E Schlagzeug test
D TrommeltestE-Schlagzeug Test ? Bestenliste 2018
Während in den frühen 70er Jahren die elektronischen Drums angelächelt wurden, sind sie zu einem ernsthaften Instrument geworden. Auch E-Drums werden von vielen Profimusikern eingesetzt und sind auf der ganzen Welt bekannt. Wenn Sie sich für ein Drumset entscheiden, sollten Sie sorgfältig prüfen, ob ein Akustik- oder Elektronik-Set in Betracht kommt.
Die beiden Arten können mit verschiedenen, einmaligen Eigenschaften aufwarten und haben ihre Vor- und Nachteile, die der angehende Musikant vor dem Kauf eines Schlagzeuges exakt wissen sollte.
Einkaufsberatung für E-Drum und die besten E-Drum im Test
Sechs E-Drumsets, darunter drei Sets für Einsteiger und drei aus der Mittelschicht, haben wir für Sie gegenübergestellt. Ab Alesis war das Crimson Mesh Kit Start, Roland ist mit den Typen TD-1KV, TD-1KPX und TD-17KVX repräsentiert, und ab Millennium hatten wir die MPS-425 und MPS-850 E-Drums im Test.
Dabei haben wir die Klänge der einzelnen Bausteine, die Hardwarequalität, die Latenzen, das Feeling und vieles mehr gegenübergestellt. Das Preisniveau in diesem Test wird durch das 379 EUR Millennium MPS-425 Kit am Ende und das Roland TD-17KVX zum Wert von fast 1500 EUR am Anfang der Waage bestimmt.
Bei den niedrigen Preisen, die sich vor allem an Einsteiger richten, haben es zwei sehr verschieden gestaltete Bausätze auf den ersten Platz geschafft: Die Millennium MPS-850, derzeit das Topmodell der Thomann-Eigenmarke zum Kaufpreis von fast 600 EUR, und die Roland TD-1KV, die mit rund 480 EUR im Portefeuille des Japaners im Unterbereich liegt.
In unserem Praxistest kamen vier von fünf Stars mit dem Vergleichs-Drumset Millenium MPS-850 nach Hause, das Eigenschaften aufweist, die in der Preislage von 600 Euros nicht üblich sind, wie zum Beispiel eine feinfühlig anmutende Hi-Hat, die wie die "Großen" auf einem kommerziell erhältlichen Hi-Hat-Stativ montiert werden kann.
Verglichen mit dem ultra-kompakten Roland TD-1KV nimmt das MPS-850 aufgrund seiner Abmessungen vergleichsweise viel Raum ein, verfügt aber über ein robustes und stabiles Gestell mit variabel platzierbaren Konsolen.
Das TD-1KV E-Drumset von Roland, das ein völlig anderes Prinzip verfolgt als das Millennium MPS-850 Das TD-1KV wurde so kompakt und leicht zu transportieren wie möglich konzipiert und hat sich im Wettbewerbsvergleich sogar als Fliehgewicht erwiesen. Bei der Schlinge wird ein Gitterkopf verwendet, sonst trommelst du auf Kautschuk.
Das TD-1KV ist als fehlerfreies "Plug & Play"-Kit auf das Notwendigste beschränkt, z.B. gibt es nur 15 Preset-Kits, die nicht manipulierbar sind und keine eigene Programmierung der eigenen Trikots. Angesichts der tonalen und technischen Eigenschaften des TD-1KV ist das aber kaum ein Problem, und die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Anwender das Schlagzeug schlicht und ergreifend anschalten wollen.
Den 3. Rang unter den Einsteigersets belegt das Millennium MPS-425 E-Drumset, im Grunde ein nahes Verwandtes des MPS-850, aber durch die reduzierte Bestückung mit 379 EUR deutlich günstiger. mps-150, mps-150x, mps-750, Roland TD-4KP, Yamaha DTX-400k, Yamaha DTX-450k. Im E-Drum Mittelstand nehmen die Roland TD-17KVX und Roland TD-1KPX die Spitzenplätze ein.
Das beweist, dass Roland die größten Erfahrungen mit E-Drums hat und Sets produziert, die eindeutig auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet sind und eine optimale Kombination aus Benutzerfreundlichkeit und Soundqualität aufweisen. Der TD-17KVX ist zur Zeit für 1500 EUR, der TD-1KPX für 800 EUR erhältlich. Der Roland TD-17KVX ist die teuerste Version innerhalb der TD-17 Serie.
Der KVX hat das gleiche Modell wie seine kleinen Bruder, ist aber mit qualitativ hochstehenden Mesh-Kopfpolstern ausgestattet, im Fall der Schlange auch 12 Inch. Das TD-17KVX hat weitere Vorteile durch seine geringe Wartezeit und die intuitive Bedienung, die beide traditionellen Vorzüge der Roland E-Drums sind.
