Noten Lernen
Lernen Sie NotenNotizen werden in der Regel in einem System von fünf Zeilen geschrieben. Diese Notizen werden im sog. Stab (Bild 1) zwischen und auf den Zeilen eingegeben. In diesem fünfzeiligen System befinden sich elf unterschiedliche Stellplätze, auf die wir später noch eingehen werden. Wird ein größerer Bereich benötigt, werden die sog. Hilfsleitungen (Bild 2) verwendet.
Es handelt sich um kleine Striche, die gleichzeitig mit dem Personal gezeichnet werden. Ihre Abstände entsprechen dem Raum zwischen den fünf Grundlinien des Personals. Um zu verdeutlichen, welche Tonlage eine Notiz haben soll, werden die sogenannten Schlüssel verwendet. Er wird heute in seiner häufigsten Ausführung als Violaschlüssel bezeichnet (Abb. 5) und befestigt das c' auf der dritten Zeile im Stab (Mittellinie).
Grundsätzlich kann jeder Schlüssel auf jede der fünf Notenzeilen gelegt werden, aber mit Ausnahme des C-Schlüssels ist dies heute nicht gebräuchlich. Die C-Taste ist immer wieder auf Notenzeile vier zu sehen, dann heißt sie Tenor-Taste. Schlüssel auf anderen Notenzeilen als den hier dargestellten werden als Chavaettes bezeichnet.
Dies beweist einmal mehr, dass der Ausgangspunkt der Mitarbeiter im Singen besteht, das auf teures Material gelegt werden sollte, um so viel Platz wie möglich zu sparen. Zunächst sollten Sie sich in Bild 6 mit den Klangnamen des für Tastaturinstrumente gängigen Klaviersystems auseinandersetzen. Das Klammerband am Zeilenanfang gibt an, dass die geklammerten Stäbe zusammen gehören und simultan abgespielt werden Gemeinsame Notendaten finden Sie in den Bildern 7 und 8 auf der vorherigen Bildschirmseite.
Auch hier wird deutlich, dass die Werte der kurzen Noten nicht nur mit Flaggen angezeigt werden, sondern dass Gruppierungen möglich sind und diese durch einen oder mehrere Takte miteinander verknüpft sind. Es gibt eine entsprechende Pausenzeit für jeden einzelnen Wert. In Bild 8 sind die häufigsten Pausewerte dargestellt: Die Noten- und Pausewerte geben dem Composer verschiedene zeitliche Einheiten an, um die Länge einer Note oder eines Schweigens zu bestimmen.
Aber Sie brauchen noch mehr Möglichkeit, alle denkbaren Einheiten der Zeit zu nützen. Sie können ganz normal eine Halbpause und dann eine viertel Unterbrechung in Folge eingeben und erhalten eine Stille Periode, die den hinzugefügten Pausewerten entspechen. Wenn Notizwerte erweitert werden sollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Mit einem Haltebügel werden zwei aufeinanderfolgende Noten der gleichen Tonlage so verbunden, dass sie wie eine einzige Note erklingen.
Dadurch kann jede Notenlänge erreicht werden. Der rechte Bildpunkt einer Notiz erweitert sie um die halbe Größe. Befindet sich die Notiz auf einer Zeile, liegt der Wert im nächsthöheren Bereich. Bei gepunkteten Noten kann ein zusätzlicher Eintrag hinzugefügt werden. Dabei wird nicht die ganze Tonhöhe, sondern die durch den ersten Bildpunkt dargestellte Tonlänge um die halbe Tonhöhe erweitert.
Mit einem dritten beliebigen Wert wird der Wert der Note um die halbe Länge des zweiten Punktes erweitert. Allerdings sind Doppel- und Dreifach-Punktierungen rar, da die meisten Musikanten den Tonwert nicht zeitnah aufzeichnen. Ein paar Beispiel für gepunktete Noten und ihren entsprechenden Wert mit Haltebügeln sind in Bild 10 zu erkennen Es ist bereits ein Fadenkreuz mit den Noten.
Bei uns werden Sie schrittweise in der Musiklektüre fit gemacht. Haben Sie die Tonbeispiele 1 bis 10 durchgespielt, sollte Ihnen deutlich werden, dass Ihr Keyboard instrument mehr Noten zu liefern hat, als man abtasten kann. Begründung: In der ersten Einführung haben wir nur die Grundtöne der Mitarbeiter wiedergegeben.
