Distortion Gitarre

Verzerrung Gitarre

Je nach Intensität des Effekts unterscheidet man zwischen Overdrive-, Distortion- und Fuzz-Boxen. Der beste Verzerrer für Gitarrenverzerrungen. - Multi-Distortion-Arbeitsplatz: BIAS-Verzerrung -. Welche Effekte stecken hinter Overdrive, Distortion und Fuzz?

Verzerrung und Verzerrung

Die ursprüngliche Klangcharakteristik der Gitarre ist stark entfremdet. Auch hier wird klar, dass Gitarrenverstärker und connected Effektgeräte ebenso viel Anteil am Gitarrenklang haben wie das Original. Inzwischen sind auch die kleinen Gitarrenverstärker für Anfänger mit einer Distortion-Schaltung ausgerüstet, aber wirklich gut klingende Distortion-Sounds sind nur mit einem externem Fußpedal möglich.

Diese Bodeneffektgeräte verfügen verfügen verfügen normalerweise über wenigstens drei Regler: Der 1. über der Distorsion, Tonwahl (Timbre), dem 2. und dem 3. Lautstärke - des abgehenden Tonsignals. Da das Timbre für für verzerrte Gitarrenklänge sehr wichtig ist, wird dieser Tonumfang oft ausgeweitet, z.B. mit Zweiband-EQs ( "Bässe + Höhenregler), grafischem EQs ( "3, 5, und 7 Tonregler") oder mit parametrischen EQs (das in einem beschränkten Raster von für zu heben oder zu senkende Frequenzgebiet kann in einem gewissen Umfang verstellt werden).

Durch die gut ausgerüstete Tonregelung des Distortion-Pedals kann der Gitarrist die Verstärker in Bezug auf die Tonregelung weitestgehend klangneutral lassen.

Verzerrungen, Verzerrung und Flauschigkeit?

Verzerrungen, Verzerrung und Flauschigkeit? Übersteuerung, Verzerrung oder Unschärfe? Übersteuerung, Distortion und Flaum - drei Arten von Verzerrungen, auf die fast jeder moderne Guitarrist verzichtet. Deformierte Klänge sind Teil des Repertoires, und was früher für bestimmte Rock'n'Roll-Genres reserviert war und durch übersteuerte Röhrenverstärker zum Sound beitrug, ist heute in fast jedem Lied zu finden, egal aus welcher Zunft.

Infolgedessen ist die Verwendung von Verzerrungen viel komplexer geworden und die Differenzen in den Gitarrenklängen werden immer feiner. Die drei Verzerrungen der drei Verzerrungen Überlagerung, Verzerrung und Fuzz nehmen dabei verschiedene Aufgaben wahr, und in diesem Seminar wollen wir zeigen, was das bedeutet und wo die Klangdifferenzen sind.

Über 60 Jahre lang dominierte der deformierte Klang die Welt der Gitarre. Tatsache ist, dass man in den meisten Musikrichtungen ohne eine deformierte Gitarre nicht zurechtkommt. Zum Glück gibt es Effektpedale, die für die Verzerrungen verantwortlich sind, und man muss einen Gitarren-Amp nicht mehr bis ans Limit hochdrehen, damit er die ersehnten schmutzigen Sounds spucken kann.

Distortion wird oft als Gattungsbegriff verwendet, obwohl tatsächlich ein Übersteuern im Gehäuse vorhanden ist und vice versa, oder die Verstärkungsstruktur einer Verzerrung korrespondiert mit der einer Übersteuerung bis zur halben Steuerstrecke, um dann deutlich in Verzerrungsrichtung zu nicken. Deshalb fokussieren wir uns in diesem kleinen Seminar auf die klanglichen Besonderheiten, nicht auf die einzelnen Pedalen.