Verglichen mit dem Vorgängermodell TD-11 und allen anderen Midrange-Sets klingt der Sound schlichtweg realistischer und voller Dynamik. Das TD-17KVX hat seine viereinhalb Sternchen bekommen, weil es in keinem Gebiet ernsthafte Nachteile hat. Das Roland TD-1KPX E-Drumset erhielt vier Stars, wobei die Entwicklung eines im Auge hatte:
Die übersichtliche und intuitive Bedienung des TD-1 Moduls ist recht reduziert, so dass die Klänge nicht verändert werden können und den Bausätzen eindeutig zugewiesen sind, sondern durch eine geschmackvolle Auswahl und Gestaltung so gestaltet sind, dass kaum jemand etwas übersehen wird. Der TD-1KPX verdient jedoch eindeutig den zweiten Rang in der Mittelschicht.
In der Kategorie der mittleren E-Drums belegte das Mesh Kit von Roland mit rund 850 EUR den dritten Rang, etwas teuerer als das Roland TD-1KPX, das besonders bei Schlagzeugern beliebt ist, die große Flächen und ein Aussehen wie ein akustisches Drumset schätzen. Das Kommando für Yamaha, Roland TD-11K/KV, Yamaha DTX-532k/562k, DM10MKII, Yamaha. Bei vielen älteren Video-Clips sieht man die hexagonalen Polster (sogenannte "Polster" sind alle Bestandteile des E-Drumsets, die mit den Stöcken misshandelt werden) von Simmons, die aufgrund ihrer extremen Hartbeschaffenheit möglicherweise Handgelenkschäden verursacht haben.
Die beiden Bestandteile konnten nach Belieben miteinander vermischt und verändert werden, so dass ein breites Spektrum an verschiedenen Klängen möglich war, die jedoch alle verhältnismäßig wenig mit dem Sound von Akustik-Drums zu tun hatten und besser als Soundeffekte geeignet waren. Fast zehn Jahre hat es gedauert, bis die Klänge der E-Drumsets dank der Sampling-Technologie mindestens fast "echt" waren.
Zu Beginn der 90er Jahre erschien das TD-7 E-Drum Komplett-Set zum ersten Mal im Programm des Japaners Roland, und sein Design war bereits sehr zeitgemäß. Eine Bausatz von den 1980er Jahren mit den üblichen hexagonalen Einlagen. Ein großer Pluspunkt eines E-Drumsets gegenüber einem akkustischen "Schießstand" ist sicher der reduzierte Lärmpegel, der selbst ausgedehntes Schlagzeug in den eigenen vier Wände ermöglicht.
In vielen E-Drumsets stehen auch vorgefertigte, im Tempobereich einstellbare Übungsstücke sowie Übungsfunktionen zur Verfügung, mit denen Geschwindigkeit und Präzision gesteuert und weiterentwickelt werden können. Auch für die kleinen Drum-Einsteiger bietet sich die Gelegenheit, dem Soundmodul verschiedene Sounds zu entnehmen, sei es Drum-, Percussion- oder Effektgeräusche, die manchmal einen quietschenden Autoreifen, ein platzendes Gläschen oder eine Polizei-Sirene beinhalten können.
Kleinkinder haben mit dem Akustik-Drumset in Standardgrößen Schwierigkeiten, mit den Pedalen zu kommen, bei Elektro-Drumsets ist dies aufgrund ihrer Kompaktheit kein Hindernis. Die Erwachsenen hingegen müssen sich an den verhältnismäßig kleinen Paddurchmesser (meist acht Zentimeter für Toms) gewöhnt haben, besonders wenn sie von Akustik-Drums kommen.
Wenn Sie nicht damit umgehen können, sollten Sie sich für ein Modell wie den Strike Pro oder den DM 10Mk2 entscheiden, dessen Ballen zwei bis vier Zentimeter mehr sind. Last but not least ist das Feeling, das beim Auftreffen auf eine Akustiktrommel oder den Stick auf ein Cymbal auftritt, auch bei qualitativ hochstehenden e-drumsets nur sehr eingeschränkt nachvollziehbar.
Dem Akustikmodell am nächsten kommen die Kombination aus einem oberen Hi-Hat-Becken und einem darunter liegenden Fühler wie dem Roland VH-11 oder auch Versionen mit zwei Beckenpolstern wie dem Topmodell Roland VH-13MG, für die der Produzent ebenfalls 600 EUR verlangt. Der Roland VH-11 Hi-Hat wird auf einem handelsüblichen Hi-Hat-Stativ befestigt.