Auf dem Piano oder der Tastatur befinden sie sich auf den weissen Tastatur. Wenn die Grundton - die durch die Position einer Notiz im Notensystem bestimmte Notiz - innerhalb eines Notentexts nicht zu hören ist, kann sie durch ein Versetzungssymbol umgestellt werden. Wir haben die häufigsten Versetzungsschilder für Sie in Bild 11 zusammengefasst.
In der Umgangssprache kann man Zeichen statt Verrenkungszeichen wahrnehmen, aber das ist nicht ganz richtig: Verrenkungszeichen erscheinen immer gleich nach einer gewissen Notiz, Zeichen werden aufgedruckt. Darüber hinaus trifft ein Versetzungsschild immer nur auf den Balken zu, in dem es auftaucht. Ausnahmen: Wenn der Balken mit einer überbundenen, veränderten Notiz beendet wird, trifft das Versetzungssymbol auch auf diesen nachfolgenden Balken zu.
Welche Maßnahme das ist, lernen Sie im zweiten großen Teil dieser Workshopsequenz. Der letzte Unterscheid zwischen Versetzungszeichen und Vorzeichen: Die Akzidenzen sind nur für exakt die angegebene Tonlage gültig, Zeichen dagegen für alle Oktaven. Eine Kreuzung (ähnlich dem Diamantensymbol) vergrößert eine Notiz um einen Teilton. Eine B-Werbung hingegen senkt eine Tonart um einen halben Ton.
Ein" -es" wird an den Namen der Note angefügt. Sie stellt sicher, dass die Auswirkung früherer Versetzungszeichen und auch von Zeichen rückgängig gemacht wird und der Grundton wieder ertönt. In Bild 12 sind die Grundtöne und ihre Veränderungen in der gemalten Oktav zusammengefaßt Neben den drei oben erwähnten kommerziellen Werken gibt es auch das doppelte Kreuz, das den Grundton um zwei Halbtöne anhebt.
Ein " -isis " wird an den Namen der Notiz angefügt. Der Doppel-B senkt einen Ton um zwei Semitöne. Ein " -ese " wird an den Namen der Notiz angefügt. Diese werden nur benutzt, wenn der Grundton bereits durch ein Zeichen umgestellt wurde. Auch in der zeitgenössischen ernsten und in der Transkription der ethnischen Noten werden Viertelton-Luxationszeichen eingesetzt, um Töne außerhalb des klassischen westlichen Tonumfangs zu repräsentieren.
Aber wenn Sie ein Werk in Noten aufnehmen wollen, das nicht in C-Dur oder A-Moll gespielt wird, ist viel Papierkram notwendig. Für ein Werk in E-Dur müßte vor jedem f, c, g und d ein Kreuzverlagerungszeichen geschrieben werden, mindestens einmal in jedem Teilstück. Deshalb gibt es Zeichen, auch allgemeine Zeichen oder Zeichen genannt.
Letzteres ist insbesondere dann nützlich, wenn die oben erwähnten kaufmännischen Berufe im Volksmund als Zeichen bezeichnet werden. Die Zeichen sind einfach Kreuz und B-Zeichen in verschiedenen Nummern. Prinzipiell können bis zu sieben Zeichen vorkommen, da jeder der sieben Grundtöne einer Oktave umgeschaltet wird. Zahl und Typ der Zeichen folgt dem sogenannten Quintenkreis, der unter anderem das Verhältnis der Quinten zueinander aufzeigt.
Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass entweder ein Kreuz oder ein B-Zeichen als Zeichen für die Lernaufgabe des Musiklesens verwendet wird. Bild 13 Hier haben wir die Dur- und Molltonarten zusammengetragen, hier haben wir auf Modalskalen verzichtet. 2. Heutzutage wird festgestellt, dass der Schlüssel eines Stückes oder eines Abschnittes innerhalb eines Werkes aus der Zeichenart und -zahl abgelesen werden kann.
Das Klangbild ist gleich geblieben, aber die Arbeiten für den Kopisten oder Musikgraveur werden erleichtert. Die Signatur gilt für das ganze Stück in allen Oktaven. Ändert sich die Taste innerhalb des Musikstückes, wird dies durch einen Zeichenwechsel angezeigt. Hinter einem Doppelbalken (Doppelbalken) befinden sich die neuen Schilder. Wurden früher die früheren Zeichen vor der Doppellinie durch Auflösungstafeln annulliert, ist dies heute nicht mehr zeitgemäß.
