Bass Pentatonik Lernen

Pentatonisches Bass-Lernen

Aber nicht nur, weil es leicht zu erlernen ist. So spielt man die Pentatonik am Bass! Einer der beliebtesten Skalen: die Pentatonik. Aber nicht nur, weil es leicht zu erlernen ist. Das Pentatonikum ist in den Varianten Major und Minor erhältlich.

Die folgende Grafik zeigt die 8 Noten der C-Dur-Skala. Folgende fünf Noten formen die Pentatonik: erste, zweite, dritte, dritte, fünfte und sechste Note.

Diese sind in der Darstellung farblich unterlegt. In vielen Skalenrepräsentationen und praktischen pentatonischen Übungen wird die Oktave verwendet (8. Note von der Skala). Deshalb finden Sie die folgende Figur mit der dazugehörigen Oberkiefer. Ebenso sind die folgenden Abbildungen des Bassgriffbrettes immer inkl. Oberkant. Auf der folgenden Figur sehen Sie die Klänge der Pentatonik C-Dur auf dem Bass.

Sie spielen die Noten auf dem Bass in der folgenden Reihenfolge: Sie spielen sie aufsteigend nach den Nummern. Ich habe die Numerierung der Ziffern aus der C-Dur-Skala übernommen. Man sieht auf den ersten Blick, dass die Pentatonik aus der ersten, zweiten, dritten, dritten, fünften und sechsten Note der Skala zusammengesetzt ist. Im Idealfall sollten Sie die Noten der Pentatonik mit einer gewissen Griffweise greifen: Wenn Sie die Griffweise auf eine andere Note, z.B. das G (3. Bündel auf Ihrer E-Saite) verschieben, spielen Sie die Pentatonik G-Dur.

Einen praktischen Ausschnitt aus der Pentatonik finden Sie im Schnupperkurs zum Blues: "Boogie Woodstock!

Download für dieses Videoformat

Pentatonik ist die Grundlage der Bassimprovisation, daher sollten Sie hier viel Zeit einplanen. Mit Tims Training werden sich deine Hände an das pentatonische Schema gewöhnt. Nachdem du etwas geübt hast, werden deine Hände drin sein und du wirst es selbst miterleben. Weil der Grundton auf dem Fingerboard nach Belieben verschoben werden kann, probieren Sie eine Vielzahl von Pentatonics aus.

Probieren Sie es ab 40 Schlägen pro Minute mit dem Taktmesser aus und arbeiten Sie sich bis zu 80 Schläge pro Minute durch. Falls du es einen Tag nach ein paar Trainingsminuten nicht schaffst, mach eine kleine Auszeit und probiere es am anderen Tag noch einmal.

Lernen Sie Pentatonik

Die Hauptpentoniker haben nicht nur eine parallele Moll-Pentatonik, sondern auch drei zusätzliche Skalen, die alle aus genau dem selben Material bestehen, nur dass sie auf unterschiedlichen Noten beginnen und unterschiedlich klingen. Diese Skalen sind nicht nur für die Pentatonik von Bedeutung. Also haben wir fünf Skalen, also haben wir fünf Fingermuster..... Es gibt also 5*12 pentatonische Skalen, was keine Rolle spielt, man muss nur die fünf Grip-Muster internalisieren.

Jeder Schlüssel hatte nur eine pentatonische Tonleiter. Ein a-Moll Penta zum Beispiel setzt sich aus folgendem zusammen: a - c - d - e - g - g und wieder a. Mit dem zweiten "a" schließt sich der Bogen einer Oktave und der Spaß beginnt wieder von vorne. Diese unveränderliche Sequenz (von unten nach oben ) enthält alle Westskalen, einschließlich unserer a-Moll-Pentatonik.

Mit anderen Worten: Ob ich den Klang "a" jetzt auf G2, auf D7 oder A12 abspiele, ist völlig irrelevant, weil es genau derselbe ist. In einem improvisierten Zusammenhang spielt es im Prinzip keine Rolle, in welcher Oktave ich ein " a " ausspiele. Ein Pitch ist ein Pitch ist ein Pitch ist ein Pitch, weil das tonale VerhÃ?ltnis von Pitch zu Key oder Chord immer dasselbe ist.

Kurz gesagt: Ich kann Ausschnitte aus den fünf pentatonischen Mustern mit einer Taste gleich klingen lassen, genau das Gleiche. Das sind nur verschiedene Griffe von genau der selben Sache. Mit dieser viertaktigen Akkordsequenz kann man a-Moll-Pentatonik ausprobieren. So mit den Noten a-c-d-e-g, wo immer man sie auf dem Fingerboard vorfindet. Mit dieser viertaktigen Akkordsequenz kann Pentatonik in C-Dur improvisiert werden.

So mit den Klängen c-d-e-e-g-a, wo immer Sie sie auf dem Fingerboard finden. Warum aber ist eines der beiden Beispiel in C-Dur und eines in a-Moll, wenn beide Tonleitern im Wesentlichen gleich sind? Das ist ganz simpel, denn die erste Akkordsequenz basiert eindeutig auf dem Akkord von Amoll, während der andere einen klaren Hauptcharakter hat.

So C-Dur. Außerdem: Wer sich selbst einen großen Dienst erweisen will, muss das starre Korsagekorsett der Pentatonik sowieso ablegen, rasch die C-Dur-Skala (c-d-e-f-f-g-a-h-c) lernen, alle übereinstimmenden Noten auf dem Griffbrett aussuchen und mit dieser Skala über beide Akkordsequenzen darüber improvisieren. Wenn man jetzt noch begreift, dass die C-Dur-Skala und die A-Moll-Skala aus genau den selben Noten besteht, hat er viel erreicht.

Werfen Sie die Lektion der fünf so genannten "pentatonischen Skalen" auf den Mülleimer!

Mehr zum Thema