In der Regel sind die für die Montage der Polster und Poolhalter erforderlichen Klemmen bereits an den Alu-Rohren des Gestells angebracht, so dass sie im Grunde nur noch zusammengesteckt werden müssen. Obwohl der Lautstärkeunterschied zwischen einem Drumset und einem E-Drumset groß ist, sollten bestimmte Punkte berücksichtigt werden, wenn das Gerät in der Ferienwohnung verwendet werden soll.
Trommelkissen mit Gummischlagflächen sind natürlich nicht mit einer Akustiktrommel in Bezug auf das Volumen vergleichbar, aber auch alles andere als geräuschlos. Netzkopfpolster sind in der Regel teuerer als Gummipolster und können ihr volles Potential entfalten, besonders auf der mittleren Schlagzeugtrommel, der Snare Drum. Weil er auf dem Fußboden steht und mit einer Fussmaschine befestigt ist, können auch die Anwohner im Untergeschoss ohne Probleme an den Trommelsalaten teilnehmen.
Spezialgummimatten wie die Roland NE-10-Noise-Eater können als Trommelzubehör helfen, Trittgeräusche zu mindern, können sie aber nicht vollständig beseitigen. Bei den Herstellern von E-Drumsets versucht man, sich hinsichtlich der Zahl der internen Geräusche, auch Stimmen oder Stimmen oder Stimmen bezeichnet, auszustechen. Fakt ist jedoch, dass 100 qualitativ hochwertigere Töne auf lange Sicht mehr Spaß machen als 400 Töne, die wie vor 20 Jahren klangen.
Indem Sie die Stimmung, die Timbre und den Hall oder andere Effekte ändern, können die Klänge manchmal stark variieren. Manche E-Drum-Kits ermöglichen auch den Import eigener Klänge über einen USB-Stick. Wenn Sie Ihren eigenen Fortschritt regelmässig kontrollieren wollen, werden Sie die in vielen E-Drumsets verfügbaren Trainingsmöglichkeiten schätzen, die von der Schnelligkeit und Präzision abhängen.
Für Nichtfachleute: Die Zentrale des Roland TD-50 Drums. Preisgünstigere e-drumsets haben oft nur einen Klang pro Pad. Eine" Choke "-Funktion, die es ermöglicht, ein Cymbal kurz nach dem Stopp durch Halten zu stoppen, ist heute auch in den preiswerten E-Drumsets enthalten. Selbst kostspielige E-Drumsets können den Dynamikverlauf von akustischen Drums noch nicht erreichen.
Einige Bausätze aus den höherpreisigen Regionen, wie zum Beispiel das Roland TD-50, bieten jedoch eine "versteckte" Funktion, die ein natürlich wirkendes Spielerlebnis fördert, die Positionserfassung. Der Baustein erfasst, wo das Pad getroffen wurde und produziert je nach Lage leicht verschiedene Geräusche, die dem berühmten "Maschinengewehr"-Effekt entgegenwirken, von dem gesprochen wird, wenn jeder Schuss mit schnellem Snare Whirl genau gleich ausfällt.
Der TD-50 kann mit seinem digitalen Snare Pad auch feststellen, ob ein Stick auf der Haut liegt. Für ein natürlich wirkendes Spielerlebnis ist auch die Zeitverzögerung zwischen dem Anschlag des Pad und dem Klang, die so genannte Wartezeit, sehr bedeutsam, die so niedrig wie möglich sein sollte.
Bei den handelsüblichen E-Drumsets handelt es sich in der Regel um Snares, Bassdrums, drei Trommeln, zwei Zimbeln und eine Hi-Hat. Bei einigen Modellen besteht die Option, zusätzliche Anschlüsse für die im Modul getrennte Eingänge zur Auswahl sind. Wenn Sie eine Verlängerung des Satzes planen, ist es empfehlenswert, keine non-branded Polster zu benutzen, da es oft Probleme mit der Kompatibilität gibt.
Per MIDI- oder USB-Anschluss ist es möglich, das eigene Spielen in eine Aufnahmesoftware aufzunehmen, auf Klangdatenbanken im Computer zugreifen oder Klänge, Trikots und Lieder auf externe Speichermedien zu übertragen. Manche Modelle der gehobenen Preiskategorie, wie das viel gepriesene Roland TD-50, haben neben den konventionellen Stereoausgängen auch individuelle Ausgänge, die eine zielgerichtete Klangverarbeitung der einzelnen Geräte am Pult in Live-Situationen ermöglichen.
Anschlussmöglichkeit: Die Rückwand des Roland TD-50 Moduls mit acht einzelnen Ausgängen.