Warnaczidencies sind Versetzungsschilder, die nicht nach den Spielregeln eingestellt werden sollten, aber es dem Benutzer leichter machen können, den Notentext spontan zu ertasten. Musikalisch werden Notendaten in der Regel zu gleich langen Zeiten zusammengefaßt. Eine solche Gruppierung heißt Takts. Die Takte dienen als imaginärer Rahmen; die darin enthaltenen Beats werden durch den Takteingang eines Musikstückes bestimmt.
Zusätzlich zur gebrochenen Notation gibt es die Balkenanzeigen c (= 4/4 bar) und C (2/2 bar, alla breve), deren Notationen noch aus der Zeit der sogenannten mensuralen Notation datieren. Beispielhafte Zeitsignaturen sind in Bild 14 zu finden: Die Aufgabenstellung des Balkens ist nicht nur die bloße Zusammenfassung von Beats. Das Taktzeichen legt zunächst fest, wie viele Grundtöne (Zähler des Taktes) eines Notenwertes (Nenner des Taktes) zusammen gehören.
Natürlich können die innerhalb eines Taktes abgespielten Tonwerte unterschiedlich sein, da sich der rhythmische Verlauf aus den Schwankungen zum Grundton ergibt. Dabei ist es von Bedeutung, dass ein Balken mit Noten und Unterbrechungen verschiedener Längen immer mit dem Betrag von 3 Viertel-Noten gefüllt wird. Durch den metrischen Aufbau werden die Akzente innerhalb des Balkens beeinflußt, daher der Begriff Accent Step Clock.
Deshalb werden die Begriffe Uhr und Meter oft gleichgesetzt. Hinweistexte enthalten sowohl Einfachzeitsignaturen mit einer 2 oder 3 im Zählwerk als auch Sammelzeitsignaturen, bei denen der Zählwerk in eine Zweier- und eine Dreieraddition unterteilt werden kann. Alle diese Lesungen der Taktart sind für die Spielweise und die Schwerpunktverteilung von Bedeutung, haben aber keine weitere Bedeutung für das Lesen von Noten.
Bei der Notation werden die Balkengrenzen durch vertikale Balkenlinien angezeigt. Ebenso wie Tastenwechsel sind natürlich auch Stabwechsel innerhalb eines Stückes möglich. Der neue Balken wird lediglich in das Notenblatt eingetragen, oft am Anfang einer neuen Notation. Für die Klärung wird oft ein Doppelbalken im Beat verwendet. Damit Sie nicht in jeden Balken oder jeden zweiten Balken eine neue Balkenangabe eintragen müssen, werden die benutzten Balkentypen am Anfang des Stückes einmal in Folge aufgedruckt.
Dies ist der Anfang einer Musikphrase mit einer oder mehreren unbelasteten Noten vor der ersten belasteten Zählung. Am Anfang steht jedenfalls ein lückenhafter Beat. Das Vorspiel wird durch den abschließenden Balken zu einem kompletten Balken vervollständigt. Bei europäischer Blasmusik endet ein Full-Tap-Stück üblicherweise mit einem Full-Tap; bei Notwendigkeit werden vor dem ersten oder nach dem letzen Ton eine Pause eingefügt.
Das Eröffnungsstück entspricht dieser Regelung, kürzt aber den letzen Balken um die Dauer des Öffnungsbalkens. Schon am Anfang dieses Seminars lernten Sie die verschiedenen Tonwerte und den Grundsatz der regelmäßigen Aufteilung der Notenwerte kennen. Das bedeutet, dass ein Notensatz immer in zwei gleich große Hälften aufgeteilt werden kann: die ganze Banknote in zwei Hälften, die Hälfte in zwei Viertel, das Viertel in zwei Achtel und so weiter.
Im Triplet wird ein Notensatz normalerweise nicht in zwei sondern in drei gleiche Zeiten aufgeteilt. Zum Beispiel kann eine ganze Tonhöhe in ein Halbtrio, eine Halbtonhöhe in ein Vierteltrio, eine Viertelhöhe in ein Achteltrio untergliedert werden. Beispielhaft sind in Bild 15 regelmässig gespaltene Drillinge zu sehen.
Ein Triol kann im Musiktext unterschiedlich dargestellt werden: Für Notenwerte, die nicht mit einem (oder mehreren) Takten zusammengefasst sind, wird das Triplett durch eine Reihe oder einen Kreisbogen über den drei betroffenen Noten und der Zahl 3 dargestellt. In konzentrierten Tönen kann die Konsole oder der Bügel weggelassen werden, wenn sich der Takt über exakt die drei Töne hinauszieht.
