Phaser bereits in den 1970er Jahren zum Kult geworden sind, ist heute einer der innovativen Hersteller auf dem Weltmarkt.
Außer den oben genannten klassischen Instrumenten finden Sie hier auch aussergewöhnliche Sachen wie die B9 Organ Machine, den 4-Spur Multi-Track Looping Recorder 45000 oder den Mikrosynth-Synthesizer. Wenn Sie mehr als drei Etageneffekte haben, werden Sie bald eine praktikable Möglichkeit zur Verdrahtung, Spannungsversorgung und zum Transportieren Ihres Effektpedalarsenals suchen. Für die speziellen Bedürfnisse der Akustikgitarre gibt es ebenfalls spezielle Effekte, die anstelle von Deformationen qualitativ hochstehende Effekte, Reverb und geeignete Equalizers bereitstellen.