Wenn Sie sich für die Eigenschaften von bestimmten Verzerrungen interessieren, finden Sie in unserem bereits genannten Test-Marathon über 200 einzelne Tests, die Ihnen klare Informationen darüber liefern, in welcher Klangkategorie jedes einzelne Fußpedal zu Hause ist. Damit Sie sich nicht selbst quälen, hören Sie jetzt einen unmittelbaren Abgleich der drei verschiedenen Verzerrungsarten Overdrive, Distortion und Flaum.

Nun kommt ein unmittelbarer Akkordvergleich über alle sechs Streicher und anschließende Einzelschläge der Streicher. Mit der Übersteuerung sind die Einzelanschläge noch gut hörbar, mit Verzerrung und Unschärfe wird es etwas spongiös. Die Übersteuerung hat die geringste Verzerrung von allen drei, wie Sie in den Hörbeispielen mitbekommen.

Der Übersetzungssatz (Overdrive) sagt alles darüber aus, dass mit einem solchen Fußpedal der Klang eines Übersteuerungsverstärkers für die Gitarre erklingt. Qualitativ hochstehende Overdrivepedale sind durch eine Obertonverzerrung gekennzeichnet, die sich auch mit dem Anschlagen auf der Gitarre oder dem Lautstärkeregler auf der Gitarre leicht einstellen lässt. Das war auch im Beispiel gut zu verstehen, denn in den ersten beiden Durchgängen war der Klang nahezu unverfälscht, nur durch die harte Berührung gelangte der Klang in den verzerrten Bereich.

Man sollte aber nicht zu hoch mit dem Pegel gehen, sondern etwas mehr Lautstärke vom Fußpedal hinzufügen, denn das fördert den Vorverstärker. Die Verzerrung ist viel härter. Auch bei weichem Anschlagen ist der Klang verzerrter, die Dynamik der Verzerrung über den Anschlagdynamik auf der Gitarre hat hier nicht immer Vorrang.

Die Verzerrung verdichtet sich recht kräftig, wenn der Gain-Regler weit aufgedreht ist und ein reichhaltiges Paket an Sustain enthalten ist. Im ersten Beispiel hört man das recht gut, der Klang ist lange Zeit deformiert, wenn der Akku endet und das mit einem größeren Pegel als auf dem Übersteuerung. Auch die Hintergrundgeräusche beim Ausblenden des Akkords sind zu vernehmen, die ein so hoher Gain-Equalizer-Sound mit sich bringen kann.

Neben den Standard-Verzerrungspedalen gibt es auch Spezial-Effektpedale für Metallverzerrungen. Die Fuzze hat eine eher gebrochene Verzerrung und einen recht großen Verzerrungsgrad, und der Sound in unserem Beispiel kommt im Gegensatz zur Verzerrung etwas körnig aus den Lautsprechern. Abhängig vom Fuzzpedal und der eingestellten Position werden oft Gegenüberstellungen wie Rasierer oder Kreissägen vorgenommen, da der Sound dieser Verzerrungskategorie deutlich am entferntesten von einem wunderschönen Oberton-Overdrive ist.

Manchmal hört es sich wie ein Röhrenverstärker kurz vor dem letzen Hauch an, aber der Klang hat deutlich seine Anhänger und auch die Fuzz-Zerre ist sehr komplex. Mit einem Maestro FZ-1 Fuzz-Pedal hat Keith Richards 1965 das unverwechselbare Riff von "Satisfaction" gespielt, später schrieb Jimi Hendrix mit dem Fuzzface des Dallas Arbiters musikalische Geschichte.

Auch Hendrix setzte gern ein Oktavfuzz ein, ein Fuzzpedal mit einem integrierten Oktaven pedal, das dem Klang eine höhere Oktavlage gibt. Manche von ihnen sind heute legendär und werden von verschiedenen Produzenten kopiert, vergleichbar mit den Klassikern der Gitarre STRATOCOSTER und LES PAUL. Nachfolgend ein paar klassische Stücke und einige Tipps für Übersteuerung, Verzerrung und Blende.

Mehr zum Thema