Werden Binär- (reguläre) und Triolenteilung vermischt, werden entweder die Drillinge individuell markiert oder die sogenannten Drillinge. Ein Duo ist eine Gruppe von Noten, die sich in einem unregelmäßig aufgeteilten Bereich aufteilen. Drillinge selbst müssen nicht regelmässig unterteilt werden; auch unregelmässige Trennungen sind möglich: Anstelle von z.B. drei Tönen kann die Trilogie auch eine Pausenzeit haben.
In der Zwischenzeit sollte Ihr Wissen über Noten so gut fundiert sein, dass das Betrachten der unregelmässig aufgeteilten Drillinge in Bild 16 wahrscheinlich leichter zu begreifen ist als eine detaillierte Erläuterung im Original. Inwiefern kann die Dauer des Tons aus dem Notenmuster abgeleitet werden? Ein korrektes Notenmuster hat zum Zweck, dieses graphisch zu realisieren, nämlich durch die Lage der Noten innerhalb eines Balkens.
Dies ist in Abb. 17 gut zu erkennen, wo die Ausgangspunkte von Achtelnote, Achtelnote und Sechzehntel nach Achtelnote ersichtlich werden. Übrigens: Bei der triolisierten Quartalsnote beträgt die Duration ein Terz des Halbtonwertes, bei der triolisierten Halbtonnote ein Terz des gesamten Notenwertes. Zum Einfügen von triolisierten und regulären (= binären) Notenwerten in einen einheitlichen Referenzrahmen wird die überlagerte Duration durch das Rechenprinzip der kleinen gebräuchlichen Multiplikatoren bestimmt.
Bei den anderen Notenwerten können Sie dies auf die gleiche Weise berechnen. Chintole Abb. 19: In der Chintole sind 5 Noten in 4 Zeiten aufgeteilt. Drillinge sind neben der normalen Aufteilung sicherlich die gebräuchlichsten Einteilungsvarianten, denen ein Spieler in Noten begegnet. Sollen während der Laufzeit von drei Takten zwei Noten der gleichen Tonlänge in einer seltsamen Takte gespielt werden, wird dies als Paar bezeichnet (Abbildung 18).
Vom Quartett ist die Rede, wenn vier gleich lange Noten über einen Zeitraum von drei Zeiten wiedergegeben werden. In Quintole (Abbildung 19) fünf Noten pro vier Zeiteinheit, in Sextol sechs Striche pro fünf Einheit, in Septiol sieben Striche pro sechs Einheit, in Oktol acht Striche pro sieben Einheit und in der Nonol neun Striche pro acht Einheit.
Timeline Abb. 20: Beispiel für die Division der Zähldauer einer 4/4-Zeit. Soll ein Quintett mit fünf Schlägen auf vier regelmäßige Schläge geteilt werden, muss der ganze Zeitabschnitt ( "Zeitachse") in 4 x fünf = zwanzig Sektionen untergliedert werden. Grundsätzlich gelten für die zeitliche Achse die Ziffern 1, 6, 11 und 17 Die Töne der Quinte zu 1, 6, 11 und 15 Aber auch komplexere Unterteilungen als die hier erwähnten sind denkbar:
Anstelle von 5 Noten auf 4 Schlägen sind 5 auf 3 oder gar 11 Schlägen auf 7 vorstellbar Aber es ist nicht nur für solch komplizierte oder polyrhythmische Gebilde empfehlenswert, eine zeitliche Skala aufzustellen und die Tonwerte in kleinen Teilen zu zählen, wie in Bild 6 dargestellt, damit das spätere Spiel zuverlässig und rhytmisch richtig funktioniert.
Nun haben Sie die Mitarbeiter mit ihren Standard-Zeichen, Taktart, Zeichen- und Notenwerten und deren Unterteilung erlernt. Sie finden jedoch auf einer Seite mit Noten weitere Hinweise, die die Präsentation detaillierter machen. Das erste Element für das Design ist die Bar. Dagegen wird die Grunddynamik eines langen Abschnittes durch die Noten selbst bestimmt.
Einen Überblick über die Fachausdrücke und ihre Bedeutungen erhalten Sie am Ende dieser Website . Beispielhaft ist in Bild 21 zu sehen Staccato steht für eine kurze Abstoßung der Klänge. Beispielhafte Pedalbuchstaben sind in Bild 22 zu sehen Eine große Anzahl von Noten ist hier zu sehen.